Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort SPROTTE


SPROTTE

Definitionen von SPROTTE

  1. Gattung der Heringsfische
  2. Fluss in Ostthüringen
  3. Nebenfluss in Niederschlesien

3

Anzahl der Buchstaben

7

Ist Palindrom

Nein

8
OTT
PR
PRO
ROT
SP

1

1

144
EO
EOS
EPO
ER
ERO
ERS
ES
ESP
ET
OES
OP


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Beispiele für die Verwendung von SPROTTE in einem Satz

  • Bekannte Arten sind der Atlantische Hering (Clupea harengus), der namengebend für die Familie ist, sowie die Europäische Sprotte (Sprattus sprattus).
  • Kieler Sprotten sind eine Fischspezialität, die aus der Sprotte im Wesentlichen durch Räuchern hergestellt wird.
  • Zu seinen Schülern zählten George Grosz, Hannah Höch, Oskar Nerlinger, Josef Fenneker, Reinhold Ewald, Carl Schröder, Gustav Berthold Schröter, Erich Schönfeld, Siegward Sprotte, Karl Hubbuch und Gerhard Ulrich (1903–1988).
  • Die Europäische Sprotte (Sprattus sprattus), auch Sprott, Brisling oder Breitling genannt, ist eine schwarmbildende Art der Heringe (Clupeidae) mit silberner Haut und blaugrauem Rücken.
  • Der Oberlauf der Sprotte besteht aus vier Quellbächen, die westlich von Crimmitschau entspringen, und zwar aus.
  • Bekannte Arten sind zum Beispiel Hering, Sprotte, Lachs, Makrele, Thunfisch, Aal, Dornhai sowie Schwarzer Heilbutt und Wels (Waller).
  • Die „Wilden Hühner“ Sprotte, Frieda, Trude, Wilma und Melanie sind eine Mädchenbande, die sich in die Hühner von Sprottes Großmutter verguckt hat.
  • Da die Produktionsfirma zeitgleich auch die Kinderbuchverfilmung Die Wilden Hühner vorbereitete, wurde sie ebenfalls für die Rolle der Anführerin Sprotte gecastet.
  • Danach verkörperte sie erneut die Anführerin der Mädchenbande, Sprotte, im zweiten Teil der Reihe, Die Wilden Hühner und die Liebe.
  • Die Mädchenbande der Wilden Hühner um Sprotte, Frieda, Trude, Wilma und Melanie sind aus dem ersten Film Die Wilden Hühner bereits bekannt.
  • In den 1990er Jahren erhielten die noch vorhandenen Boote zusätzlich Namen von Seetieren wie Seetaucher (LSM 1), Sprotte (LCM 12), Sardelle (LCM 14), Hering (LCM 15), Orfe (LCM 16), Maräne (LCM 17), Krabbe (LCM 23), Muschel (LCM 25), Koralle (LCM 26).
  • Wilma will unbedingt zum Film, um dort ganz groß heraus zu kommen, Tortes Eltern ziehen nach Dänemark, und so muss er Abschied von seinen Freunden nehmen, Frieda hat sich heimlich in Melanies Freund Willi verliebt, während diese befürchtet, von ihm schwanger zu sein, Trude führt eine schwierige Fernbeziehung, bei Sprotte und Fred kriselt es, und selbst Sprottes Mutter Sybille, die als Busfahrerin ebenfalls mit von der Partie ist, hat ein dringendes Problem zu klären.
  • Nach seiner Tätigkeit als Werkzeugmacher bis 1969 war Sprotte bis 1975 Gruppenleiter der Planung im Werkzeug- und Formenbau.
  • Ein Teil der Fischarten des Mittelmeers stammt ursprünglich aus dem Nordatlantik und ist über die Straße von Gibraltar eingewandert, darunter die Sprotte, der Europäische Seehecht, der Europäische Wolfsbarsch, die Scholle und viele Rochenarten aus der Gattung Raja.
  • Sprotte kündigte das ARD-Fernsehprogramm an, moderierte im Regionalprogramm die Abendschau, das Bayernstudio und den Samstagsclub, im BR2-Hörfunk die Bayernchronik, auf BR3 (wo sie von 1971 bis 1985 Stationssprecherin war) unter anderem den Schlagerladen, war bei BR1 und für den BR im ARD-Nachtexpress im Einsatz; dabei hatte sie oft erweiterte Kompetenzen, bestimmte die Musikauswahl und brachte eigene Reportagen ein.
  • Der Bruterfolg ist sehr variabel und stark abhängig von der Ernährungssituation im Wattenmeer, wo die Flussseeschwalben nach Jungfischen von Hering, Sprotte und Stint suchen.
  • Herbert Sprotte starb an den Folgen eines Herzinfarkts, den er während eines Badeurlaubs auf Helgoland erlitten hatte.
  • Neuerwerbungen und Bilder aus dem Bestand des Söl'ring Foriining, mit Albert Aereboe, Andreas Dirks, Otto Eglau, Carl Christian Feddersen, Christian Peter Hansen, Richard Kaiser, Hugo Köcke, Franz Korwan, Walther Kunau, Ingo Kühl, Dieter Röttger, Siegward Sprotte, Magnus Weidemann u.
  • 1946: Kunstausstellung Kampen auf Sylt, Alte Sturmhaube, mit Albert Aereboe, Willy Graba, Ivo Hauptmann, Carl Hilmers, Tom Hops, Alfred Jensen, Albert Johannsen, Fritz Klimsch, Otto Larsen, Herbert Marxen, Franz Radziwill, Friedrich Schaper, Siegward Sprotte u.
  • Von 1990 bis 1999 war Sprotte als redaktioneller Mitarbeiter, Übersetzer und Dolmetscher in der deutschen Auslandsvertretung der japanischen Tageszeitungen Tōkyō Shimbun und Chūnichi Shimbun in Bonn tätig.


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