Definition, Bedeutung, Synonyme & Anagramme | Deutsch Wort LEIB
LEIB
Definitionen von LEIB
- gehoben: lebendiger Körper von Mensch oder Tier
- gehoben: Körper ohne Kopf und Gliedmaßen: Rumpf
- gehoben: Bauch oder Unterleib beim Menschen
- gehoben: Organ, das die zugeführte Nahrung aufnimmt und verdaut: Magen
Anzahl der Buchstaben
4
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von LEIB in einem Satz
- Dazu zählen das Recht, untereinander Bündnisse zu schließen, die freie Gerichtsbarkeit der Städte gegenüber Straftaten zum Schaden der Städte auf öffentlichen Land- und Wasserstraßen, sicheres Geleit für die Stadtbürger innerhalb des Landes auch in Kriegszeiten, Freiheit von Zöllen und Abgaben innerhalb des Landes, Ausschluss der Gerichtsbarkeit des Herzogs gegenüber den Stadtbürgern, die Bestätigung des Schutzes für Eigentum, Leib und Leben der Einwohner, das Recht auf beliebigen Landerwerb durch die Städte, das Einschreiten des Herzogs gegen eigene Bedienstete bei Machtmissbrauch gegenüber den Städten und die Garantie der Privilegien auch bei Übertretungen, Versäumnissen oder anderen Verweigerungen gegenüber dem Landesherren.
- Argos (Riese) (Panoptes, der Allesseher), ein riesiges Ungeheuer mit hundert (oder zahlreichen) Augen am ganzen Leib.
- Die Annahme, dass die denkende Seele der Ursprung der Erkenntnis sei, hat drei Implikationen: Erstens ist die Quelle aller Erkenntnis nicht mehr im Aufspüren der Gedanken Gottes zu suchen; zweitens macht das denkende Ich den Leib zu einem Objekt der Körperwelt wie andere auch (Leib-Seele-Dualismus); drittens gelten im Bereich der Körper Gesetze der Bewegung, die von keinem Eingriff der Seele in das Geschehen durchbrochen werden (mechanistisches Weltbild).
- Im Zentrum des Festes steht der Glaube, dass Maria, die Mutter Jesu, wegen ihrer einzigartigen Verbindung mit der Erlösungstat Jesu Christi als die „Ersterlöste“ an der Auferstehungsgestalt Christi teilnimmt und dass bei ihr die allen Menschen von Gott versprochene Zukunft des ganzen Menschen mit Leib und Seele in einem ewigen Leben bei Gott bereits vorweggenommen ist.
- Die Eigensicherung ist der aktive Schutz über geeignete vorbeugende Maßnahmen, die Gefahren für Leib oder Leben abzuwenden.
- Das römisch-katholische Verständnis der Kommunion setzt den Glauben an die Realpräsenz Christi in den geheiligten Gaben voraus: In der heiligen Messe verwandeln „die Kraft der Worte und des Handelns Christi und die Macht des Heiligen Geistes“ während des Hochgebets die Opfergaben von Brot und Wein zum Leib und Blut Christi.
- Gottestracht, regional für eine Prozession, bei der das Allerheiligste (der Leib Christi) mitgeführt wird.
- Wegen eines Verbrechens sexueller Nötigung wird bestraft, wer eine andere Person mit Gewalt oder durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben nötigt, sexuelle Handlungen des Täters oder eines Dritten an sich zu dulden oder sexuelle Handlungen vorzunehmen oder eine Lage, in der das Opfer der Einwirkung des Täters schutzlos ausgeliefert ist, zu sexuellen Handlungen ausnutzt.
- Die in der Wandlung der heiligen Messe konsekrierte Hostie ist nach dem Glauben der römisch-katholischen Kirche der Leib Christi.
- Hochwasserschutz, die Summe aller Maßnahmen zum Schutz von Leib und Leben der Bevölkerung als auch von Sachgütern vor Hochwasser.
- Es wird meist dargestellt mit löwenartigem Leib, dem Kopf eines Raubvogels, mit mächtigem Schnabel, spitzen Ohren, meist mit Flügeln, aber auch in abweichenden Varianten (mit Schlangenkopf, Vogelfüßen, Skorpionschwanz, mit knopf- oder kopfartigem Fortsatz auf dem Scheitel oder Rücken).
- Im Katholizismus wird hier der nach der Wandlung in der heiligen Messe in den eucharistischen Gestalten gegenwärtige Leib Christi verstanden, gestützt auf.
- Da er von sehr kleiner Statur und mit Leib und Seele Soldat war, wurde er auch unter dem Namen „Napoleon in Grau“ bekannt.
- Auch hier gehört zum Tatbestand, dass der Täter „dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet“.
- Zudem wird auch noch die Ansicht vertreten, bezweckt sei der (vorgelagerte) Schutz von Leib, Leben und Freiheit potentieller Diskriminierungsopfer.
- Das Kreuzzeichen umspannt den Beter und ist somit symbolischer Ausdruck der Zugehörigkeit des ganzen Menschen – mit Leib und Seele – zu Jesus Christus.
- Als Folge verlor er 1933 seine Professur für Ökonomie in Marburg und musste wegen Drohung gegen Leib und Leben außer Landes flüchten.
- Beide Regelungen setzen voraus, dass einem Befehlsempfänger für den Fall, dass er einen (verbrecherischen) Befehl nicht ausführt, eine gegenwärtige Gefahr für Leib oder Leben droht.
- Typisch für das ausgehende Mittelalter ist die Anbringung des Jesus-Monogramms in einem Strahlenkranz, der den vom Leib Christi ausgehenden Glanz symbolisiert.
- Diese hatte nach dem Tode ihres Mannes die Markgrafschaft Meißen für ihr ungeborenes Kind beansprucht, und als man wegen ihres fortgeschrittenen Alters die Schwangerschaft anzweifelte, riss sie sich vor dem versammelten Volk die Kleider vom Leib und zeigte als Beweis ihren Bauch vor.
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