Definition & Bedeutung | Deutsch Wort VERBS


VERBS

Definitionen von VERBS

  1. Genitiv Singular des Substantivs Verb

Anzahl der Buchstaben

5

Ist Palindrom

Nein

4
BS
ER
ERB

8

38

46

26
BE
BES
BR
BRE
BRV
BS
ER
ERB
ERS
ES
RE
RES
RS
SB


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Beispiele für die Verwendung von VERBS in einem Satz

  • Imperativ (Modus), in der Linguistik ein Modus des Verbs, der zum Ausdruck für Befehle (im deutschen als Befehlsform bezeichnet), Aufforderungen oder Ratschlägen genutzt wird.
  • Im Lateinischen wird für gebräuchliche Ausdrücke oft auf die Angabe des Verbs verzichtet; so wird vermutet, dass auch bei „Bonifatius“ das Verb „bringen“ nicht explizit zum Ausdruck kommt.
  • Die früher in der deutschen Grammatik gängige Verwendung von „Imperfekt“ für die einfache Vergangenheitsform des Verbs (etwa sag-te) ist eine Fehlbenennung, weil diese Vergangenheitsform nicht an einen imperfektiven Aspekt gebunden ist (sie ist nicht notwendigerweise unvollendet; für ein Beispiel siehe unter Progressiv (Grammatik) #Unveränderte Verbform im Deutschen).
  • brennan ist das Kausativ dazu und hat im Neuhochdeutschen die Bedeutung des starken Verbs mit übernommen.
  • Ein AcI ist Objekt eines übergeordneten Verbs der Wahrnehmung, des Wissens oder des Sprechens (also eines „Kopfverbs“) (verba sentiendi et dicendi) oder bestimmter unpersönlicher Ausdrücke (constat – ‚es steht fest‘).
  • Der Name selbst wird auf altnordisch vél „Kunst, Kunstgriff, List“ zurückgeführt und genauer als Partizip Präsens des zugehörigen Verbs véla „auf kunstvolle Weise herstellen, täuschen, betrügen“ aufgefasst.
  • Ihr Name, „Verðandi“, ist das Partizip Präsens des altnordischen Verbs verða (werden) und lässt sich als „das Werdende“ oder „das Geschehende“ (im Neutrum Plural; Form nicht eindeutig) übersetzen.
  • Zu einer vollständigen Verbalphrase gehören neben dem Verb noch die Ergänzungen (= Argumente) des Verbs, optional können weitere freie Angaben wie adverbiale Bestimmungen dazukommen.
  • Als Adjektiv bildet es ein Prädikat über das Objekt des zugrundeliegenden Verbs und drückt zusätzlich typischerweise den Resultatszustand des vom Verb bezeichneten Ereignisses aus oder sonst eine Vorzeitigkeit.
  • Avalokiteshvara heißt wörtlich übersetzt „der Herr, der (die Welt) betrachtet“, zusammengesetzt aus ishvara („Herr/Herrscher“) und avalokita („betrachtend“; passives Partizip des Verbs avalok, „wahrnehmen“, hier ausnahmsweise in aktiver Bedeutung).
  • stratus, zweites Partizip des Verbs sternere „ausdehnen, ausbreiten, mit einer Schicht bedecken“; Abk.
  • Der Gleichklang der Wörter enteisent (Partizip Perfekt des Verbs enteisenen) und enteisend (Partizip Präsens des Verbs enteisen) führt gelegentlich zu Verwirrung.
  • Das Wort „Sperling“ kam, wie auch das englische Wort , vom protowestgermanischen sparwō über das althochdeutsche Wort sparo, unter Bildung des mittelhochdeutschen Verbs spar für ‚zappeln‘, mit dem Pejorativsuffix -ling, in den modernen deutschen Sprachgebrauch.
  • Der Name Grasmücke leitet sich aus dem Althochdeutschen „grasmugga“ ab, wobei der zweite Teil auf Vorstufen des Verbs „schmiegen“ zurückgeht.
  • Da der deutsche Aussagesatz Verbzweitstellung aufweist, befindet sich dann das finite Verb vorne und der restliche, infinite Teil – entweder der Verbzusatz eines trennbaren Verbs oder weitere Verben in infiniten Formen – hinten im Satz; die beiden „umklammern“ dann sozusagen das Mittelfeld des Satzes.
  • Der Optativ ist ein in manchen Sprachen eigenständiger Modus des Verbs, in anderen Sprachen fällt er mit dem Konjunktiv zusammen, während viele Sprachen eine solche Form überhaupt nicht kennen.
  • Sie leitet sich ab von dem Wort „erneut“, das die Bedeutung von „wieder“ oder „zum wiederholten Male“ hat, ursprünglich aber ein Partizip II des Verbs „erneuen“ ist, dessen Substantivierung „Erneuung“ lautet.
  • Das Wort ist abgeleitet vom Partizip Präsens exulans des Verbs exulare (ursprünglich: exsulare), das zum Substantiv exsul für Verbannter gebildet wurde.
  • Der Aspekt kann durch Wortformen des Verbs, also morphologisch realisiert sein, das heißt, es gibt unterschiedliche Konjugationsendungen oder bestimmte Stammveränderungen im Verb zur Darstellung des Aspektes.
  • Das Wort Verschwendung ist die Substantivierung des althochdeutschen Verbs firswenden, firswenten für.


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