Definition & Bedeutung | Deutsch Wort OSTERODE


OSTERODE

Definitionen von OSTERODE

  1. kurz für: Osterode am Harz, einer Stadt in Niedersachsen, Deutschland
  2. kurz für: Osterode am Fallstein, Ortsteil der Stadt Osterwieck im Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt, D
  3. Ortsteil von Neustadt/Harz im Landkreis Nordhausen, Thüringen, D
  4. kurz für: Osterode in Ostpreußen, ehemalige Bezeichnung der Stadt Ostróda, Polen
  5. Namensbestandteil des ehemaligen Landkreises Osterode am Harz, Niedersachsen, D

Anzahl der Buchstaben

8

Ist Palindrom

Nein

11
DE
ER
ERO
ODE
OS
OST
ROD
ST

1

1

126
DE
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DO


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Beispiele für die Verwendung von OSTERODE in einem Satz

  • Tannenberg, Ort im Kreis Osterode, Ostpreußen, seit 1945 Stębark, Dorf in der Gmina Grunwald, Powiat Ostródzki, Woiwodschaft Ermland-Masuren, Polen.
  • Mai 1874 wurde Tannenberg Amtsdorf und damit namensgebend für einen Amtsbezirk im Kreis Osterode in Ostpreußen im Regierungsbezirk Königsberg (ab 1905: Regierungsbezirk Allenstein) der preußischen Provinz Ostpreußen.
  • Als Gutsbezirk und als Landgemeinde wurde Grünfelde 1874 in den neu errichteten Amtsbezirk Tannenberg (polnisch Stębark) im Kreis Osterode in Ostpreußen aufgenommen.
  • Jahrhunderts ausgebauten Burg des Deutschen Ordens errichteten mitteldeutsche Einwanderer (daher die Namensgleichheit zu Osterode/Harz) eine Siedlung, welcher der Christburger Ordenskomtur 1329 als Osterode das Kulmer Stadtrecht mittels einer Handfeste verlieh.
  • Die Stadt Osterode am Harz liegt in einem von Nordwest nach Südost verlaufenden Tal zwischen Harz und den Erhebungen des Harzvorlandes, die im Bereich der Ortsteile Petershütte und Katzenstein steil abfallen und als Gipsklippen zu Tage treten.
  • 1978 vergrößerte sich der Regierungsbezirk gegenüber dem ehemaligen Verwaltungsbezirk erheblich, als große Teile des aufgelösten Regierungsbezirks Hildesheim (Landkreise Göttingen, Northeim, Osterode und Peine), sowie der Landkreis Gifhorn und die Stadt Wolfsburg aus dem Regierungsbezirk Lüneburg hinzukamen.
  • November 2016 durch die Fusion des vorherigen Landkreises Göttingen mit dem Landkreis Osterode am Harz und hat rund 330.
  • Im ehemaligen Landkreis Osterode am Harz liegen drei Stätten des UNESCO-Weltkulturerbes Oberharzer Wasserwirtschaft, das Kloster Walkenried, der Wiesenbeker Teich und der Ernst-August-Stollen.
  • Nach dem Zusammenfluss fließt die Söse durch Kamschlacken und Riefensbeek, beides Ortsteile von Osterode am Harz, um ein paar Kilometer später in der Sösetalsperre aufgestaut zu werden.
  • → Siehe auch: Steynowe, Wüstung im Landkreis Osterode, Niedersachsen, würde heute ebenfalls Steinau heißen.
  • Sie werden überwiegend in den Ländern Sachsen und Thüringen sowie im Südteil Sachsen-Anhalts gesprochen, außerdem im südöstlichen Niedersachsen (ehemaliger Landkreis Osterode am Harz), im Nordosten Hessens (Eschwege, Wanfried), im äußersten Nordwesten des bayerischen Regierungsbezirkes Oberfranken (Ludwigsstadt) sowie im Süden des brandenburgischen Elbe-Elster-Landes.
  • Die Drwęca, früher auch Drebnitz genannt, entspringt etwa acht Kilometer südwestlich von Olsztynek (Hohenstein) bei dem Dorf Drwęck (Dröbnitz) und fließt zunächst in nordwestlicher Richtung bis Ostróda (Osterode), danach in westlicher Richtung durch den Jezioro Drwęckie (Drewenzsee) im masurischen Seengebiet und verläuft schließlich in südlicher bis südwestlicher Richtung, bis sie schließlich an der südöstlichen Grenze von Toruń (Thorn) in die Weichsel mündet.
  • Ab 1945 leitete er das Flüchtlingslager Odertal, später war er Verwaltungsobersekretär der AOK Osterode.
  • Bad Grund liegt in einem Tal am westlichen Rand des Harzes zwischen Seesen im Nordnordwesten, Clausthal-Zellerfeld im Osten und Osterode am Harz im Süden.
  • Die Burg Rastenburg, die als Grenzposten Schutz vor den Angriffen der Litauer gewähren sollte, war nur Teil einer Kette von Burgen, die von Ragnit über Insterburg bis nach Allenstein und Osterode führte.
  • Barbis ist ein Dorf am Oberharzrand und Ortsteil von Bad Lauterberg im Landkreis Göttingen (ehemals Osterode) in Südniedersachsen, Deutschland.
  • Der Ort befindet sich etwa 15 km nordwestlich von Duderstadt, 20 km nordöstlich der Kreisstadt Göttingen, 14 km südöstlich von Northeim und 13 km südwestlich von Osterode am Harz.
  • Angesichts der Nähe zur Grenze entwickelte sich die Siedlung zögerlich; so scheiterte 1344 die Absicht der Komturei Osterode, Soldau zur Stadt zu erheben.
  • Durch den Bau der Harz-Hochstraße B 242 und der B 498, die Höhe Dammhaus zum einen nach Altenau und zum anderen nach Osterode abzweigt, liegt es inzwischen an einer belebten Straße und hat sich zu einem beliebten Ausflugslokal entwickelt, das auch mit Linienbussen erreichbar ist.
  • Zu den nächsten Gemeinden zählten im Norden Goslar und Langelsheim, im Südosten Braunlage, im Süden Osterode am Harz und im Westen Seesen und Bad Grund.


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