Definition & Bedeutung | Deutsch Wort KEES
KEES
Definitionen von KEES
- aus Firneis gebildete Eismasse mit einer Dicke von bis zu mehreren hundert Metern, die sich durch das Eigengewicht langsam fließend talwärts bewegt
Anzahl der Buchstaben
4
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von KEES in einem Satz
- Ein Gletscher (in Tirol und Süddeutschland auch Ferner, in Österreich auch Kees, in der Schweiz auch Firn genannt) ist eine aus Schnee hervorgegangene Eismasse mit einem klar definierten Einzugsgebiet, die sich aufgrund von Hangneigung, Struktur des Eises, Temperatur und der aus der Masse des Eises und den anderen Faktoren hervorgehenden Schubspannung eigenständig bewegt.
- Der Name leitet sich möglicherweise vom Spitznamen der niederländischen Einwanderer ab, die „Jan Kees“ genannt wurden – Jan und Kees sind in den Niederlanden häufige Vornamen.
- Mit Wim de Graaff, Gerard Maarse und Kees Broekman stellten in der Zeit von 2:13,1 min gleich drei Läufer einen neuen niederländischen Landesrekord auf.
- Im ersten Spiel der EM 1980 unterlag man den Niederlanden mit 0:1, wobei der Treffer durch Kees Kist erst durch einen Elfmeter fiel.
- Van der Sars Onkel Kees Guyt hatte zuvor in Volendam mit Frans Hoek in einer Mannschaft gespielt und da Hoek mittlerweile Torwarttrainer in Amsterdam war, empfahl Guyt seinen Neffen.
- Über mehrere Terrassen und Steilaufschwünge wird das Lassacher Kees erreicht, das unterhalb des Gletschers passiert wird bis ein kleines Reststück des Gletschers vor erreichen des Gratrückens der zum Kleinen Ankogel hinaufführt kurz überquert wird (kann auch oberhalb umgangen werden).
- Johann Christoph Kees (1786–1864), Bruder von Ernest Kees, österreichischer Spediteur, Bauherr und Realitätenbesitzer.
- Nach dem Ersten Weltkrieg, den er zur Gänze mitmachte, konnte sich Kees 1920 an der Universität Freiburg im Breisgau habilitieren.
- Kees Popinga, Prokurist in Groningen, erfährt eines Abends kurz vor Weihnachten vom Firmeninhaber, dass ein betrügerischer Konkurs unausweichlich ist.
- Zu ihrem Kollegium zählen die Beigeordneten Rommy Kempenaar (Sociaal Links), Gerben Wiersma (ChristenUnie), Kees Wielstra (Gemeentebelangen Dantumadiel) sowie der Gemeindesekretär Ronald Dijksterhuis.
- 1894 begegnete er Kees van Hasselt, der bei Sparta spielte und auch Organisator des Fußballteams war.
- Frans Brüggen studierte Blockflöte bei Kees Otten (1924–2008) am Konservatorium des Vereins Muzieklyceum („Conservatorium van de Vereniging Muzieklyceum“) in Amsterdam und Querflöte bei Hubert Barwahser und Johan Feltkamp.
- Rijvers holte Spieler wie Epi Drost, Theo Pahlplatz, Jan Jeuring, Dick van Dijk, Eddy Achterberg, Kick van der Vall, Piet Schrijvers, Kees van Ierssel, René und Willy van de Kerkhof, die in den Folgespielzeiten wichtige Leistungsträger der Mannschaft wurden und zum Teil über Jahre hinweg das Bild des Teams prägten.
- Trainer wie Kees Loffeld, Ab Fafié, Henk Vonk und Leo van Veen kamen und gingen, ohne national großartige Aufmerksamkeit zu erreichen.
- Für das erste Länderspiel, das der Königliche Niederländische Fußballbund (KNVB) vereinbart hatte, wurde er von Teamleiter Kees van Hasselt in das Aufgebot berufen.
- Zu seinem Kollegium zählten die Beigeordneten Paul Boogaard (CDA), Gerard den Boer (SGP) sowie der kommissarische Gemeindesekretär Kees Blaak.
- Jan Kees Haalebos, 2001 verstorbener Professor für Provinzrömische Archäologie in Nijmegen, geht davon aus, dass wegen dieses Aufstandes das Legionslager in Nimwegen erweitert wurde und die hölzernen Bauten durch steinerne ersetzt wurden.
- Zu ihrem Kollegium zählen die Beigeordneten Henk van Os (Partij 18PLUS), Kees van der Duijn Schouten (SGP), Peter Meij (CDA), Edward Piena (VVD) und Fleur Stip (Partij 18PLUS) sowie der Gemeindesekretär Henk Klaucke.
- Entscheidend aber war, dass der örtliche „Amtmann Kees – wahrscheinlich mit wohlwollender Duldung seiner Herrschaft – verstand …, sich durch die Aufnahme von Raubgesellen zu bereichern“.
- Auftraggeberin war die Fürstäbtissin Franziska Christine, die zunächst durch Hofbaumeister Kees, und nach dessen Entlassung, durch Johann Georg Leydel die zweiflügelige Anlage errichten ließ, die dann 1769 fertiggestellt wurde.
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