Definition & Bedeutung | Deutsch Wort OCKERFARBEN
OCKERFARBEN
Definitionen von OCKERFARBEN
- die Farbe von Ocker habend
Anzahl der Buchstaben
11
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von OCKERFARBEN in einem Satz
- Außerhalb der Wanderphasen, in der solitären Phase, sind die Tiere einheitlich gelbgrau bis ockerfarben mit dunkler Fleckenzeichnung auf den halbtransparenten Tegmina (den Vorderflügeln), aber hier niemals mit deutlichen dunklen Querbändern.
- In Anpassung an ihre Umgebung ist ihr Gefieder in Braun- und Grüntönen gehalten, vorherrschend sand- und ockerfarben mit schwarzen Bändern und Tupfen.
- Der Hut hat einen Durchmesser von 2–4 Zentimeter, ist oft runzelig, creme-, fleisch- bis ockerfarben (ganz jung auch schwarzbraun), der Rand ist fein gerieft.
- Die Beine sind dunkel ockerfarben, der Schnabelfirst ist schwach nach unten gebogen, der Unterschnabel ist blass beige.
- Der Kopf ist ockerfarben, dorsal und lateral dunkel marmoriert und besitzt eine posterolaterale Zeichnung.
- Die Unterseite ist cremefarben, in den Hals- und Brustbereichen oft auch gelblich oder ockerfarben, sie kann weitgehend ungezeichnet oder auffällig dunkel gefleckt oder speerspitzenartig gebändert sein.
- Die aufrechten Einzelblüten sind endständig, ockerfarben, lila überhaucht und stehen an Blütenstielen, die 2,5 bis 3 Zentimeter lang, zylindrisch und fein gerieft sind.
- Die Hinterbeine sind ockerfarben und braun geringelt, die braunen Abschnitte befinden sich vor den Spornen.
- Die Oberseite des Abdomens ist dunkel, die Unterseite ist ockerfarben mit darunter durchschimmerndem Weiß an den Segmentgrenzen.
- Das Unterseitengefieder ist goldgelb bis ockerfarben mit orange bis zimtbraunen verwaschenen Flanken und Brustseiten.
- Die Höhlenmalereien in der Grotte de Gargas bestehen aus rot und schwarz, mitunter auch ockerfarben (eine sogar weiß) ummalten Händen, sehr viele (144 von 154 einwandfrei erkennbaren) sind verstümmelt, sowie aus Tierdarstellungen, die in das späte Paläolithikum gehören.
- Die späteren Anbauten weisen derartige Werksteine nur an Bauteilecken, Öffnungsbegrenzungen und Wandpfeilern auf; die Wandflächen dazwischen sind mit leicht ockerfarben getöntem Wandputz versehen worden.
- Von da ab bis zur Stirnmitte (Frons) ist das Gesicht ockerfarben um dann in metallisches Schwarz überzugehen.
- Die Sporen sind ockerfarben bis gelb-braun, ziegelrot oder – als Sporenmasse – olivfarben, im Durchlicht fallen diese Farben blasser aus.
- Die Außenhaut (Exoperidie) ist anfangs grau-weißlich, dann creme- bis ockerfarben und dicht mit feinen, leicht ablösbaren Wärzchen besetzt.
- Sie sind bei jungen Pilzen ockerfarben und verfärben sich später durch das reifende Sporenpulver zimtbraun oder rostfarben.
- Die Fransenschuppen sind an der Costalader und am Innenwinkel gelblich bis ockerfarben, an der Flügelspitze rötlich braun und am Flügelinnenrand mehr grau.
- Die Grundfarbe kann ockerfarben sein und je nach Licht grün oder gelb erscheinen, rosig oder tiefrot sein.
- Die Färbung der Vorderflügeloberseiten reicht von cremefarben oder fahl gelb bis ockerfarben, braun oder schwarzbraun bei melanistischen Exemplaren.
- Das zerbrechliche Fleisch ist creme- bis blass ockerfarben und riecht fruchtig bisweilen auch nach "Geranienblättern" (Pelargonien) oder nach Zichorien, Maggi-Würze oder Bockshornklee, ganz ähnlich wie der Eichen-Milchling, beim Trocknen verstärkt sich dieser Geruch noch.
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