Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort WEIDA


WEIDA

Definitionen von WEIDA

  1. eine Stadt in Thüringen, Deutschland

1

Anzahl der Buchstaben

5

Ist Palindrom

Nein

7
DA
EI
EID
ID
IDA
WE

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1

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31
AD
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ADI
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AW
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DEA
DI
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DIE
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EI
EIA


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Beispiele für die Verwendung von WEIDA in einem Satz

  • Zum Stadtteil Riesa gehören das Stadtzentrum sowie die Ortsteile Göhlis, Gröba (mit dem Gutsweiler Oberreußen), Mergendorf, Merzdorf, Pausitz, Poppitz, Schwarzroda und Weida.
  • Jahrhundert urkundlich belegten Vögte von Weida, Gera, Plauen und Greiz waren spätestens 1343 namensgebend für das Vogtland.
  • Weida, Mittel- und Unterlauf der Querne/Weida im östliches Harzvorland, rechter Oberlauf der Salza bis Wansleben am See, Gemeinde Seegebiet Mansfelder Land, Landkreis Mansfeld-Südharz, Sachsen-Anhalt.
  • Der Name Pöllnitz kommt vom slawischen Wort Polnica, was auf Deutsch etwa „Fluss im offenen Gelände“ heißt und ursprünglich der Flurname für das Gebiet zwischen Triptis und Weida war.
  • Weida, Rückersdorf und Seelingstädt im Landkreis Greiz sowie die Stadt Crimmitschau im sächsischen Landkreis Zwickau.
  • Die Talsperre war neben der weiter flussabwärts gelegenen Weidatalsperre eine der beiden Trinkwassertalsperren im Thüringer Schiefergebirge an der Weida bei Zeulenroda-Triebes.
  • Bei Zeulenroda wird die Weida zur Talsperre Zeulenroda und weiter flussabwärts zur Weidatalsperre gestaut, welche beide dem Hochwasserschutz dienen und aus denen bis 2012 Trinkwasser gewonnen wurde.
  • Weida, Paitzdorf und die Stadt Ronneburg im Landkreis Greiz, Heukewalde und Jonaswalde im Landkreis Altenburger Land sowie die Stadt Crimmitschau im sächsischen Landkreis Zwickau.
  • Etwa in der Zeit um 1200 kamen im Gefolge der Vögte von Weida die Herren von Tepen in die Gegend, die ihren Namen nach der schon bestehenden Siedlung wählten.
  • Erste nachweisbare Lehensherren des Gebietes um Asch waren die Vögte von Weida, daher wird es auch als böhmisches Vogtland oder Ascher Ländchen bezeichnet.
  • Die Vögte von Weida, Gera und Plauen waren eine bedeutende mittelalterliche Adelsfamilie im Gebiet der heutigen deutschen Länder Thüringen, Sachsen, Bayern sowie in Tschechien.
  • Jahrhunderts behaupteten Zusammenhang mit einem in der Überlieferung des Arnolds von Quedlinburg genannten Ort Tutenberc, der in der Geschichte der Vögte von Weida eine Rolle spielte.
  • Auch ein häufig angenommener Zusammenhang mit den bei Arnold von Quedlinburg genannten „Grafen von Glizburg (Gleisberg)“ als Vorfahren der Vögte von Weida ist unwahrscheinlich.
  • Angrenzende Gebietskörperschaften sind die ebenfalls zum Landkreis Greiz gehörenden Städte Hohenleuben, Weida, Berga-Wünschendorf, Greiz und Zeulenroda-Triebes.
  • Weida befindet sich im Osten von Thüringen, knapp 12 km südlich der Stadt Gera und liegt in einem Tal an der Mündung des Flusses Auma in die Weida inmitten bewaldeter Berge.
  • Hain, Lunzig, Neugernsdorf und Wildetaube wurden nach Langenwetzendorf eingemeindet, Hohenölsen, Steinsdorf und Schömberg nach Weida.
  • Juli 1283, als Heinrich der Ältere, Vogt von Weida, dem Kloster Cronschwitz einen von Heinrich von Lohma gekauften Zins in Staitz bestätigte.
  • Für die Wüstung Wartenberg, die bereits vor der Reformation ein Vorwerk zum Rittergut Crimla war, mussten jährlich an das Amt Weida vier Scheffel Hafer und an das Kloster Mildenfurth für die Betreuung der Kapelle drei Scheffel Korn als Zins geleistet werden.
  • Angrenzende Gemeinden sind Auma-Weidatal, Berga-Wünschendorf, Bocka, Crimla, Lederhose, die Stadt Münchenbernsdorf, Schwarzbach, die Stadt Weida und Zedlitz im Landkreis Greiz sowie Geroda und Mittelpöllnitz im Saale-Orla-Kreis.
  • Die namentliche Salza beginnt an der Stelle, wo der Weida westlich von Langenbogen das hochgeförderte Wasser der Bösen Sieben zugeführt wird; es ist zuvor durch den Süßen See, den Ort Seeburg, den Bindersee und den Kernersee geflossen.


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