Definition & Bedeutung | Deutsch Wort NILBARSCH
NILBARSCH
Definitionen von NILBARSCH
- Ichthyologie: nordafrikanischer Fisch aus der Familie der Barsche
Anzahl der Buchstaben
9
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von NILBARSCH in einem Satz
- Da hier der Nilbarsch (Lates Niloticus) sehr hoch verehrt und in Nekropolen bestattet wurde, nannten die Griechen den Ort Latopolis.
- Neben dem Nilbarsch kommt mit Lates macrophthalmus eine zweite Riesenbarschart im Albertsee vor, der dort aber endemisch ist.
- Der Nilbarsch (Lates niloticus), in Deutschland als Speisefisch meist Viktoriabarsch genannt, ist ein Süßwasser-Raubfisch aus der Familie der Riesenbarsche (Latidae).
- Bedeutende Speisefische sind die Tilapia, der Nilbarsch, Stachelwels, Kiemensackwels oder Schlammfisch, Lungenfisch und die als Trockenfisch geschätzte Victoriasee-Sardine.
- In den 1950ern wurde der Nilbarsch (Lates niloticus) als kommerziell gut zu verwertender Speisefisch in den See eingesetzt.
- Darunter sind beispielsweise der Afrikanische Raubwels, der Nilbarsch, die Buntbarscharten Oreochromis niloticus, Sarotherodon galilaeus und Zilles Buntbarsch sowie die Afrikanische Glaswelsart Schilbe mystus, der Westafrikanische Lungenfisch und aus der Familie der Afrikanischen Salmler Brycinus nurse.
- Das Buch von den Schalttagen nennt in diesem Zusammenhang weitere Zuweisungen: Der erste Tag war „das Fest des Osiris, der wie der Nilbarsch in seinem Teiche ist“; der zweite Tag als „Fest des Horus, der als reiner Stier in seinen Feldern ist“; der dritte Tag als „das Fest des Harachte, des Falken von immerwährender Schönheit“; der vierte Tag als „das Fest der Isis, als Kind, das in seinem Nest ist“ und der fünfte Tag als „das Fest des reinen Fisches vor dem Schiff des Re“.
- Die Gründe für das Verschwinden der Art sind die Nachstellung durch den Nilbarsch (Lates niloticus), Überfischung, Sedimentation und Eutrophierung.
- Welche Arten im Victoriasee durch den Nilbarsch letztendlich tatsächlich ausgestorben sind, lässt sich aufgrund der schlechten Datenlage in einem Gewässer von der Größe dieses Sees nicht feststellen.
- Zu den vorkommenden Fischarten zählen der Afrikanische Raubwels, der Nilbarsch, der Nilbuntbarsch, der Westafrikanische Lungenfisch und der Großnilhecht.
- Sie kam in allen Bereichen des Sees vor, der Bestand ging aber dramatisch zurück, nachdem der Nilbarsch (Lates niloticus), ein sehr großer Raubfisch, in den Victoriasee eingesetzt wurde.
- Von besonderer Bedeutung für die Ernährung der örtlichen Bevölkerung sind die Süßwasserfische, wichtige Speisefische sind der Großnilhecht (Gymnarchus niloticus), Afrikanische Knochenzüngler (Heterotis niloticus), Hydrocynus forskahlii, Nilbarsch (Lates niloticus), Oreochromis niloticus und Clarias lazera.
- Neben der Nachstellung durch den Nilbarsch sind potentielle Restbestände von Haplochromis bicolor durch Hybridisierung mit anderen Haplochromis-Arten gefährdet, da die durch zunehmende Wasserverschmutzung verringerten Sichttiefe des Wassers die Arterkennung und die Wahl des richtigen Geschlechtspartners erschwert.
- Neben der Nachstellung durch den Nilbarsch sind potentielle Restbestände von Haplochromis retrodens durch Hybridisierung mit anderen Haplochromis-Arten gefährdet, da die durch zunehmende Wasserverschmutzung verringerten Sichttiefe des Wassers die Arterkennung und die Wahl des richtigen Geschlechtspartners erschwert.
- Das Verschwinden vieler Haplochromis-Arten wird vor allem dem im Victoriasee in den 1960er-Jahren ausgesetzten fischfressenden Nilbarsch zugeschrieben (siehe Nilbarschkatastrophe), der deshalb auch in die Liste der 100 gefährlichsten Neobiota aufgenommen wurde.
- In den 1960er Jahren wurde der Nilbarsch ausgesetzt und die Fangquoten stiegen rasant, verdreißigfachte sich bis zum Jahr 2006 bei einem Anteil von 90 Prozent Nilbarschen.
- Es gibt bedeutende Fischbestände der Arten Oreochromis niloticus, Zilles Buntbarsch (Tilapia zillii), Heterobranchus bidorsalis, Westafrikanischer Lungenfisch (Protopterus annectens), Afrikanischer Raubwels (Clarias gariepinus), Nilbarsch (Lates niloticus), Afrikanischer Knochenzüngler (Heterotis niloticus), Hyperopisus bebe und Bagrus bajad.
- Die zunehmende Versandung machte bestimmten Arten wie dem Nilbarsch (Lates niloticus) zu schaffen, sodass der Fischreichtum nicht mehr wie früher jenem im Fluss Niger ebenbürtig ist.
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