Definition, Bedeutung & Synonyme | Deutsch Wort MOOS
MOOS
Definitionen von MOOS
- mooriges, sumpfiges Landschaftsgebiet
- Deutschland; salopp: Geld
- deutschsprachiger Familienname, Nachname
Anzahl der Buchstaben
4
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von MOOS in einem Satz
- Man unterscheidet drei Landschaftsformen: Das tertiäre Isar-Inn-Hügelland im Norden und Osten im Erdinger Holzland, das eiszeitliche Moränengebiet des Gattergebirges im Süden und Südosten sowie das Erdinger Moos als Fortsetzung der Münchner Schotterebene.
- Der Ort befindet sich im Übergangsbereich vom Plateau des Frienisberges zur seeländischen Ebene (Grosses Moos).
- Die Stadt liegt nordwestlich von München an der Amper an der Nahtstelle zwischen der Münchner Schotterebene, in der das Dachauer Moos liegt, und dem nördlich angrenzenden tertiären Donau-Isar-Hügelland.
- Burg Moosburg (Moos), abgegangene Burg bei Moos im Landkreis Konstanz in Baden-Württemberg, Deutschland.
- Osterhofen wird umgeben von den Gemeinden Niederalteich, Hengersberg und Winzer (alle nördlich der Donau), Künzing, Aldersbach (Landkreis Passau), Roßbach (Landkreis Rottal-Inn), Eichendorf (Landkreis Dingolfing-Landau), Wallerfing, Buchhofen und Moos.
- Der Name stammt von dem durch Moßbach hindurchfließenden Bach, der auffällig mit Moos bewachsen war.
- Veit (Sitz der Gemeindeverwaltung und auch selbst Sexten genannt) und das etwa zwei Kilometer weiter taleinwärts gelegene Dorf Moos.
- Im heutigen Gemeindebereich wurden drei Gemeinden geschaffen: Gärmersdorf (mit Krumbach, Kümmersbruck, Moos und Penkhof), Köfering (mit Engelsdorf, Haselmühl und Lengenfeld) und Theuern.
- Er wurde als einzelgängerischer, mit Riesenkräften ausgestatteter, stark behaarter, nackter oder nur mit Moos oder Laub bekleideter Urmensch beschrieben oder dargestellt.
- Das Schwenninger Moos ist ein Regenmoor auf der Baar bei Villingen-Schwenningen in Baden-Württemberg.
- Jahrhunderts als weitläufige Streusiedlung oder Weiler im Erdinger Moos, nordöstlich von München, das zu dieser Zeit abschnittsweise trockengelegt wurde.
- Zur Gemeinde Eriskirch gehören die Teilorte Eriskirch, Mariabrunn, Schussenreute, Röcken, Ziegelhaus, Knöbelhof, Wolfzennen, Langenacker, Hofstatt, Braitenrain und Dillmannshof (seit der Gemeindereform im Jahr 1937), Schlatt, Gmünd, Moos sowie Ober- und Unterbaumgarten (seit 1818).
- Mit dessen Hilfe sollen Mulch (altes Schnittgut) und Moos entfernt und die Belüftung des Bodens gefördert werden.
- Sie besiedelt vor allem lichte Wälder, Waldränder und Parks mit viel Unterwuchs, in dem sie ihr eiförmiges Nest aus Moos, Pflanzenwolle und Federn errichtet.
- Im Stadtgebiet nördlich der Donau verläuft das Leipheimer Moos, welches als Teil des Schwäbischen Donaumooses direkt an das Langenauer Ried angrenzt.
- Grobian Gans (Sammelpseudonym von Michael Czernich, Carl-Ludwig Reichert und Ludwig Moos) veröffentlichte 1970 mit Die Ducks – Psychogramm einer Sippe eine Analyse der Bewohner Entenhausens, darunter Dagobert Duck, Donald Duck, Tick, Trick und Track, Gustav Gans und andere.
- 1914 gründete Preetorius zusammen mit Franz Paul Glaß, Friedrich Heubner, Carl Moos, Max Schwarzer, Valentin Zietara die Künstlervereinigung „Die Sechs“, eine der ersten Künstlergruppen für die Vermarktung von Werbeaufträgen, speziell Plakaten.
- Franz Anton Mesmer wuchs auf in Iznang, jetzt ein eingemeindeter Ortsteil von Moos (am Bodensee) auf der Höri am Bodensee, wo er in der Höristraße 10 wohnte.
- Die übrigen Dörfer, Weiler und Höfe sind Abraham, Bachhäusle, Berg, Blöden, Boschen, Büchel, Damoos, Deibers, Dinglers, Eggen, Forst, Füßinger, Greutbühl, Grund, Hag, Halden, Hankel, Hehnen, Höfen, Holzmühle, Karter, Küchel, Letzte, Marktanner, Mollen, Moos, Moser, Mosisgreut, Neuhaus, Reckendürren, Reich, Reute, Rohrmoos, Rothaus, Ruggen, Schlüsselberg, Spehner, Stocken, Unterhalden, Vordermoos, Waldeck, Wiesholz und Windbühl.
- im oberen Iseltal (von Nord nach Süd) die Ortschaften Kienburg, Huben, Moos, Feld, Mattersberg, Klausen, Seblas.
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