Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort RELATIONEN


RELATIONEN

Definitionen von RELATIONEN

  1. Nominativ Plural des Substantivs Relation
  2. Genitiv Plural des Substantivs Relation
  3. Dativ Plural des Substantivs Relation
  4. Akkusativ Plural des Substantivs Relation

1

Anzahl der Buchstaben

10

Ist Palindrom

Nein

13
AT
EL
IO
ION
LA
LAT
NE
NEN
ON
RE
TI

10

10

576
AE
AI
AIN
AIR
ALE


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Beispiele für die Verwendung von RELATIONEN in einem Satz

  • Bei Relationen im Sinne der Mathematik ist stets klar, ob sie bestehen oder nicht, sodass Objekte nicht „bis zu einem gewissen Grade“ in einer Relation zueinander stehen.
  • In der Systemtheorie versteht man unter der Struktur eines Systems die Menge aller Relationen zwischen den einzelnen Elementen des Systems.
  • Dabei werden Eigenschaften mathematischer Strukturen allerdings nicht über Relationen zwischen Elementen der Trägermenge(n) definiert, sondern mittels Morphismen und Funktoren quasi über Vergleiche sowohl innerhalb von als auch zwischen Kategorien.
  • Isomorphe Strukturen sind in gewisser Weise „das gleiche“, nämlich dann, wenn man von der Darstellung der Elemente der zugrundeliegenden Mengen und den Namen der Relationen und Verknüpfungen absieht.
  • Es gibt aber auch ganz anders gebildete konkrete Kategorien, in denen Morphismen nicht als Funktionen zwischen den Objekten auftreten, etwa die Kategorie Toph, deren Objekte topologische Räume und deren Morphismen Homotopieklassen stetiger Funktionen sind, oder die Kategorie Rel, deren Objekte Mengen und deren Morphismen Relationen sind.
  • Erweiterungen der klassischen Begriffslogik, welche dieser strukturell ähneln, aber in der Nachfolge Augustus De Morgans an der Stelle einstelliger Begriffe auch mehrstellige Relationen zulassen, werden im Sprachgebrauch teilweise auch Begriffslogiken (als logic of relative terms statt logic of absolute terms) genannt, teilweise von diesen jedoch als Relationenlogiken abgegrenzt.
  • Der Begriff Komposition kann von Funktionen auf Relationen und partielle Funktionen verallgemeinert werden.
  • Eine Notation im Kontext der Dokumentation und Klassifikation ist ein Ausdruck zur verkürzten Darstellung einer Klasse und/oder von Relationen zwischen Klassen in Klassifikationssystemen.
  • Verkettung von Relationen in Logik und Mathematik, siehe Relation (Mathematik)#Verkettung von Relationen.
  • Es werden vielmehr Produktionsstrukturen erdacht, die aus Relationen zwischen Produktionsfaktoren und Produkten/Dienstleistungen bestehen.
  • Weg (Relationen), endliche Sequenz von Elementen, die alle eine vorgegebene Relation erfüllen, siehe Vorgänger und Nachfolger, Transitive Hülle (Relation), und Ableitung (Informatik).
  • In der Struktur enthalten sind die Tabellen mit den zugehörigen Feldern und Felddefinitionen, die Formeln und Funktionen der Felder, die Beziehungen der Tabellen zueinander (Relationen), die Layouts, die Scripte sowie die Zugriffskonten mit Passwörtern und Zugriffsrechten.
  • die Gesamtheit aller wesentlichen und typischen sichtbaren Eigenarten eines Tieres, einer Pflanze oder eines Pilzes sowie ihrer Relationen und Körperproportionen.
  • Eine solche Art lässt sich durch gewisse Axiome festlegen, die die definierenden Relationen zu erfüllen haben.
  • Beispiel: eine relationale Datenbank besteht aus Relationen mit eindeutigen Namen, jede Relation ist eine Menge von Tupeln (Datensätzen) gleichen Typs.
  • Freie Gruppen spielen in der Gruppentheorie eine universelle Rolle und erlauben, jede Gruppe durch Erzeuger und Relationen darzustellen.
  • Die temporären Relationen zwischen benachbarten Einzelbildern ("frames") werden ausgenutzt, um die Gesamtmenge der zu komprimierenden Daten zu minimieren.
  • 652 konzeptuelle Relationen miteinander verbunden, wobei die taxonomische Relation der Über- und Unterordnung (Hyperonymie und Hyponymie) von Konzepten die wichtigste Relation ist.
  • Grundsätzlich enthalten Schemata Definitionen von Relationen als Tupel von Attributen, denen in vielen Fällen Datentypen zugewiesen sein können.
  • Sie besteht aus allen informationellen Entitäten, ihren Eigenschaften, Interaktionen, Prozessen und gegenseitigen Relationen.


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