Definition & Bedeutung | Deutsch Wort INGELFINGEN
INGELFINGEN
Definitionen von INGELFINGEN
- eine Stadt in Baden-Württemberg, Deutschland
Anzahl der Buchstaben
11
Ist Palindrom
Nein
Suche nach INGELFINGEN mit:
Beispiele für die Verwendung von INGELFINGEN in einem Satz
- Die Stadt Ingelfingen ist ein staatlich anerkannter Erholungsort im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
- Mulfingen grenzt reihum im Norden an die Stadt Mergentheim und im Nordosten an die Stadt Niederstetten, beide im benachbarten Main-Tauber-Kreis; im Osten an die Stadt Schrozberg, im Südosten an die Gemeinde Blaufelden und im Südosten an die Stadt Langenburg, alle im Landkreis Schwäbisch Hall; im Süden an die Stadt Künzelsau, im Westen an die Stadt Ingelfingen und im Nordwesten an die Gemeinde Dörzbach, alle ebenfalls im Hohenlohekreis.
- Im Hohenlohekreis Krautheim im Nordosten, Ingelfingen im Osten, Weißbach im Südosten und Forchtenberg im Süden.
- Badesee Diebach-Ingelfingen, Badeteich neben dem Langenbach (Kocher) am Ortsanfang von Diebach (Ingelfingen).
- Sein Gebiet umfasst den Norden und Osten des Hohenlohekreises, also das Gebiet der politischen Städte und Gemeinden Dörzbach, Ingelfingen, Künzelsau, Mulfingen, Niedernhall, Schöntal, Weißbach und einige Ortsteile der Stadt Krautheim.
- “ 1806 kam der Ort unter die Staatshoheit des Königreichs Württemberg, das es 1809 dem württembergischen Oberamt Ingelfingen zuteilte.
- Die württembergischen Neuerwerbungen um Langenburg und Bartenstein gehörten zunächst zum Oberamt Nitzenhausen, dessen Sitz 1809 nach Ingelfingen verlegt wurde.
- Die bislang zum Oberamt Ingelfingen gehörenden Unterämter Bartenstein und Langenburg kamen zum Oberamt Gerabronn.
- So beispielsweise an den Hängen des Jagsttales in Krautheim-Klepsau, Dörzbach und Schöntal, an denen des Kochertales in Ingelfingen, Niedernhall und Forchtenberg, an denen des Taubertals in Weikersheim und Bad Mergentheim-Markelsheim sowie an der Keuperstufe zum Schwäbisch-Fränkischen Wald in Ortsteilen Neuensteins, in Pfedelbach, Öhringen und Bretzfeld.
- Graf Ludwig Casimir von Hohenlohe-Neuenstein (1517–1568) begründete mit der Neuensteiner Linie (mit den Besitzungen Langenburg, Ingelfingen, Öhringen und Kirchberg) eine der beiden bis heute bestehenden Hauptlinien des Hauses Hohenlohe, die andere (Waldenburger Linie) begründete sein Halbbruder Eberhard (mit Waldenburg, Bartenstein und Schillingsfürst) in der Hauptlandesteilung von 1551.
- Seit dem Abschluss der baden-württembergischen Kreisreform von 1973 umfasst der Hohenlohekreis 16 Kommunen, darunter 8 Städte (Forchtenberg, Ingelfingen, Krautheim, Künzelsau, Neuenstein, Niedernhall, Öhringen, Waldenburg) und 8 Gemeinden (Bretzfeld, Dörzbach, Kupferzell, Mulfingen, Pfedelbach, Schöntal, Weißbach, Zweiflingen).
- Der Wahlkreis umfasst zur Bundestagswahl 2021 die vollständigen Landkreise Hohenlohekreis und Landkreis Schwäbisch Hall mit insgesamt 46 Städten und Gemeinden, darunter die Städte und Gemeinden Bretzfeld, Dörzbach, Forchtenberg, Ingelfingen, Krautheim, Künzelsau, Kupferzell, Mulfingen, Neuenstein, Niedernhall, Öhringen, Pfedelbach, Schöntal, Waldenburg, Weißbach und Zweiflingen aus dem Hohenlohekreis sowie die Städte und Gemeinden Blaufelden, Braunsbach, Bühlertann, Bühlerzell, Crailsheim, Fichtenau, Fichtenberg, Frankenhardt, Gaildorf, Gerabronn, Ilshofen, Kirchberg an der Jagst, Kreßberg, Langenburg, Mainhardt, Michelbach an der Bilz, Michelfeld, Oberrot, Obersontheim, Rosengarten, Rot am See, Satteldorf, Schrozberg, Schwäbisch Hall, Stimpfach, Sulzbach-Laufen, Untermünkheim, Vellberg, Wallhausen und Wolpertshausen aus dem Landkreis Schwäbisch Hall.
- Das Ingelfinger Fass ist ein fassförmiges Weinbaumuseum bei Ingelfingen im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg und gilt als Europas zweitgrößtes Holzfass.
- Mehr als 100 Jahre später entstand in einer großen Fusion im Jahr 2001 aus fünf Banken, den Raiffeisenbanken Ingelfingen, Niedernhall, Mulfingen, Dörzbach und Schöntal, die Raiffeisenbank Kocher – Jagst eG.
- Städte Forchtenberg (82,91 ha = 9,33 %), Ingelfingen (18,83 ha = 2,11 %), Künzelsau (63,01 ha = 7,09 %), Neuenstein (20,40 ha = 2,29 %), Niedernhall (21,37 ha = 2,40 %) und Öhringen (84,15 ha = 9,47 %).
- Im baden-württembergischen Ingelfingen wurde 1994 die LTi Lüftungstechnik gegründet, die bereits 1996 nach Boxberg-Windischbuch umzog, 1998 durch die Systemair-Gruppe übernommen wurde und 1999 in Systemair GmbH (auch Systemair Deutschland genannt) umfirmierte.
- 45 des baden-württembergischen Gerichtsorganisationsgesetzes die Gemeinden Dörzbach, Forchtenberg, Ingelfingen, Krautheim, Künzelsau, Mulfingen, Niedernhall, Schöntal sowie Weißbach.
- Ein entsprechender Revers Sophies an Graf Christian Karl ist gesiegelt und gezeichnet mit „So geschehen Ingelfingen am 9ten Oct.
Die Seitenvorbereitung dauerte: 516,22 ms.