Definition & Bedeutung | Deutsch Wort HARDEGG
HARDEGG
Definitionen von HARDEGG
- österreichische Stadt in Niederösterreich
Anzahl der Buchstaben
7
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von HARDEGG in einem Satz
- Im Hoch- und Spätmittelalter lassen sich die mit äbtischen Lehen ausgestatteten Dienstleute von Hardegg und von Ems nachweisen.
- Die im Ort befindliche Brigade unter dem Kommando von Generalmajor Ignaz Graf zu Hardegg wehrte sich gegen den von General Oudinot geführten Angriff heldenhaft, sodass Hardegg die Anerkennung Napoléons, sowie die Verleihung des Militär-Maria-Theresien-Ordens zuteilwurde.
- Im Jahre 1717 erwirbt Graf Julius IV Adam Hardegg zusammen mit seiner Ehegattin Maria Barbara „Dorf Au und Zugehör“.
- Nachdem im Jahr 1984 bekannt wird, dass an der Thaya ein Kraftwerk auf tschechischer Seite errichtet werden soll, versuchen Bürgerinitiativen und die Stadt Hardegg erfolgreich, dies zu verhindern.
- Hier waren auch die Grafen von Hardegg begütert, da Hans von Maidburg-Hardegg Gülten an das Retzer Kloster abgibt und 1411 den Hans von Pernersdorf als Vormund und Lehensherr des Ulrich Öder und seiner Kinder mit Zehenten zu Puch in der Pfarre Großstelzendorf belehnt.
- Auch nach dem Verlust des Herzogtums Münsterberg und dem Verkauf der Grafschaft Glatz 1501 an ihren späteren Schwager Ulrich von Hardegg titulierten sie.
- Die Gegend um Hardegg gehört landschaftlich zum Waldviertel und gehört als Teil des Bezirkes Hollabrunn zum Weinviertel.
- Die Burgruine Hardegg liegt bei Zweikirchen südwestlich des Hauptortes der Gemeinde Liebenfels in Kärnten.
- Petrus geweihte Kirche wurde 1444 als Filiale von Hardegg genannt, Mauerreste belegen aber, dass die Kirsche älter ist.
- Unzweifelhafte Zeugen einer Besiedlung im Frühmittelalter sind mehrere Bodenfunde und die alemannischen Flurnamen Ortbühl, Tüchtiwil, Hardegg, Hartlisberg, Siglisberg u.
- Die mittelalterlichen Besitzverhältnisse zeigen im Jahr 1590 Besitzungen vom Stift Göttweig, vom Stift Garsten sowie der Gräfin Hardegg.
- In der Grafschaft Hardegg, zu der Weitersfeld gehörte, breiten sich ab den 1560er-Jahren die Lehren Martin Luthers aus und spätestens 1577 gab es einen Prädikanten in der Pfarre und auch die Grundherren der Umgebung wurden verbreitet Lutheraner.
- Den Kuenringern folgten die Schönkirchen nach und ab 1629 die Grafen von Hardegg, die nach Verkauf der Burg Hardegg ihren Sitz gänzlich nach Seefeld verlegten und Seefeld und Großkadolz erneuerten.
- Graf von Hardegg, Herr auf Schloss Schmida, ließ das bereits stark vernachlässigte Herrenhaus Haghof in Wolfpassing durch die Baumeister Jakob Vivian und Ferdinand Dunano ab 1572 schlossartig ausbauen.
- Durch die geographische Nähe zu Österreich und Baiern entstanden verwandtschaftliche Verbindungen mit den österreichischen Adelsfamilien Hardegg, Walsee, den Kuenringern und den Schaunbergern, sowie den bayerischen Grafen Leuchtenberg und Hals.
- Um 1450 starben die Herren von Forchtenstein in der männlichen Hauptlinie aus und die Burg kam in den Besitz der niederösterreichischen Kammergutsadministration, die sie 170 Jahre verwaltete und unter anderem an die Grafen von Weißbriach und Hardegg verpfändete.
- Die Macht der Burgherren stützte sich auf zahlreiche ritterliche Gefolgschaften in den Orten der Umgebung; Hauptorte der von Hardegg aus verwalteten Grafschaft waren Pulkau und das zwischen 1280/1305 gegründete Retz.
- Heinrich zu Hardegg (1843–1898), Geschäftsmann, Privatgelehrter und Gründer der Hardegg´schen Stipendienstiftung für Doktoren.
- Nach dem Machtwechsel (Samtene Revolution) in der ČSSR im Jahr 1989 und der folgenden Welle von Neueröffnungen alter Grenzübergänge wurde auch die Thayabrücke von Hardegg wieder in Dienst gestellt.
- Sein Sohn Johann Wilhelm von Hardegg machte sich, nachdem er die Nachfolge angetreten hatte, daran, verschuldete Herrschaften aufzukaufen und geriet dadurch selbst in eine schwere Finanzkrise.
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