Definition & Bedeutung | Deutsch Wort SEQUENZIELLEN


SEQUENZIELLEN

Definitionen von SEQUENZIELLEN

  1. Genitiv Singular Maskulinum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs sequenziell
  2. Akkusativ Singular Maskulinum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs sequenziell
  3. Genitiv Singular Neutrum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs sequenziell
  4. Dativ Plural alle Genera der starken Deklination des Positivs des Adjektivs sequenziell
  5. Genitiv Singular alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs sequenziell
  6. Dativ Singular alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs sequenziell
  7. Akkusativ Singular Maskulinum der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs sequenziell
  8. Alle Kasus Plural alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs sequenziell
  9. Genitiv Singular alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs sequenziell
  10. Dativ Singular alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs sequenziell
  11. Akkusativ Singular Maskulinum der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs sequenziell
  12. Alle Kasus Plural alle Genera der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs sequenziell

Anzahl der Buchstaben

13

Ist Palindrom

Nein

9
EL
ENZ
SE

1

1

333
EI
EIE
EIL
EIN


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Beispiele für die Verwendung von SEQUENZIELLEN in einem Satz

  • Passage (Kunst), einen zusammenhängenden Abschnitt im Leben eines Menschen, eines Musikstücks, Romans oder sonstigen sequenziellen Kunstwerks.
  • Besonders die Parallelität unterscheidet Occam von den sequenziellen Programmiersprachen wie C, BASIC oder Pascal.
  • Der Kontrollfluss eines Programms ist gewöhnlich durch die Reihenfolge der Befehle innerhalb des Programms vorgegeben, jedoch erlauben Kontrollstrukturen von der sequenziellen Abarbeitung des Programms abzuweichen.
  • Für Computercluster ist die niedrige Latenzzeit sogar wichtiger als der hohe Datendurchsatz, da nach dem Amdahl'schen Gesetz die Gesamtleistung eines Hochleistungs-parallel-Systems vom langsamsten sequenziellen Prozess bestimmt ist, der meist die Signallaufzeit über das Netzwerk ist.
  • Ein Von-Neumann-Rechner arbeitet einen sequenziellen Prozess in einem linearen Adressraum ab; der Grad an Nebenläufigkeit, der dabei ausgenutzt werden kann, ist ziemlich gering.
  • Damit ist hier die dialogische Bezugnahme einer strip-basierten sequenziellen Kunstform auf einen belletristischen Text mittels der Technik der Transformation gemeint, wobei das Thema dasselbe bleibt, jedoch in einem anderen Stil – meist als Pastiche, Parodie oder Travestie – behandelt wird.
  • Im Gegensatz zum sequenziellen Spiel ist ein simultanes Spiel durch mangelnde Kommunikation der exogenen Faktoren innerhalb eines Spieles gekennzeichnet.
  • Unter den sogenannten Disk Operating Systems wurde es im Gegensatz zu den älteren Tape Operating Systems möglich, ohne IPL mehrere Programmabläufe (Batch-Jobs) quasi parallel zu verarbeiten und damit über die rein sequenziellen Schreib-/Lese-Vorgänge des Bandlaufwerks hinauszugehen, wie für Magnetplatten-Speichermedien angemessen ist.
  • Es basiert auf dem systematischen sequenziellen Austausch jeder einzelnen Aminosäure oder alternativ dazu mehrerer Aminosäuren eines Peptids, Proteins oder Proteinteils gegen die Aminosäure Alanin.
  • Das mit einem sequenziellen Sechsganggetriebe in Transaxle-Bauweise und Allradantrieb ausgestattete Fahrzeug wurde erstmals beim Pariser Autosalon 2010 vorgestellt.
  • August 1964 in dem sich neben Nürnberg befindenden provisorischen Ausländerlager in Zirndorf seine ersten sequenziellen Zeichnungen anfertigte.
  • Stampf und Levis (1967) sprachen in Bezug auf psychodynamische Theorien von sequenziellen Cues wie Aggression, Bestrafung, anales Material und sexuelles Material.
  • Wenn die zwei Mengen klein genug sind oder weniger Prozessoren zur Verfügung stehen, ist es manchmal effizienter einen sequenziellen Sortieralgorithmus anzuwenden, anstatt einen neuen rekursiven Aufruf von Quicksort zu machen.
  • Der Begriff stammt von Joseph Riepel, der ihn im zweiten Band seiner Anfangsgründe zur musicalischen Setzkunst (1755) gemeinsam mit den beiden sequenziellen Satzmodellen Monte und Fonte einführt.


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