Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort LOGARITHMEN


LOGARITHMEN

Definitionen von LOGARITHMEN

  1. Nominativ Plural des Substantivs Logarithmus
  2. Genitiv Plural des Substantivs Logarithmus
  3. Dativ Plural des Substantivs Logarithmus
  4. Akkusativ Plural des Substantivs Logarithmus

1

Anzahl der Buchstaben

11

Ist Palindrom

Nein

9
AR
ARI
GA
GAR
HM
ITH
LOG
ME
OG

2

3

5

AE
AG


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Beispiele für die Verwendung von LOGARITHMEN in einem Satz

  • Als Logarithmus (Plural: Logarithmen; von , „Verständnis, Lehre, Verhältnis“, und , arithmós, „Zahl“) einer Zahl bezeichnet man den Exponenten, mit dem eine vorher festgelegte Zahl, die Basis, potenziert werden muss, um die gegebene Zahl, den Numerus, zu erhalten.
  • Logarithmentafel oder Logarithmische Rechentafel nennt man eine tabellarische Darstellung der Mantissen von Logarithmen.
  • Für die Darstellung von den Stammfunktionen dieser algebraischen Funktionen genügen für die Darstellung nicht die Kreisbogenmaßfunktionen, die Hyperbelflächenmaßfunktionen, die Logarithmen und die algebraischen Funktionen alleine.
  • Der damaligen Rechentechnik entsprechend, gab Bessel die Ergebnisse (Dimensionen des Ellipsoids) nicht nur numerisch in der damals üblichen Längeneinheit Toise an, sondern auch als Logarithmen.
  • Bei der Arbeit mit dekadischen Logarithmen ist es auch üblich, nur die Nachkommastellen als Mantisse zu bezeichnen.
  • Wird mit Hilfe von Logarithmentafeln eine Multiplikation oder Division durchgeführt, werden die Logarithmen der Faktoren addiert bzw.
  • Die Box-Muller-Methode erfordert die Auswertung von Logarithmen und trigonometrischen Funktionen, was auf einigen Rechnern sehr zeitaufwendig sein kann.
  • Pick promovierte 1880 bei Leo Königsberger an der Universität Wien mit einer Arbeit Über eine Klasse Abelscher Integrale und habilitierte sich 1881 an der Karl-Ferdinands-Universität zu Prag mit der Arbeit Über die Integration hyperelliptischer Differentiale durch Logarithmen.
  • trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktion und Logarithmen sowie auch die einfache Multiplikation oder Division.
  • Band, "Die achtstelligen Logarithmen der trigonometrischen Winkelfunktionen für jede Sexagesimalsekunde von 0° bis 90°", erschien 1911 im selben Verlag.
  • In seinen Schriften, die sich mit mathematischen Frequenzberechnungen befassen, erkannte Sorge die Bedeutung der Logarithmen für den mathematischen Umgang mit Intervallen, insbesondere für die geometrische Teilung der Oktave in 12 gleiche schwebende Halbtöne (Gleichstufige Stimmung).
  • In ihrem Hauptwerk Urania Propitia machte sie die Kepler’schen Planetentafeln auch für Anwender ohne Kenntnisse von Latein und Logarithmen nutzbar, womit sie 1650 zur frühen Wegbereiterin einer populären Astronomie wurde.
  • Inhaltlich gesehen behandelt es Arithmetik, Algebra, Trigonometrie, Logarithmen, Reihen, Differential- und Integralrechnung, Determinanten, Zahlentheorie, Kombinatorik und Wahrscheinlichkeitsrechnung.
  • Er gab auch Tafeln von reellen Wurzeln (Teubner-Verlag 1897) und Logarithmen heraus (neunstellige Logarithmentafeln, Darmstadt 1891, siebenstellige Tafeln Leipzig 1900, 1902).
  • 1633 und in kleinerer Version 1636 veröffentlichte er in Gouda Tafeln von trigonometrischen Funktionen samt ihren Logarithmen (Trigonometria artificialis sive magnus Canon triangulorum logarithmicus, in Latein, Französisch, Deutsch), mit einer Genauigkeit von sieben Dezimalstellen (bei den Logarithmen zehnstellig und für Winkel im Abstand von 10 Bogensekunden).
  • Thematisiert werden jeweils grundlegende mathematische Zusammenhänge wie beispielsweise Zahlen, Grundrechenarten, Bruchrechnen, Potenzen und Wurzeln, Logarithmen, Reihen, Symmetrie, elementare Funktionen und Ähnliches.
  • Für experimentell ermittelter Leitfähigkeiten σ werden oft die Logarithmen ln σ gegen den Kehrwert der Temperatur (1/T) aufgetragen.
  • Er brachte dort den französischen Mathematikern Nachrichten über die Logarithmentafeln von Henry Briggs (1626 veröffentlichte er das erste Buch über Logarithmen in Frankreich – was in Eile erfolgen musste, da schon andere an einer Veröffentlichung arbeiteten, wenig später erschienen Logarithmentafeln von Denis Henrion) und über den Rechenschieber von Edmund Gunter.
  • Siebenstellige gemeine Logarithmen der Zahlen von 1 bis 108000 und der Sinus, Cosinus, Tangenten und Cotangenten aller Winkel des Quadranten von 10 zu 10 Secunden ; Tafel I & II des Gesammtwerkes in drei Tafeln.
  • 1783 veröffentlichte er William Gardiners Logarithmentafeln und fügte 1795 die Logarithmen der Winkelfunktionswerte für die neue dezimale Kreisteilung hinzu.


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