Informationen zu | Deutsch Wort PLUSPOL
PLUSPOL
Anzahl der Buchstaben
7
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von PLUSPOL in einem Satz
- Entsprechend der elektrischen Polarität zwischen den Elektroden wird einer Kathode entweder der Pluspol (+) oder der Minuspol (−) zugeordnet.
- Am Pluspol (Anode) befindet sich in der Regel ein Metall wie Kupfer oder Nickel, welches aufgelöst und zum Minuspol (Kathode) transferiert wird.
- Bei Gleichspannung sind dies der positive Pol (Pluspol, kurz Plus, Zeichen +) und der negative Pol (Minuspol, kurz Minus, Zeichen −).
- Fernmeldetechnische Anlagen wie das Telefonnetz haben aus historischen Gründen oft den Pluspol ihrer Stromversorgungen als Bezugspotential, dieser Pol ist auch geerdet.
- Die Anode (Minuspol) besteht aus metallischem Lithium und die Kathode (Pluspol) besteht aus Eisen(II)-disulfid.
- Durch Betätigen des Schalters wird die Verbindung zu Pluspol und Minuspol vertauscht und somit die Stromrichtung umgekehrt.
- Außerhalb von Strom- oder Spannungsquellen fließt sie (und damit der Strom) – der Feldlinienrichtung des elektrischen Feldes folgend – vom Pluspol zum Minuspol.
- Als Dauerplus werden im elektrischen Bordspannungsnetz eines Kraftfahrzeugs alle Kontakte bezeichnet, die permanent mit dem Pluspol der Starterbatterie verbunden sind, also sowohl bei ein- als auch bei ausgeschalteter Zündung.
- Erst 1966 stellte Arnold die Produktion auf normgerechte Polung – bei Vorwärtsfahrt ist die rechte Schiene der Pluspol – um.
- Zündungsplus oder geschaltetes Plus ist ein Ausdruck aus der Kraftfahrzeug-Elektrotechnik und bezeichnet den mit dem Zündschloss geschalteten elektrischen Pluspol einer Fahrzeugbatterie.
- Die Kathoden dreier Dioden bilden den Pluspol, der Sternpunkt der Sekundärwicklung des Trafos (bei Betrieb an Netzspannung der Neutralleiter des Stromversorgers) den Minuspol.
- Um den vorzeitigen Zutritt von Luft und das Austrocknen der Batterie, das zu einem Verlust an nutzbarer Kapazität führt, zu verhindern, werden die Luftlöcher am Pluspol von Zink-Luft-Batterien mit einer Schutzfolie abgeklebt.
- Titandisulfid kann reversibel Lithium einlagern und wurde daher einige Zeit als Material für den Pluspol in Lithium-Ionen-Akkumulatoren eingesetzt.
- Die Lithium-Kohlenstoffmonofluorid-Batterie (Lithium-Graphitfluorid-Batterie) ist eine nicht wiederaufladbare Lithiumbatterie mit Lithium als Anode (bei Batterien Minuspol) und Graphitfluorid als Kathode (Pluspol).
- Der Entzug von Elektronen erfolgt am Pluspol, der die Elektronen aufnimmt: die Anode ist der Pluspol von Elektrolysezellen.
- Der Pluspol endet in Nervenzellen demnach weiter distal, also vom Zellkörper (Perikaryon) entfernt, verläuft durch das Axon und mündet schließlich in den synaptischen Endkolben.
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