Definition & Bedeutung | Deutsch Wort WARZIG


WARZIG

Definitionen von WARZIG

  1. mit festen, knubbeligen Erhebungen (= Warzen) versehen, Warzen habend/tragend

Anzahl der Buchstaben

6

Ist Palindrom

Nein

6
AR
IG
RZ
WA
WAR
ZIG

15

15

39
AG
AI
AIR
AR
ARG
ARI
AW
GA
GAR
GI
GR
GRW


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Beispiele für die Verwendung von WARZIG in einem Satz

  • Stiel: bis 20 Zentimeter lang, weiß, Knolle warzig gezont (ohne Scheide beim Fliegenpilz der Typusvarietät muscaria, jedoch bei aureola).
  • Die fast nierenförmigen oder schief-eiförmigen Klausen sind gekrümmt und ihre Oberfläche ist granulär, gerunzelt bis fein warzig, selten glatt.
  • Das etwas verdickte Rhizom ist wirtelig umgeben von dunkel-grünen oder dunkel-braunen Resten von Blattstielen und dicht warzig.
  • Die Oberseite ist grau-schwarz gefärbt, mit undeutlichen dunkleren Punkten oder Flecken; die Haut erscheint leicht warzig gekörnelt.
  • Ihre Gestalt ist weniger plump und warzig als die der Kröten, aber sie sind nicht so agil und sprunggewaltig wie die Echten Frösche.
  • Es sind sehr unterschiedliche Trichome vorhanden: einfache Haare, Drüsenhaare, mehrzellige Haare, die Calciumoxalat abscheiden und Schuppen bilden oder unter der Cuticula vorhanden sind und die Blattoberfläche deshalb warzig oder punktiert wirken lassen.
  • Die Balgfrüchte sind einschließlich des Schnabels 5 bis 10 Millimeter lang sowie 2 bis 3 Millimeter breit und ihre Oberfläche ist warzig mit feinen Nerven.
  • Die seicht gefurchte Kapselfrucht ist etwa 4 Millimeter lang, locker lang behaart, ihre Oberfläche kann glatt oder leicht warzig strukturiert sein.
  • Die sehr blass grüne, blaugrün bis dunkel (schwärzlich) grüne Epidermis ist oft warzig, verschiedenartig gemustert, kahl und nur selten filzig.
  • Die Stämmchen wachsen sparrig verzweigt, mit fortgesetztem Spitzenwachstum: sie sind sechs- bis zehnkantig, Rippen in gestreckt sechseckige Höcker zerlegt, welche winzige Blättchen tragen, fein papillös warzig, matt oder trübgrün, häufig gerötet.
  • Die etwas dickwandigen Sporen erscheinen im Lichtmikroskop glatt, fein warzig oder grob warzig ornamentiert, für die Artunterscheidung sind jedoch elektronenmikroskopische Aufnahmen der Sporenoberfläche hilfreich.
  • Sie sind charakteristisch doppelwandig mit sehr dicken Wänden, die äußere Wand etwas genetzt, die innere glatt oder mit kleinen Stacheln besetzt (kurzstachelig bis warzig).
  • An der Frucht ist der Kelch beinahe lederig und warzig gepunktet, die Kelchzähne werden zu starken Einschnitten.
  • Die Rinde ist rötlich- bis grau-braun, besitzt kurze horizontale Lentizellen und warzig korkige Erhöhungen, die leicht schuppig werden.
  • Die Hutdeckschicht ist eine Ixocutis und die Sporen sind rau, warzig bis auffallend stachlig ornamentiert.
  • Die grünen bis braunen, rötlichen oder weißlich blauen Blätter sind kahl bis dicht papillös und an ihrer Endfläche für gewöhnlich punktiert oder liniert sowie häufig samtig, warzig oder gefenstert.
  • Mittig auf der Lippe befindet sich ein Haarbüschel, das sich zur Basis in zwei warzig besetzten Kielen fortsetzt.
  • Die Sporen sind 10 bis 13 Mikrometer im Durchmesser, sie haben größtenteils eine netzförmige Oberfläche, die restliche Oberfläche ist dicht warzig oder stachlig.
  • Das Peridium ist zweilagig, beide Lagen liegen dicht aneinander, die Außenhaut ist glänzend, glatt und verdickt, die innere Lage häutig, leicht aufgeraut und warzig.
  • Das Exokarp ist fein geraut, weich behaart, kann auch warzig oder mit geraden bis gebogenen Stacheln besetzt sein.


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