Definition, Bedeutung, Synonyme & Anagramme | Deutsch Wort PARTEI
PARTEI
Definitionen von PARTEI
- Gruppe von Personen, die dasselbe Ziel erreichen wollen
- eine der beiden Seiten in einem Prozess, Kläger oder Beklagter
- dauerhafter Zusammenschluss von Personen, um gemeinsame politische Interessen verwirklichen zu können
- Person, die einen Vertrag geschlossen hat
- Mieter in einem Mietshaus
Anzahl der Buchstaben
6
Ist Palindrom
Nein
Suche nach PARTEI mit:
Beispiele für die Verwendung von PARTEI in einem Satz
- Er war der erste Präsident aus den Reihen der Republikanischen Partei und der erste, der einem Attentat zum Opfer fiel.
- Alianza Popular, politische Partei in Spanien, siehe Partido Popular (Spanien) #Alianza Popular (1975–1988).
- Unter einer Ampelkoalition (auch rot-gelb-grüne Koalition; kurz Rot-Gelb-Grün oder Ampel) versteht man in Deutschland eine Koalition zwischen der SPD, der FDP und der Partei Bündnis 90/Die Grünen.
- Die Geschichte von Bündnis 90/Die Grünen hat zwei unterschiedliche Wurzeln: In Westdeutschland und West-Berlin entsprang die Grüne Partei der Umweltbewegung sowie den neuen sozialen Bewegungen der 1970er Jahre und wurde am 13.
- Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei, historische politische Partei in der Schweiz; Vorvorläuferpartei der heutigen SVP.
- Wähler haben zwei Stimmen, eine für einen Direktkandidaten im Wahlkreis und eine für die Landesliste einer Partei.
- In der Politikwissenschaft wird die Bayernpartei als „regionalistisch-separatistische Partei mit wertkonservativem Programm“, „extrem-föderalistisch“Hubensteiner: Bayerische Geschichte, Rosenheimer Verlagshaus, 17.
- Sie war bis 1917 aktiv in der SPD und in dieser Partei eine markante Vertreterin der revolutionär-marxistischen Fraktion.
- Später war Amery Gründungsmitglied der Partei Die Grünen beim Bundeskongress der Grünen in Karlsruhe am 13.
- Er war von 1925 bis zu seiner Verhaftung im Jahr 1933 Vorsitzender der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), die er von 1924 bis 1933 im Reichstag vertrat und für die er in den Reichspräsidentenwahlen von 1925 und 1932 kandidierte.
- Im Dezember 1989 wurde Gysi zum Vorsitzenden der SED gewählt und verblieb nach der Umbenennung der Partei in PDS bis 1993 in dieser Funktion.
- Jacques Chirac gründete 1976 die gaullistische Partei Rassemblement pour la République (RPR), die er 2002 in die Mitte-rechts-Sammlungsbewegung Union pour un mouvement populaire (UMP) überführte.
- Kanzlerkandidat ist in der Bundesrepublik Deutschland die Bezeichnung für den „Spitzenkandidaten“, der im Falle einer parlamentarischen Mehrheit seiner Partei bei einer Bundestagswahl durch den Bundestag zum Kanzler gewählt werden würde.
- Dies ist nötig, wenn – wie oft in politischen Systemen mit Verhältniswahlrecht – eine Partei oder Fraktion allein nicht über die dafür nötige absolute Mehrheit der Abgeordneten im Parlament verfügt.
- Sein Vater Robert Jospin, ein Pazifist, Professor für Philosophie und später Leiter einer Schule für schwer erziehbare Jugendliche, war vor der deutschen Besatzung aktives Mitglied der sozialistischen Partei SFIO (Section française de l’Internationale ouvrière), der Vorgängerpartei der Sozialistischen Partei (Parti socialiste) und wurde wegen seiner ambivalenten Haltung zu Vichy erst zehn Jahre nach der Befreiung wieder in die SFIO aufgenommen.
- In Deutschland ist ein Mietvertrag ein gegenseitiger schuldrechtlicher Vertrag zur zeitweisen Gebrauchsüberlassung gegen Entgelt, durch den sich eine Vertragspartei (der Vermieter) dazu verpflichtet, der anderen Partei (dem Mieter) den Gebrauch der gemieteten Sache zu gewähren, während die Gegenleistung des Mieters in der Zahlung der vereinbarten Miete (früher: Mietzins, für den Vermieter: Mietforderung) besteht.
- Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) war eine in der Weimarer Republik gegründete politische Partei, deren Programm und Ideologie (der Nationalsozialismus) von radikalem Antisemitismus und Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie und Marxismus bestimmt war.
- Es wird unterschieden zwischen Berufspolitikern, die als Abgeordneter im Parlament, als Parlamentarischer Staatssekretär, Minister in der Regierung oder als Funktionär von ihrer jeweiligen Partei bezahlt werden, und ehrenamtlich arbeitenden Politikern, die neben ihrem Hauptberuf politisch tätig sind, beispielsweise im politischen System der Schweiz oder bei den meisten Kommunalpolitikern in Städten und Gemeinden.
- Die Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) war von 1990 bis 2007 eine linksgerichtete politische Partei in Deutschland, die in dieser Zeit hauptsächlich in den neuen Bundesländern Zustimmung fand.
- Ausübens solcher politischer Macht ist es, Führungspositionen in staatlichen und anderen Institutionen mit Parteimitgliedern oder der Partei nahestehenden Menschen zu besetzen.
Die Seitenvorbereitung dauerte: 405,99 ms.