Definition & Bedeutung | Deutsch Wort SOFIA


SOFIA

Definitionen von SOFIA

  1. Hauptstadt von Bulgarien
  2. weiblicher Vorname

Anzahl der Buchstaben

5

Ist Palindrom

Nein

4
FIA
IA
SO

1

1

30
AI
AIS
AO
AS
ASI
ASO
FA
FAO
FAS
FIA
FIS
FS
IA
IFA
IFS


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Beispiele für die Verwendung von SOFIA in einem Satz

  • Sofia ist die Hauptstadt und gleichzeitig die größte Stadt des Landes; andere größere Städte sind Plowdiw, Warna und Burgas.
  • Daraufhin kommt es zwischen den Familien der beiden Gemahlinnen seines Vaters Alexei, der verstorbenen Marija Iljinitschna Miloslawskaja, Mutter von Fjodors Bruder Iwan und seiner Schwester Sofia Alexejewna, und der überlebenden Gattin Natalja Kirillowna Naryschkina, Mutter von Fjodors Halbbruder Peter, und den mit ihnen verbündeten Bojaren zum Nachfolgestreit.
  • In der Antike als Serdica oder Sardica und im Mittelalter als Sredez bekannt, wurde Sofia nach der wiedererlangten Unabhängigkeit Bulgariens 1878 zur Hauptstadt gewählt und in der Folge zum politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum des Landes.
  • Friedrich Ludwig Jahn, Sohn des evangelischen Pfarrers Alexander Friedrich Jahn (1742–1811) und dessen Frau, der Pfarrerstochter Dorothea Sofia, geb.
  • März: Entsprechend der Vereinbarung zwischen Kaiser Konstantin und Licinius im Vorjahr ernennt Konstantin in Sofia seine Söhne Flavius Iulius Valerius Crispus und den erst im Vormonat geborenen Flavius Claudius Constantinus zu Caesaren.
  • Tamara Danz, Tochter einer Kindergärtnerin und eines Maschinenbauingenieurs und späteren Handelsrats, verbrachte aufgrund der Arbeit ihres Vaters einen Teil ihrer Kindheit in der bulgarischen Hauptstadt Sofia, wo sie eine russischsprachige Schule besuchte, und in Rumänien.
  • 1917 reiste er in den Kaukasus, wo ihn die Oktoberrevolution überraschte, 1918 wurde er kurzzeitig Professor in Rostow am Don, 1920 emigrierte er, gezwungen durch die politischen Entwicklungen, nach Bulgarien, wo er als Dozent für slawische Philologie an der Universität Sofia lehrte.
  • Sofia Coppola ist die Tochter der Filmemacher Francis Ford Coppola und Eleanor Coppola, die Schwester von Roman Coppola und die Cousine des Schauspielers Nicolas Cage.
  • Ihr gemeinsamer Sohn Pontus De la Gardie (1520–1585), Freiherr von Ekholmen, heiratete 1580 Sofia Gyllenhielm (1556–1583), eine illegitime Tochter König Johanns III.
  • September die Rückreise an, zunächst über Adrianopel, Philippopel, Sofia, Belgrad, Bosna Sarai, Spalato und weiter auf dem adriatischen Meer nach Venedig.
  • Lost in Translation („In der Übersetzung verloren“, Alternativtitel Lost in Translation – Zwischen den Welten) ist der zweite Spielfilm der Regisseurin Sofia Coppola.
  • 1920 trat von Hentig aus dem Reichsdienst aus, engagierte sich für die „Nansen-Stiftung“ zur Rettung deutscher Kriegsgefangener aus Sibirien, wurde dann 1921 erneut Geschäftsträger des Reiches zunächst in Estland, dann auf dem Balkan in Sofia und schließlich in Posen (ab 1924 als Generalkonsul ebendort).
  • Zu einem Megastar stieg er jedoch zwischen 1980 und 1983 auf, nachdem er für die Popdiva Sofia Rotaru die Lieder Gde ty, ljubow?, Ossoby Drug (Besonderer Freund) und für den Künstler Nikolay Gnatyuk das Lied Tanez na barabane (Tanz auf der Trommel) sowie für die Sängerin Alla Pugatschowa die Songs Million alych ros (Eine Million scharlachrote Rosen), Maestro und Starinnyje tschassy (Die antike Uhr) schrieb.
  • Hildegard Falck siegte bei den Halleneuropameisterschaften 1971 in Sofia in 2:06,1 min mit 4 Zehntelsekunden Vorsprung auf die Rumänin Ileana Silai.
  • Nachdem Talentscouts des Rekordmeisters ZSKA Sofia auf ihn aufmerksam geworden waren, erfolgte im Frühjahr 1985 die offizielle Einberufung Stoitschkows in die Volksarmee, wodurch er fortan dem Spielerkader des „Zentralen Sportklubs der Armee“ angehörte, eine damals gängige Praxis in realsozialistischen Staaten.
  • In der Runde 1975/76 bestritt Bella die vier Spiele mit dem MSV im UEFA-Cup gegen Paralimni Famagusta und Levski/Spartak Sofia.
  • Nach Abschluss des Studiums an der Staatlichen Musikakademie in Sofia mit Auszeichnung folgte 1976 sein Konzertexamen an der Folkwanghochschule Essen nach Abschluss der Meisterklasse von Detlef Kraus.
  • Nach anfänglichem Leben als Eremit trat er 1048/49 in das Kloster Santa Sofia in Benevent ein und nahm den Ordensnamen Desiderius an.
  • Es spielte Uraufführungen von Werken von Komponisten wie Louis Andriessen, Georges Aperghis, Harrison Birtwistle, Benjamin Britten, John Cage, Elliott Carter, Edisson Denissow, Pascal Dusapin, Brian Ferneyhough, Friedrich Goldmann, Erhard Grosskopf, Sofia Gubaidulina, Toshio Hosokawa, Mauricio Kagel, György Kurtág, Helmut Lachenmann, Bernhard Lang, György Ligeti, Bruno Maderna, Philippe Manoury, Conlon Nancarrow, Wolfgang Rihm, Peter Ruzicka, Giacinto Scelsi, Salvatore Sciarrino, Karlheinz Stockhausen und Iannis Xenakis.
  • Ernst Alban war ältestes von drei Kindern des evangelischen Theologen und Pastors Samuel Alban (1762–1834) und dessen Frau (Elisabeth) Sofia Juliane, geb.


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