Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort GESTOCHENEN


GESTOCHENEN

Definitionen von GESTOCHENEN

  1. Genitiv Singular Maskulinum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs gestochen
  2. Akkusativ Singular Maskulinum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs gestochen
  3. Genitiv Singular Neutrum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs gestochen
  4. Dativ Plural alle Genera der starken Deklination des Positivs des Adjektivs gestochen
  5. Genitiv Singular alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs gestochen
  6. Dativ Singular alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs gestochen
  7. Akkusativ Singular Maskulinum der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs gestochen
  8. Alle Kasus Plural alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs gestochen
  9. Genitiv Singular alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs gestochen
  10. Dativ Singular alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs gestochen
  11. Akkusativ Singular Maskulinum der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs gestochen
  12. Alle Kasus Plural alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs gestochen

1

Anzahl der Buchstaben

11

Ist Palindrom

Nein

16
CH
ES
GE
GES
HE
NE
NEN
OCH
ST

11

11

396
CEO
CES
CH
CO
CS


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Beispiele für die Verwendung von GESTOCHENEN in einem Satz

  • Es gibt wenige Fallberichte, die auf unspezifische Beschwerden und Hautentzündungen bei gestochenen Menschen hinweisen.
  • Bei einem vertikal gestochenen Piercing kommt eine gesteigerte Empfindsamkeit der Klitoris, ein horizontales bietet einen zusätzlichen ästhetischen Reiz durch gute Sichtbarkeit.
  • Piggot versteht unter Unstan-Ware unverzierte rundbodige Schalen mit geradem oder eingezogenem Rand und Schalen mit Umbruch und einer gerieften oder gestochenen bandförmigen Verzierung zwischen Umbruch und Rand.
  • Traditionell werden aufgrund der entnommenen (gestochenen oder gebohrten) Proben sogenannte Bodenkarten erstellt, die den Landwirten neben der Bodenart auch Bodenbelastungen oder die Erosionsgefährdung zeigen können.
  • Juli 1748 kündigte David Herrliberger in den «Donnstags-Nachrichten», einem wöchentlich erscheinenden Nachrichtenblatt, eine Neuerscheinung an: In dem Herrlibergerischen Kunst-Verlag ist ein kurzweiliges Wercklein unter folgendem Titul zuhaben: Zürcherische Ausruff-Bilder, vorstellende Diejenige Personen, welche in Zürich allerhand so wol verkäuffliche, als andere Sachen, mit der gewohnlichen Land- und Mund-Art ausruffen, in 52 sauber in Kupfer gestochenen Figuren, mit hochdeutschen Versen von verschiedenen Einfällen, nach der uralten Reimkunst begleitet.
  • Um 1742 zeichnete er eine von Marco Pitteri veröffentlichte Serie von fünfzehn Köpfen von Christus, der Jungfrau Maria, Gottvater und den Aposteln, und eine Serie von fünfzehn von Giovanni Cattini in Kupfer gestochenen „natürlichen Köpfen“, die auf Initiative des englischen Konsuls Joseph Smith von Giambattista Pasquali 1743 unter dem Titel Icones ad vivum expressae publiziert wurden.
  • 1727 wurde vom Mittelkanal weiterführend der Bau des Splittingkanals begonnen, um das Moor zu entwässern und den gestochenen Torf über den Schiffsweg abzutransportieren.
  • Teils als Nachdruck der russischen Originalausgaben, teils aber auch in eigens in Wien gestochenen Ausgaben erschienen Werke von Nikolai Roslawez, Alexander Mossolow, Serge Protopopov, Leonid Polowinkin, Alexander Krein, Grigori Krein, Dmitri Melkich und vielen anderen russischen Avantgardisten, darüber hinaus wurde in diesem Zusammenhang auch das sehr progressive Werk des Skrjabin-Zeitgenossen Alexej Stantschinskij posthum verlegt.
  • Die 53 Skizzen dienten als Vorlage für die 1829 erschienenen, von anderen Künstlern gestochenen Kupferstiche in dem Buch Hanoverian and Saxon Scenery mit ganzseiten Ansichten und halbseitige Vignetten.
  • 1846 war am MGI die Galvanoplastik eingeführt worden: Mit dieser Technik wurde von neu gestochenen Kupferstichplatten zunächst ein Abzug erzeugt, von diesem Abzug konnten auch mehrfach Druckplatten erstellt werden.
  • Für das 1603 und 1606 von den Gebrüdern de Bry in dreizehn Teilen und mehreren Nachträgen herausgegebene Werk Ost-Indische Reisen gestaltete Keller zahlreiche Tafeln, ebenso für das von Georg Ridinger 1616 in Mainz veröffentlichte Werk Architectur des Maintzischen Churfürstlichen neuen Schloßbawes St: Johannespurg zu Aschaffenburg die in Kupfer gestochenen Historien des Kaisersaals (Krönung Karls des Großen), das Vogelschaublatt des Schlosses Johannisburg (1611) und das Faltblatt "Die Churfürstliche Statt Aschaffenburgk" (1615).
  • Er zeichnete den von Joseph Consoni im Jahr 1806 vermessenen und vom Kupferstecher Johann Karl Schleich 1809 gestochenen Plan der Haupt- und Residenzstadt München 1806.
  • in den Werken Die Entwickelung, Metamorphose und Fortpflanzung der Flechten, in Anwendung auf ihre systematische Anordnung, und zur Nachweisung des allgemeinen Ganges der Formbildung in den untern Ordnungen cryptogamischer Gewächs und Flora des Königreichs Hannover - Beschreibender Theil enthaltend die in Kupfer gestochenen Abbildungen zu den vollständigen Naturbeschreibungen der im Königreiche wildwachsenden und im freien Felde angebaueten Gewächse von Georg Friedrich Wilhelm Meyer (1782–1856).
  • Sie wird von der auf Torfstich spezialisierten Firma Bord na Móna für den Transport von frisch gestochenen Torf in das mit Torf beheizte West-Offaly-Kraftwerk bei Shannonbridge, County Offaly genutzt.
  • Die makellosen, mit Kohle gestochenen, inzwischen vergilbten Formen, die auf großen Bögen Packpapier auftauchen, haben das Gewicht einer Vision.
  • Der Globus besteht aus zwölf auf Kupfer gestochenen Segmenten und zwei Polkappen, die auf zwei Halbkugeln aus Holzspänen und -stäben aufgebracht wurden.


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