Definition & Bedeutung | Deutsch Wort SYNKOPEN
SYNKOPEN
Definitionen von SYNKOPEN
- Nominativ Plural des Substantivs Synkope
- Genitiv Plural des Substantivs Synkope
- Dativ Plural des Substantivs Synkope
- Akkusativ Plural des Substantivs Synkope
Anzahl der Buchstaben
8
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von SYNKOPEN in einem Satz
- Im Jahr 1819 hatte Giovanni Aldini erstmals Elektrostimulationen bei Herzen enthaupteter Menschen durchgeführt und galvanische Ströme zur Behandlung von Synkopen empfohlen.
- Die nach dem Taktstrich stehende Note ist in der Regel der Hauptschwerpunkt des Taktes (Ausnahmen sind bei Synkopen möglich).
- Die Synkope, auch als (allgemeiner) Kollaps bezeichnet, ist durch eine vorübergehende Minderdurchblutung des Gehirns charakterisiert und wird nach ihrer Ursache in neural vermittelte (vasovagale), kreislaufbedingte (orthostatische), vom Herzen ausgehende (kardiogene) oder durch Hirndurchblutungsstörungen bedingte (cerebro-vaskuläre) Synkopen eingeteilt.
- Charakteristisch für Hornpipe-Stücke in der Musik des Hochbarock ist eine gewisse Vorliebe für Synkopen und Akzentverschiebungen: Passagenweise spielt eine Stimme oder eine Gruppe von Stimmen gegen den Rhythmus der anderen Stimme an.
- Mutationen dieses Rezeptorsubtyps führen zu catecholaminerger polymorpher ventrikulärer Tachykardie, einer autosomal dominant vererbten Form von ventrikulärer Tachykardie, die mit auffälligen Verbreiterungen des QRS-Komplexes im EKG einhergeht und die zu Synkopen und zum plötzlichen Herztod führen kann.
- Der amerikanische Komponist Henry Cowell interpretierte 1930 in der deutschen Musikzeitschrift Melos den Jazz als eine Mischung aus afroamerikanischen und jüdischen Elementen: „Die Grundlagen des Jazz sind die Synkopen und rhythmischen Akzente der Neger.
- Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen und Synkopen führen allerdings zu hohen Abbruchraten (9 % höher als bei Placebo) der Behandlung.
- Die Abnahme des Blutvolumens bei der Orthostasereaktion ist auch verantwortlich für die ADH-Sekretion bei Synkopen (Ohnmacht).
- Die Verwendung von Duolen, Triolen, Quintolen (Rodericus) und Synkopen führt zu einer manieristischen Notation mit Fusa und Chroma, auch Dragma, als kleinsten Notenwerten, vielfach mit Doppelhälsen, Fähnchen, Hohlköpfen, diversen Farben versehen.
- Dabei sind Herzrhythmusstörungen, QT-Verlängerungen, Torsades de pointes, ventrikuläre Arrhythmien, Kammerflimmern, Synkopen, Herzstillstand sowie Todesfälle aufgetreten.
- Gavin Harrison gilt unter Schlagzeugern als der „Psychologe des Rhythmus“, da er Techniken wie Rhythmische Verschiebungen, Metrische Modulationen, Rhythmische Überlagerungen, Synkopen und Polyrhythmiken einsetzt.
- Sie ermöglicht die Beurteilung der Anpassung des Blutdrucks an passive Lageänderungen des Patienten und kann eine orthostatische Hypotonie (fehlende Anpassung des Blutdrucks an schnelle Lageänderungen) oder vasovagale Synkopen (Ohnmacht etwa nach einem längeren Zeitraum in aufrechter Position) als Ursache wiederholter plötzlicher Bewusstlosigkeit (Synkope) aufklären helfen.
- Es lässt sich zunächst keine charakteristische Melodie erkennen, so wie es in der Klassik üblich war, sondern es entsteht durch die Synkopen und triolischen Auftakte der Streicher ein unruhiges Stimmungsbild.
- Bei dem Thema handelt es sich um eine Melodie in seufzenden Synkopen über einer choralartigen Akkordfolge.
- Während das Soloinstrument sich dem Hauptgedanken des Konzertes widmet, beginnen die Streicher einen florestanischen, mit Synkopen versehenen Seitengedanken zu intonieren (Takt 26).
- Nach Ansicht des Autors Will Friedwald gehörte „Paris´ Sound zu den attraktivsten im Jazz, sein schnarrender Bariton hat etwas von Crosby, wenn auch nicht dessen Art, Synkopen zu verwenden.
- Die Mehrheit seiner Stücke fällt wegen ihrer mäßigen bis gehäuften Verwendung von Synkopen auf, und in der Doppel-Ballade „Je me merveil / Jay plusieurs foys“ beklagt er sich über die amateurhaften Musiker seiner Zeit, die sich mehr aufs „Fälschen“, d.
- Der zentrale Blutdruckabfall kann zu zeitweisem Schwindel, Ataxien (Gangunsicherheit), Sehstörungen und Ohnmacht (Synkopen) führen.
- In Takt 70 setzt eine Schein-Reprise des Signalmotivs in der Tonika H-Dur ein, auf die dann aber ab Takt 76 Motiv C in Fis-Moll mit Synkopen in der 2.
- Einen rhythmisch lebendigeren Stil unter Verwendung von Synkopen verwendet er beginnend mit dem Jahr 1542; zur Verstärkung des Ausdrucks in seinen Madrigalen benutzte er gelegentlich auch gewagte Dissonanzen, ebenso chromatische Linien zur Verdeutlichung von Texten.
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