Definition, Bedeutung, Synonyme & Anagramme | Deutsch Wort TEMPUS


TEMPUS

Definitionen von TEMPUS

  1. Linguistik, speziell Grammatik: Eigenschaft, grammatische Kategorie des Verbs zur Anzeige einer Zeit oder Zeitstufe

2

1

Anzahl der Buchstaben

6

Ist Palindrom

Nein

7
EM
MP
MPU
PU
PUS
US

4

4

69
EM
EMS
EMU
ES
ESM
ESP
ET
EU
ME
MET
MP
MPU


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Beispiele für die Verwendung von TEMPUS in einem Satz

  • Als grammatische Kategorie ist das Tempus zu unterscheiden von den Mitteln, die der Wortschatz einer Sprache zur Verfügung stellt, um über die Zeit und Zeitverhältnisse zu reden, z.
  • Solche Flexionsmerkmale sind im Deutschen: Person, Numerus, Tempus, Modus, Genus, Kasus, Stärkeflexion (bei Adjektiven) (umstritten ist, ob die Steigerung von Adjektiven auch noch als Flexion zählt).
  • Die bekanntesten sind: Kongruenzformen mit Merkmalen wie Person, Numerus und/oder Genus; ferner Tempus, Modus, Aspekt sowie Genus verbi.
  • Häufig handelt es sich um etwas, was aus Sicht des Sprechers erwartet oder beabsichtigt wird, wodurch die Grenze zwischen Tempus und Modus schwammig wird.
  • Das Perfekt als Verbalaspekt gehört zur Familie der perfektiven Aspekte; typisch sind jedoch auch Ausdehnungen in Richtung eines Tempus der Vergangenheit.
  • Besonders daran Tempus mutatur ist ein Bonustrack, bei dem zusätzlich E-Gitarren und Bass zum Einsatz kamen.
  • So bezeichnet er im Türkischen ein Tempus, das etwas ausdrückt, das eher dem imperfektiven Aspekt nahe kommt.
  • Das Passé composé ist eine Zeitform (Tempus) der französischen Sprache, die in etwa dem deutschen Perfekt entspricht.
  • Es gibt ein viertes Tempus Plusquamperfekt, was bei den anderen finno-ugrischen Sprachen unüblich ist.
  • Zu den Hilfsverben im weiteren Sinne werden sowohl die Hilfsverben des Tempus (der Zeit) oder temporalen Hilfsverben (= Hilfsverben im engeren Sinne; im Deutschen: haben, sein, werden) als auch die Hilfsverben der Modalität oder modalen Hilfsverben (= Modalverben; im Deutschen: dürfen, können, mögen, müssen, sollen, wollen und traditionell auch lassen) gezählt.
  • in der Sprachwissenschaft: die Eigenschaft einer Kategorie oder Aussage, auf das grammatische Tempus oder auf anderweitige Zeitangaben bezogen zu sein (siehe Temporaladverbial).
  • In dem Beispielsatz als Ganzem steckt die Information, um was für ein Tier es sich handelte und was es tat, in den Inhaltswörtern „Hund“ und „bellen“, hingegen die Information, wann es war (nämlich in der Vergangenheit) und was man über den Hund schon weiß (nämlich dass es derselbe ist, von dem schon die Rede war, oder der einzige, der im Zusammenhang in Frage kommt) in grammatischen Eigenschaften des Satzes, nämlich dem Tempus des Verbs und der Verwendung des bestimmten Artikels als Zeichen der Definitheit.
  • Darüber hinaus tragen Verben in verschiedenen Sprachen grammatische Merkmale, die auch zur Bestimmung der Wortart mit herangezogen werden: Im Deutschen zeigen Verben in ihren sogenannten Personalformen eine Merkmalsübereinstimmung (Kongruenz) mit dem Subjekt des Satzes, zusätzlich zeigen sie Formen für Tempus (Zeitstufe) und Modus.
  • Unter dem Begriff infinite Verbform (Gegenbegriffe: Finite Verbform, Personalendung, Personalform) werden die Formen eines Verbs zusammengefasst, die nicht nach Person und Numerus, Tempus oder Modus konjugiert werden, auch wenn sie für andere Merkmale flektiert werden können.
  • Die Spannungen zwischen dem Wunsch nach einer glücklichen Beziehung und der moralischen Pflicht von Superman, die Welt mit Hilfe seiner Superkräfte vor Schurken wie Lex Luthor oder dem Zeitreisenden Tempus zu beschützen, bringen Lois und Clark immer wieder in schwierige Situationen.
  • Die typischen Kategorien der Verbalmorphologie sind Kongruenz, Tempus, Aspekt, Modus, infinite Formen wie Infinitiv und Partizipien, und valenzverändernde Formen.
  • Chaladschische Verben werden, wie die Substantive, mittels Suffixen flektiert, um Diathese, Negation, Tempus und Aspekt (Linguistik) anzuzeigen, wobei die Morpheme der folgenden Ordnung nachgehen:.
  • Tempus und Aspekt werden zusätzlich durch bestimmte temporale Adverbien und Hilfsverben ausgedrückt.
  • Leicht unterhalb der Gartenterrasse befindet sich, noch auf dem Molassefelsen über der Unterstadt, ein nahezu ovales Teehaus, das dem Publikum nur bei Sonderführungen zugänglich ist, mit dem Sinnspruch: Omnia Tempus habent (Alles hat seine Zeit).
  • Bei Substantiven geben Flexionsendungen in der Regel den Kasus an, bei Verba Tempus, Modus und Person.


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