Definition & Bedeutung | Deutsch Wort SYSTEMISCHE


SYSTEMISCHE

Definitionen von SYSTEMISCHE

  1. Nominativ Singular Femininum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs systemisch
  2. Akkusativ Singular Femininum der starken Deklination des Positivs des Adjektivs systemisch
  3. Nominativ Plural alle Genera der starken Deklination des Positivs des Adjektivs systemisch
  4. Akkusativ Plural alle Genera der starken Deklination des Positivs des Adjektivs systemisch
  5. Nominativ Singular alle Genera der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs systemisch
  6. Akkusativ Singular Femininum der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs systemisch
  7. Akkusativ Singular Neutrum der schwachen Deklination des Positivs des Adjektivs systemisch
  8. Nominativ Singular Femininum der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs systemisch
  9. Akkusativ Singular Femininum der gemischten Deklination des Positivs des Adjektivs systemisch

Anzahl der Buchstaben

11

Ist Palindrom

Nein

14
CH
EM
HE
IS
MI
ST

9

9

386
CES
CH
CHI
CIS
CM
CS
CT
CTS
ECH


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Beispiele für die Verwendung von SYSTEMISCHE in einem Satz

  • Das Kawasaki-Syndrom oder mukokutane (die Schleimhaut betreffend) Lymphknotensyndrom (englisch mucocutaneous lymph node syndrome (MCLS)) ist eine akute, fieberhafte, systemische Erkrankung, die durch Entzündungen der kleinen und mittleren Arterien (nekrotisierende Vaskulitis) gekennzeichnet ist.
  • Typhus oder Typhus abdominalis (Abdominaltyphus), deutsch auch Bauchtyphus, Unterleibstyphus, typhoides Fieber und enterisches Fieber, früher auch „Nervenfieber“ genannt, ist eine systemische Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Salmonella enterica ssp.
  • Die von ihm beschriebene Medien-Ökologie, in der Massenmedien als systemische Umwelt betrachtet werden, postuliert, dass beim Aufkommen eines neuen Mediums der soziale Wandel auf systemischen Wechselwirkungen beruhe, die sich weit mehr als nur additiv (alte Welt plus neues Medium) auswirkten.
  • Ein Antiseptikum soll somit ein möglichst breites Wirkungsspektrum mit geringer Inaktivierbarkeit durch organische Substanzen, eine gute Gewebeverträglichkeit mit einem möglichst geringen allergisierenden Potenzial und eine möglichst geringe systemische Toxizität aufweisen.
  • Ein transdermales Pflaster ist eine Darreichungsform für die systemische Verabreichung von Arzneistoffen in Pflasterform.
  • Systemisches inflammatorisches Response-Syndrom (SIRS – ; deutsch auch systemisch inflammatorisches Antwortsyndrom) ist der medizinische Fachbegriff für eine systemische Entzündungsreaktion des Organismus, bei der diese, ungeachtet an welcher Stelle sie ausgelöst wurde, im gesamten Körper stattfindet, während eine lokale Entzündungsreaktion auf eine bestimmte Körperregion beschränkt bleibt.
  • Als systemische Erkrankung oder Systemerkrankung wird eine Krankheit bezeichnet, die sich auf ein gesamtes Organsystem auswirkt, etwa auf das Blut (Leukämie, Anämien), das zentrale Nervensystem oder die Muskulatur als Ganzes.
  • Die Positive Psychotherapie gehört zu den humanistischen und transkulturellen Psychodynamischen Psychotherapien und kann auch systemische, gesprächstherapeutische und verhaltenstherapeutische Elemente integrieren.
  • Ursachen sind häufig Hirngefäßverkalkungen, Unfälle mit Kopfverletzungen, Hirntumoren, aber auch systemische Erkrankungen mit Gehirnbeteiligung.
  • Die Polyarteriitis nodosa (PAN, auch Panarteriitis nodosa und Kussmaul-Maier-Krankheit genannt) ist eine systemische Arteriitis (Entzündung der kleinen und mittelgroßen Arterien), die zur Gruppe der Autoimmunerkrankungen gehört und deren genaue Ursache unbekannt ist.
  • Unter historischer Redlichkeit versteht man die Betrachtung eines Problems im Kontext zur Geschichte, systemische Redlichkeit bedeutet die Untersuchung der Metaphysiken (Grundvoraussetzungen) eines Systems und darauf aufbauend die Hinterfragung nach der Richtigkeit dieses Systems.
  • nicht in das Gewebe oder die Blutbahn gelangen, treten durch die produzierten Toxine dennoch systemische Effekte auf.
  • Unter Linienorganisation, auch Liniensystem oder Leitungssystem, versteht man im Rahmen der Aufbauorganisation systemische Ansätze, um Organisationseinheiten mit Hilfe von Leitungsbeziehungen zu einem hierarchisch gegliederten Organisationssystem zu verknüpfen.
  • Es handelt sich um eine integrative Methode, die humanistische, systemische, psychodynamische und kognitiv-behaviorale Elemente umfasst.
  • Auch wenn systemische Reaktionen sehr selten vorkommen, sollten vorher dennoch die gebotenen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, um schnell reagieren zu können.
  • Nach Resorption durch die Nasenschleimhäute entfaltet es zuerst eine lokale Wirkung an den α-Rezeptoren in den Blutgefäßen der Nasenschleimhaut (dies bewirkt das Abschwellen) und danach auch eine systemische Wirkung durch die Aufnahme in den Blutkreislauf.
  • Die Polymyositis ist eine systemische entzündliche Erkrankung der Skelettmuskeln (Idiopathische entzündliche Myopathie) mit einer perivaskulären lymphozytären Infiltration.
  • Da sich Typhus und Paratyphus als systemische Erkrankungen mit Darmbeteiligung im Krankheitsbild von der gewöhnlichen Salmonellose deutlich unterscheiden, werden diese in ihren jeweils eigenen Artikeln behandelt.
  • Es ist das Ziel der Systemwissenschaft, Struktur, Ordnung und Organisation von Systemen, ihre räumlichen und zeitlichen Zustände sowie Funktionsmechanismen zu erkennen und zu verstehen, um daraus allgemeingültig anwendbare Gesetzmäßigkeiten für systemische Zusammenhänge abzuleiten, die auf Systeme jeglicher Art – etwa physikalische, chemische, biologische, psychologische oder gesellschaftliche – übertragbar sind.
  • Im Blutkreislauf zirkulierende Exfoliatine verursachen die systemische Hauttoxikose Staphylococcal scalded skin syndrome (SSSS).


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