Definition, Bedeutung & Synonyme | Deutsch Wort HEMD
HEMD
Definitionen von HEMD
- Teil der Oberbekleidung für den Oberkörper, vor allem für Männer
- Wäschestück für den Oberkörper, Unterhemd
Anzahl der Buchstaben
4
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von HEMD in einem Satz
- Das Hemd, welches in vielen Verbänden erst in Verbindung mit dem Halstuch als Kluft bezeichnet wird, wird zu unterschiedlichen Anlässen getragen.
- In der Regel wird die Krawatte zu einem Hemd getragen, wobei sie unter dem Hemdkragen liegt und die Knopfleiste verdeckt.
- Die unverheirateten Frauen tragen ein weißes Hemd mit roten Krallenketten, nach der Heirat auffällig bunte Kleider.
- 1993 stand er im Würzburger Theater am Neunerplatz erstmals als Erwin Pelzig auf der Bühne, jener Kunstfigur, deren äußere Markenzeichen „Cord-Hüdli“ (Cordhut), rot-weiß-kariertes Hemd und Herrenhandtasche sind.
- Der spanische Vaquero trägt traditionell einen flachen Filzhut (Cordobeser), eine kurze Jacke, ein Hemd und eine Leibbinde, gestreifte, gerade geschnittene Hosen mit hohem Bund und braune Lederstiefel mittlerer Höhe.
- Hemd insofern sie aus robusterem, schwererem und/oder wärmerem Stoff gefertigt und nicht direkt auf der Haut getragen werden.
- Blasonierung: „In Gold ein Wandersmann in natürlichen Farben mit silbernem Hemd, blauer Jacke mit rotem Kragen und roten Stutzen mit goldenen Verzierungen, die unteren Knöpfe geöffnet, roten Kniehosen und Strümpfen, schwarzen Schuhen und schwarzem Hut, schräg über dem Rücken eine schwarze Rolle (Decke), in der Rechten einen schwarzen Stock mit silberner Quaste, in der Linken einen schwarzen Handschuh haltend.
- 1635: großer Brand, entstanden im Hause des kaiserlichen Grundrichters Wochinger durch einquartierte Soldaten, auch der Pfarrhof verbrannt, der Pfarrer konnte sich nur im Hemd retten.
- Ein Hemd (von althochdeutsch hemidi, „Hemd, Gewand, Überwurf“) ist ein Kleidungsstück mit Hals- und Armöffnungen, das in verschiedenen Längen und mit verschiedenen Ärmel-, Ausschnitt- und Kragenformen auftreten kann.
- alternativtext=Porträtfoto eines Mannes Anfang 40 mit Seitenscheitel und Dreitagebart, dunkles Jackett, weißes Hemd und silberne Krawatte.
- Je nach Anlass reicht als Abendgarderobe ein dunkelblauer oder schwarzer Sakkoanzug und dazu ein weißes Hemd mit Krawatte oder Fliege.
- Die Vereinsfarben sind Orange-Schwarz, gespielt wird gegenwärtig in orangefarbenem Hemd, oranger Hose und orangen Stutzen.
- Das Unterhemd für den Mann entstand in den 1830er Jahren aus dem Umstand, dass an das Hemd aus einfachem Stoff oder Wirkware nur jeweils ein frischer Vatermörderkragen angeknöpft wurde, kombiniert mit einem Brustteil und Manschetten.
- Ein Polohemd oder Poloshirt ist ein meist kurzärmeliges Hemd in Schlupfform mit nicht durchgehender Knopfleiste (Pololeiste) mit zwei bis drei Knöpfen, die in den in einem Stück geschnittenen Auslegekragen übergeht.
- Zu seinem Auftreten gehörte, dass er auch im Rennwagen stets Fliege oder Krawatte und ein weißes Hemd trug.
- 1951 entsteht daraus die „Advent-Pfadfinder“-Gruppe mit khakifarbenem Hemd, und gelbgestreiftem blauem Halstuch (später braun-grünes Halstuch).
- Gleichzeitig wurden in den 1990ern viele Teile des Kleidungsstils aus älteren Generationen des Ska „adoptiert“, beispielsweise schwarze Krawatte, weißes Hemd und Filzhut.
- Einem weißen Hemd (handgewebte Leinen, Baumwolle oder Mischgewebe; für sonntags mit Stickereien oder weißer Wäschespitze an den Ärmelkanten).
- Das Hemd des São Paulo FC ist weiß mit einem roten und einem schwarzen horizontalen Streifen – laut der Satzung des Vereines darf das Trikot nicht wesentlich verändert werden und weist (wie viele brasilianische Clubs) von einer Saison zur nächsten lediglich Veränderungen in Details und andere Sponsoren auf.
- Ein Polizeidirektor trägt Schulterklappen mit drei goldenen Sternen, ein weißes oder blaues Hemd und eine Mütze mit einer dicken goldfarbenen Kordel.
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