Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort TEXTES
TEXTES
Definitionen von TEXTES
- Genitiv Singular des Substantivs Text
Anzahl der Buchstaben
6
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von TEXTES in einem Satz
- In der Literaturwissenschaft wird der Erzähler oft als abstrakte Instanz oder Funktion eines narrativen Textes verstanden, die nicht mit dem Autor identisch ist.
- In jüdischen Bibelübersetzungen lautet der Titel Mischle, eine Bezeichnung nach dem Anfangswort des Textes:.
- Dabei handelt es sich um traditionelle Listen von seltenen Formen und anderen Besonderheiten des Textes, die der Bewahrung des Textes dienen und durch ein differenziertes System von Anmerkungen (Masora parva, Masora magna, Masora finalis) mit dem Text verbunden werden.
- Die genaue Art der Hervorhebung ist dabei nicht in der Datei gespeichert, sondern wird vom darstellenden Programm nach festgelegten Regeln vorgenommen, abhängig vom Dateityp und der Art des Textes (beispielsweise der Programmiersprache), und lässt sich oftmals auch konfigurieren.
- Im Vordergrund steht die singbare, im Tonumfang meist begrenzte, rhythmisch-metrisch meist dem Sprachfluss des Textes folgende Melodik.
- Schriftauszeichnung ist eine typographische Möglichkeit, innerhalb eines Textes einzelne Textteile auszuzeichnen, das heißt, sie optisch hervorzuheben.
- Als Textgeschichte des Neuen Testaments wird die Überlieferung des Textes durch Handschriften bezeichnet.
- Ihr Ziel war die Bewahrung des Wortlauts, der traditionellen Aussprache und Akzentuierung des Textes sowie die Konservierung orthographischer und anderer Eigentümlichkeiten des Schriftbildes.
- Die Prophezeiung wird dabei im chronologischen Ablauf des Textes vor dem Auftreten des Ereignisses eingeführt.
- Anführungszeichen können außerdem verwendet werden, um Wörter, Wortgruppen oder Teile eines Textes oder Wortes hervorzuheben, zu denen man Stellung nehmen, über die man eine Aussage machen oder von deren Verwendung man sich – etwa ironisch oder durch die Unterlegung eines anderen Sinns – distanzieren möchte.
- Als Isotopie (Verständnisebene) bezeichnet man einen Versuch, Verbindungen zwischen den Sätzen eines Textes (Textverknüpfungen) unter semantischen Gesichtspunkten, das heißt nach der Bedeutung, anzugehen.
- Marginalien in antiken und mittelalterlichen Handschriften, wie zum Beispiel die Griffelglossen, oder in Frühdrucken können ebenso wie andere Arten der Glossen wertvolle Verständnishilfen bieten; sowohl zum Verständnis des Textes selbst als auch zum Verständnis dessen, wie der Text in der Entstehungszeit der Marginalie rezipiert wurde.
- Allgemein kann ein Anagramm durch Umstellen einzelner Buchstaben, Silben, Wörter oder Sätze eines gegebenen Textes gebildet werden.
- Unter Übersetzung versteht man in der Sprachwissenschaft einerseits die Übertragung der Bedeutung eines (meist schriftlich) fixierten Textes einer Ausgangssprache in eine Zielsprache; anderseits versteht man darunter das Ergebnis dieses Vorgangs.
- Vor dieser sprachlichen Komponente der Texterfassung kommt die Ebene der optischen Erfassung des Textes, also der Buchstaben und Wörter.
- Biblische Exegese bezeichnet die konkrete Auslegung eines bestimmten biblischen Textes, Hermeneutik dagegen beleuchtet die Voraussetzungen und Ziele der Auslegung.
- Das Motiv für die enge Anlehnung an den Stil des imitierten Textes kann einerseits im Mangel an Persönlichkeitsbewusstsein des Autors liegen, der sich keine eigenen Stilentscheidungen zutraut, oder in parodistischer Absicht.
- Die zentralen Aussagen, Inhalte und Strukturmerkmale eines Textes sollen für den Leser verdeutlicht und zugänglich gemacht werden.
- Dabei spielen die Rekonstruktion der vermuteten Vor- und Entstehungsgeschichte des Textes und seine Einbindung in das damalige Geschehen eine besondere Rolle.
- Stemma codicum, die graphisch rekonstruierte Überlieferungsgeschichte eines Textes in der Philologie.
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