Definition & Bedeutung | Deutsch Wort STRAUBINGER


STRAUBINGER

Definitionen von STRAUBINGER

  1. ein Einwohner, Bewohner der Stadt Straubing, eine in Straubing geborene Person
  2. zu Straubing gehörig, sich auf diesen Ort beziehend, in der Art und Weise dieses Ortes, aus Straubing kommend, stammend, Straubing betreffend, zu Straubing gehörend
  3. deutscher Nachname, Familienname

Anzahl der Buchstaben

11

Ist Palindrom

Nein

20
AU
AUB
BI
BIN
ER
GE
GER
IN
ING
RA
RAU

2

2

AB
ABI


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Beispiele für die Verwendung von STRAUBINGER in einem Satz

  • Juli: 46 Vertreter der Ritterschaft des Straubinger Ländchens und angrenzender Länder gründen im Gasthof Krone am Marktplatz in Cham den gegen Herzog Albrecht IV.
  • August: Bei einem Turnier in Regensburg versammelt sich eine Gesellschaft aus Rittern des Straubinger Landes und gründet die „Gesellschaft vom Eingehürn“, die später als Böcklerbund bekannt wird.
  • Straubinger gehörte von 1978 bis 1994 dem Marktrat von Simbach an und ist seit 1990 Abgeordneter im Kreistag des Landkreises Dingolfing-Landau.
  • April 1385 auf der Doppelhochzeit von Cambrai die acht Jahre ältere Margarete von Bayern (1363–1423) aus dem Straubinger Zweig der Wittelsbacher.
  • Christian Gerhaher begann nach seinem Abitur am Straubinger Johannes-Turmair-Gymnasium Gemeinsam mit seinem heutigen festen Klavierbegleiter Gerold Huber studierte er dort auch Liedgesang bei Friedemann Berger und absolvierte Meisterkurse bei Dietrich Fischer-Dieskau, Elisabeth Schwarzkopf und Inge Borkh.
  • Es handelt sich vermutlich um Deponierungen mit Beigaben der frühen Straubinger Kultur (Bronzezeit A 1).
  • Nach dem Erlöschen der wittelsbachischen Linie Bayern-Straubing erhielt Bayern-München durch den Preßburger Schiedsspruch von 1429 den größten Teil des Straubinger Erbes zugesprochen.
  • Die naturwissenschaftliche Sammlung wurde an das vormals jesuitische Straubinger Gymnasium übergeben, das 1773 den Benediktinern übertragen worden war.
  • von Niederbayern-Straubing (sowie als Schenker des Bauplatzes durch den Straubinger Bürger Albert Stainhauf) im Jahr 1368 gegründet.
  • 1968 weihten der damalige Außenminister Willy Brandt und der Straubinger Oberbürgermeister Hermann Stiefvater in Buenos Aires ein Denkmal ein, da Schmidl die Stadt 1536 mitbegründet hatte.
  • Im Gemeindegebiet erscheint die Donau-Post, eine Lokalausgabe des Straubinger Tagblatts und der Wörther Anzeiger, eine Lokalausgabe der Mittelbayerischen Zeitung sowie das Regensburger Wochenblatt, eine Ausgabe der Wochenblatt Verlagsgruppe.
  • Letztere wurde durch den Dingolfinger Stadtbaumeister Georg Weigenthaler 1732 fertiggestellt und durch den Straubinger Maler Joseph Anton Merz mit qualitätvollen Deckenfresken ausgestattet.
  • Außerdem war er Aufsichtsratsvorsitzender der Straubinger Molkereigenossenschaft und der Wohnungsbaugenossenschaft für Straubing.
  • Ein Zufallsfund beim Lehmabbau am Alburger Hochweg brachte aber den größten Schatz aus der Straubinger Antike ans Licht: den Römerschatz mit Teilen von Paraderüstungen für Soldat und Pferd (heute im Gäubodenmuseum Straubing ausgestellt).
  • An dem 1786 bis 1789 angefertigten Hochaltar waren die Straubinger Künstler Mathias Obermayr (Schnitzereien), Andreas Massinger (Schreinerarbeiten) und J.
  • Im Mai 1933 wurde er wegen antinationalistischer Gesinnung nach einem Artikel beim Straubinger Tagblatt in Schutzhaft genommen.
  • Dabei ging es unter anderem um die Behandlung von Strafgefangenen mit Psychopharmaka (Leponex 100) durch Straubinger Anstaltsärzte.
  • Der Straubinger Schreinermeister Johann Heinrich Klembt wurde mit der Herstellung der Stiege beauftragt.
  • Oktober 1945 von der amerikanischen Militärregierung ernannter kommissarischer Landrat, von April 1942–1945 wegen Abordnungen vertreten durch den Straubinger Landrat Franz Müller.
  • In der folgenden Saison widerfuhr den Straubinger Fußballern mit dem erneuten Scheitern in der Aufstiegsrunde zur Gauliga dasselbe Schicksal.


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