Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort RABE


RABE

Definitionen von RABE

  1. schwarze Vogelart, der Kolkrabe
  2. Plural: die Gattung Corvus
  3. Familienname

5

Anzahl der Buchstaben

4

Ist Palindrom

Nein

4
AB
BE
RA
RAB

52

56

835

22
AB
AE
AR
ARE
BA
BAR
BE
BR
BRA
BRE


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Beispiele für die Verwendung von RABE in einem Satz

  • In seinen Sammlungen erscheint Rübezahl vielgestaltig, mal Riese, Bewacher des Bergschatzes, als Mönch, der Menschen vom Weg abbringt, als Rabe oder Esel und vielfach Diabolus, Satan.
  • Rabe, waren kurz vorher nach Sülze, einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide (heute eine zur Stadt Bergen gehörende Ortschaft im Landkreis Celle), gezogen, weil der Vater hier eine Stelle beim Bahnpostamt als Postassistent bekommen hatte.
  • Der Rabe ist ein kleines Sternbild nördlich der Wasserschlange, mit der es auch in einer engen mythologischen Beziehung steht.
  • Die „Schlesischen Annalen“ berichten, dass ein Rabe einst einen Ring entwendet habe, den Matthias von seinem Finger gestreift hatte; Matthias habe dann den Raben verfolgt und getötet und so seinen Ring zurückgewonnen.
  • Ihre Großmutter mütterlicherseits, Jenny von Gustedt, geborene Rabe von Pappenheim, ist die uneheliche Tochter von Jérôme Bonaparte aus dessen Liebschaft mit Diana Rabe von Pappenheim.
  • August Wilhelm Rabe von Pappenheim (1759–1826), Generalleutnant der Hessen-kasselschen Armee und landgräflicher Diplomat.
  • 2015: Corinna Antelmann für ihren Roman Der Rabe ist Acht und Martin Kordić für sein Debüt Wie ich mir das Glück vorstelle.
  • Seit 2022 greift eine neue Dachmarkenstrategie für die unterschiedlichen Formate mit Rabe Rudi, sodass die Serie den Namen Rudis Siebenstein trägt.
  • Es kamen Johann von Schelling von Glogau, Thomas Murner, Rudolf Agricola (Dichter), Konrad Celtes, Benedikt Hesse, Johann von Sommerfeld, Georg Schmed, Laurenz Rabe (Corvinus), Bartholomäus Stein, Bernhard Feyge, Michael von Sternberg, Georg Weihrauch, Valentin Eck, Sebastian Steinhofer und viele andere mehr im 15.
  • Die Münzbezeichnung „Rappen“ ist etymologisch identisch mit dem Tiernamen Rapp, einer expressiven Nebenform von Rabe.
  • Der Film spielt in Los Angeles und ist die filmische Umsetzung eines am Broadway aufgeführten Dramas von David Rabe, der auch das Drehbuch zu dem Film schrieb.
  • Der Kater Maurizio di Mauro und der Rabe Jakob Krakel, beide Spione des „Hohen Rates der Tiere“, erfahren davon und haben genauso viel Zeit, um das Unglück abzuwenden.
  • Rabe setzte sich während des Massakers von Nanking (alte Schreibweise von Nanjing) 1937/38 für die Errichtung einer etwa zwei mal zwei Kilometer großen Schutzzone ein, um der chinesischen Zivilbevölkerung Schutz vor den japanischen Soldaten zu bieten.
  • X (Tales of Terror)1963: Der Rabe – Duell der Zauberer (The Raven)1963: Ruhe Sanft GmbH (The Comedy of Terrors)1964: Das düstere Haus (Fanatic)1964: The Last Man on Earth1967: Sturm auf Höhe 404 (The Young Warriors)1968: Die Braut des Teufels (The Devil Rides Out)1969: Das ausschweifende Leben des Marquis de Sade (De Sade)1971: Duell (Duel)1972: Tanz der Totenköpfe (The Legend of Hell House)1973: Nightmare Motel (Dying Room Only) – Regie: Philip Leacock1973: Dracula (Dan Curtis’ Dracula)1973: Die Saat des Alien (The Stranger Within) – Regie: Lee Philips1974: Der Morgen danach (The Morning After) – Regie: Richard T.
  • Die Antennen-Galaxien bilden ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe südlich des Himmelsäquators.
  • Er siegelt zudem stets mit dem mit einem Bastardbalken versehenen Wappen der Rabe von Canstein, dem gekrönten schwarzen, linksschreitenden (heraldisch: rechtsschreitenden) Raben.
  • Doch bald danach werden beide dank eines von Rabe erfundenen Haarwuchsmittels doch noch reiche Männer.
  • Rabe von Pappenheim, Alfred Otto (1808–1851), kurhessischer Leutnant und Gutsbesitzer, Mitglied der kurhessischen Ständeversammlung.
  • Der Rabe (im englischen Original The Raven) ist ein erzählendes Gedicht des US-amerikanischen Schriftstellers Edgar Allan Poe.
  • Zu seinen Schülern zählten unter anderem Heinz Kiwitz, Hermann Schardt und Günther Strupp (Essen), Ullrich Bewersdorff und Heinz Theuerjahr (Berlin), Bernd Becher, Robert Förch, Wolfgang Gäfgen, Dieter Groß, Romuald Hengstler, Christine Heuer, Heinrich Heuer, Friedrich Meckseper, Walter Rabe, Malte Sartorius, Günter Schöllkopf, Hermann Sturm, Hans Peter Willberg.


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