Definition & Bedeutung | Deutsch Wort HELLENEN


HELLENEN

Definitionen von HELLENEN

  1. Genitiv Singular des Substantivs Hellene
  2. Dativ Singular des Substantivs Hellene
  3. Akkusativ Singular des Substantivs Hellene
  4. Nominativ Plural des Substantivs Hellene
  5. Genitiv Plural des Substantivs Hellene
  6. Dativ Plural des Substantivs Hellene
  7. Akkusativ Plural des Substantivs Hellene

Anzahl der Buchstaben

8

Ist Palindrom

Nein

11
EL
HE
HEL
NE
NEN

1

1

36
EH
EHE
EL
ELN
HE
HEL


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Beispiele für die Verwendung von HELLENEN in einem Satz

  • Hergeleitet wird der Begriff von der antiken Stadt Abdera, die zwar die Heimat so bedeutender Männer wie Demokrit und Protagoras war, aber dennoch bei den Hellenen in den Ruf Schildas kam.
  • Sie umfasste das Gebiet um das Othrysgebirge, zwischen dem Malischen und Pagasäischen Meerbusen (bei Thessaliotis und Dolopia) und war in der Antike von den Hellenen und Achäern bewohnt, welche später zusammen als Achaei Phthiotae bezeichnet wurden, daher auch die Landschaft selbst den Namen „Achaia“ führt.
  • Man kann wohl sagen, dass dies Ereignis von allen in diesem Kriege das bedeutendste war, meines Erachtens sogar von allen, die wir aus der Überlieferung der Hellenen kennen, für die Sieger der größte Ruhm, für die Untergegangenen das größte Unglück: auf der ganzen Linie besiegt und unter Leiden, von denen keines etwa klein war, hatten sie in buchstäblicher Vernichtung Fußvolk und Schiffe und überhaupt alles verloren, und nur wenige von so vielen kehrten nach Hause zurück.
  • Der Rückgang der minoischen Seefahrerei sollte den Aufstieg der Phoiniker zur Handelsmacht neben den Hellenen begünstigt haben.
  • Dabei ist allerdings zu beachten, dass für Aristoteles eine legitime Alleinherrschaft über Griechen allenfalls theoretisch möglich war; Königtum war für ihn und, soweit die Quellenlage diesen Schluss erlaubt, auch für die übrigen Hellenen eine „barbarische“ Staatsform, die mit dem Wesen der Polis unvereinbar war: Für Skythen, Perser oder Makedonen mochte ein „Basileus“ angemessen sein, nicht aber für die Griechen seiner Zeit.
  • Bei den Philhellenen handelte es sich meist um junge Männer von aristokratischer Herkunft und klassischer Bildung, die sich als Vertreter und Bewahrer einer großen antiken Zivilisation betrachteten und sich entsprechend dazu berufen fühlten, den Nachkommen der antiken Hellenen im Kampf um die Unabhängigkeit gegen das Osmanische Reich zu helfen.
  • Wie auch Grünwedel verbiss er sich in späterer Zeit immer mehr in die Idee, dass die zentralasiatische Kultur von den Hellenen abstamme, was Aurel Stein zu scharfer Kritik anregte.
  • dem zum König der Hellenen erwählten Prinzen Otto von Bayern mitgegebenen Truppen gehörte, nach Griechenland.
  • Karl Bötticher: Der Baumkultus der Hellenen: nach den gottesdienstlichen gebräuchen und den überlieferten Bildwerken dargestellt.
  • Er war einer der acht Söhne Aiolos’, des Stammvaters der Aioler, Enkel des ersten Hellenen, Hellen, Bruder Sisyphos’, Athamas’ und unter anderem Deions, vermählt mit seiner Nichte Tyro, einer Tochter seines Bruders Salmoneus, die ihm die Zwillingssöhne Neleus und Pelias, beide aus einer Affäre mit Poseidon entsprungen, mit in die Ehe brachte.
  • Das kleine Museum verfügt über eine bemerkenswerte numismatische Sammlung, die die meisten Epochen von Hellenen bis Ayyubiden umfasst.
  • Zeitrechnung und Weltordnung in ihren übereinstimmenden Grundzügen bei den Indern, Iranern, Hellenen, Italikern, Kelten, Germanen, Litauern, Slawen.
  • Historische Beziehungen zwischen Judentum, Judenchristentum, Heidentum und frühem Islam, Iranier – Aramäer – Hebräer – Hellenen.
  • Jahrhundert für das Wagenrennen bei den Olympischen Spielen der Antike bewarb, wo er in seinem Namen ein Viergespann antreten lassen wollte, lehnten die Organisatoren zunächst seinen Antrag ab und erklärten, dass nur Griechen teilnehmen dürften: Offensichtlich zählten sie die Makedonen also nicht zu den Hellenen.
  • Im neuen Ptolemäerstaat wurde die herrschende Klasse nun allerdings von den Hellenen gestellt, den makedonischen und griechischen Gefolgsmännern Alexanders und deren Nachkommen, zu denen nicht zuletzt auch das ptolemäische Königshaus gehörte.
  • Der Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik hebt hervor, dass es Shlomo Sand um den Versuch gehe, die Selbstdarstellung der Juden als ethnisches Kollektiv in kaum unterbrochener Kontinuität seit der augusteischen Zeit so zu widerlegen, wie einst Jakob Philipp Fallmerayer die Selbstdarstellung der Griechen als Nachfahren der antiken Hellenen zu dekonstruieren versucht habe.
  • Die Tragödie als Frucht der Reife, der Kraft, der Tapferkeit, der sittlichen Freiheit und des Konflikts von Willenskräften (die Hellenen, Shakespeare, die Klassiker der spanischen Dramatik, Corneille).
  • Für Griechenland nahm Ploutsis an den Weltmeisterschaften der Division III 2008, als er nach dem Luxemburger Philippe Lepage und dem Nordkoreaner Pak Kun-hyok die drittbeste Fangquote des Turniers erreichte, 2009, als er mit der erneut drittbesten Fangquote nach dem Neuseeländer Richard Parry und dem Türken Eray Atalı zum besten Torhüter des Turniers und zum besten Spieler seiner Mannschaft gewählt wurde, 2010, als er die beste Fangquote und den geringsten Gegentorschnitt des Turniers erreichte, 2012 und 2013 teil, wobei er 2008 und 2013 mit den Hellenen zuvor auch ein Qualifikationsturnier bestreiten musste und 2013 mit der besten Fangquote des Qualifikationsturniers maßgeblich zur Qualifikation für die WM beitrug.
  • Neben dem gallischen und dem offiziellen römischen Team sind zahlreiche weitere Mannschaften aus verschiedenen Landesteilen des römischen Reiches und der ganzen damals bekannten Welt vertreten, auch Goten, Briten, Helvetier, Lusitanier, Araber und Hellenen.
  • Ferner wurden auch einheimische orientalische Bevölkerungsgruppen angesiedelt, die als Landsmannschaften innerhalb der Stadtverfassung eigene von den Hellenen separierte Gemeinden (politeuma) bildeten.


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