Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort LIEDE


LIEDE

Definitionen von LIEDE

  1. Dativ Singular des Substantivs Lied

2

Anzahl der Buchstaben

5

Ist Palindrom

Nein

4
DE
EDE
LI

57

85

797

30
DE
DI
DIE
EDE
EI
EID
EIE
EIL
EL


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Beispiele für die Verwendung von LIEDE in einem Satz

  • Sigrid Liede: Subtribes and genera of the tribe Asclepiadeae (Apocynaceae, Asclepiadoideae) – a synopsis.
  • Wegen seines grossen Einflusses in der Eisenbahnpolitik dichtete Ulrich Dürrenmatt als Persiflage von Georg Neumarks bekanntem Liede Wer nur den lieben Gott lässt walten 1878 über ihn:.
  • Letztlich ging es aber darum, die „Goldschnitt- und Butzenscheibenlyrik“ (Liede) zu parodieren und Dichtervereine allgemein und ihre Aktivitäten im Besonderen zu karikieren.
  • Neben zahlreichen theologischen Schriften wie der mehrfach verlegten Aufrichtigen Nachrichten von dem Liede Jesus meine Zuversicht oder das Lutherische Paradieß-Gärtlein, widmete sich Oettel der Geschichte der Stadt Eibenstock sowie der umliegenden Gegend.
  • In das Dunkel der Weltverlorenheit strahlt nun aber der Engelgesang, in deren Chor der Liedsänger mit dem Gloria gleichsam hineingenommen wird: Gloria in excelsis Deo! Auf diesen Lobgesang läuft auch die biblische Erzählung hinaus und wird in dem Liede nun – nach der Aufforderung der Engel an die Hirten, nach Bethlehem zu eilen – in der zweiten Strophe wiederholend verstärkt.
  • An dunklen, kalten Tagen beschleicht uns banges Fragen: Was wird morgen sein?, Text: Claus Clausen, Musik: Christoph Georgii; unter anderem im Gesangbuch Wo wir dich loben, wachsen neue Liede - plus.
  • Zusammenfassend meint Dorsch: „Ein von Gott begnadigter Buß- und Erweckungsprediger spricht aus dem Liede.
  • „Zeigt sich doch eben, daß der Bearbeiter zwecks Heilung einer Verderbnis zu einem Motiv gegriffen hat, das wir für Dietmar schwerlich schon voraussetzen dürfen – die Einführung des ‚Wächter‘motivs begründet einen Anachronismus und verleiht dem Liede in der überlieferten Gestalt den Charakter eines Zwitters.
  • Zwischen 1913 und 1924 wurde er als Darsteller in zahlreichen Stummfilmen eingesetzt, darunter in noch heute bekannten Werken wie den Asta-Nielsen-Filmen Engelein und Das Ende vom Liede, Otto Ripperts Die Pest in Florenz und in den Fritz-Lang-Filmen Harakiri, Der müde Tod und Dr.
  • Damit der Leser nicht müde wird und der Geschichte folgt, führt der Autor Ruhepausen ein, während derer Erato und Green plötzlich Frieden schließen, so tun, als ob sie ihre Niederlage eingestanden hätten oder Liede machen.
  • Die neuerliche Kleiderordnung des Grafen Hochberg, durch welcher der Frack – dieses unmännliche und undeutsche Kleidungsstück – für die Montagabende der Königlichen Oper zu Berlin eingeführt wird, hat den Sänger der „goldenen Hundertzehn“ zu folgendem Liede begeistert.
  • Der Historiker Heinrich von Treitschke lobte das Werk in seiner sonst wenig schmeichelhaften Beurteilung des Dichters: „Deutsches Gemüt sprach aus der kleinen Zahl seiner wirklich erlebten Liebesgedichte, aus seinen Frühlingsliedern, auch aus dem Liede vom Fichtenbaum und der Palme, das für die Wandersehnsucht der Germanen sinnige Worte fand“.
  • Zwei Wahlsprüche: Im Wort und Liede wahr und frei, WAB 148,1, in C-Dur, und Wir Alle, Jung und Alt, WAB 148,2, in d-Moll, komponiert 1869 nach Texten von Johann Kajetan Markus als posthume Ehrerbietung für Simon Sechter.


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