Definition, Bedeutung & Anagramme | Deutsch Wort WEILERS


WEILERS

Definitionen von WEILERS

  1. Genitiv Singular des Substantivs Weiler

1

Anzahl der Buchstaben

7

Ist Palindrom

Nein

12
EI
EIL
ER
ERS
IL
RS
WE

7

22

29

136
EI
EIE
EIL
EIS
EL
ELS
ER


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Beispiele für die Verwendung von WEILERS in einem Satz

  • In bewaldeter Landschaft ist sie umgeben vom Naturschutzgebiet Selketal etwa 1,3 km westnordwestlich des zwischen den Ortschaften Meisdorf und Pansfelde an der Landesstraße 230 gelegenen Falkensteiner Weilers Gartenhaus.
  • Seit der Auflösung der Eberhard-Finckh-Kaserne gehört der Gewerbepark Haid als Teil des an der Bundesstraße 313 liegenden Weilers Haid zum großen Teil ebenfalls zum Gemeindegebiet.
  • Die Göhl entspringt auf belgischem Gebiet an der Grenze zu Deutschland bei Aachen, in Eynatten-Lichtenbusch, überquert nach etwa 20 km die Grenze zu den Niederlanden und mündet in der Nähe des Weilers Voulwames (Meerssen) nördlich von Maastricht in die Maas.
  • Zur Gemeinde Kißlegg gehören ferner nahezu 170 weitere Dörfer, Weiler und Einzelhöfe: Ach, Aich, Argensee, Argenseehaus, Arrisried, Au, Ausnangbühl, Bachhäusle, Bachmühle, Baierhof, Bärenweiler, Bayums, Becken, Berghof / Wiggenreute, Berghof / Zaisenhofen, Bertlings, Bietenweiler, Biggels, Bilger, Boscher, Breite, Bremberg, Brenters, Bronner, Brunnen, Büchelsbrunn, Burg, Dettishofen, Dürren, Eberharz, Eggen, Feld, Finken, Fischreute, Freibolz, Frickers, Frohnmühle, Fuchshof, Furtmühle, Furtmühleberg, Galgenbühl, Gemeindehäusle, Goppertshofen, Gronholz, Grünbühl, Hafners, Hagwies, Hahnensteig, Halden, Hasenfeld, Haslach, Häusern, Hechlenbach, Herrot, Hilperthofen, Hinterhub, Hinterköhr, Hintermoos, Hofgut Dürren, Höhmühle, Holdersreute, Höllenbach, Holzmühle, Hub, Hunau, Hohlers, Kaibach, Kaspers, Kebach, Knittelsbach, Kochs, Kopfhalden, Kramerhof, Krughof, Krumbach, Langenacker, Langquanz, Lautersee, Lenzers, Liebenried, Linders, Löhle, Luzenhof, Mangler, Menzlings, Mooshof / Immenried, Mooshof / Wiggenreute, Mündelshof, Mundstückle, Neukochs, Neurötsee, Neuschneller, Niederholz, Oberhaid, Oberhorgen, Oberreute, Oberriedgarten, Oberrot, Obersammisweiler, Obertiefental, Oberwies, Peterhof, Pfaffenweiler, Rahmhaus, Rain, Reipertshofen, Rempertshofen, Reute (bei Kißlegg), Reute (bei Leupolz), Ried, Riehlings, Riehlingshöhe, Rötsee, Rudishof, Samhof, Schachen, Schäferhaus, Schattenhof, Scheiben, Schindbühl, Schneller, Schöllhorn, Schönenberg, Schornreute, Schorren, Schurtannen, Schwenden, Siggen (bei Leupolz), Sigrazhofen, Sommershalden, Spamannshof, Stadels, Städlers, Stähleshof, Staibshof, Steig, Steighof, Steinwieshof, Stolzensee, Straß, Straßburg, Töbele, Übendorf, Unterhaid, Unterhorgen, Unterriedgarten, Unterrot, Untersammisweiler, Untertiefental, Unterwies, Vorderhub, Vorderköhr, Vordermoos, Waffenried, Wallmusried, Weilers, Weingarten, Weitershofen, Wengen, Windhag, Winkel, Wolfgelts, Wucherer, Wuchermoos, Wuhrmühle und Zaisenhofen.
  • In ihm liegen das Dorf Bleibach, der Weiler Kregelbach und der eine Teil des Weilers Stollen sowie die Wohnplätze Berghaus und Bergwerk.
  • Nach östlichem Passieren des Arolsender Weilers Vahlhausen unterquert die Watter die Kreisstraße 6, die Lütersheim (südlicher Stadtteil von Volkmarsen) im Südosten mit Neu-Berich (östlicher Stadtteil von Bad Arolsen) im Nordwesten verbindet.
  • Zu Mürlenbach gehören auch die Wohnplätze Etzenberg, Grindelborn, Hanert, Hardt, Haus Hersbach, Im Kreuzchen und Steinich sowie ein Teil des Weilers Weißenseifen.
  • Neben Rüthi gehören das Dorf Büchel, der Hirschensprung und der südliche Teil des Weilers Rehag zur Gemeinde, die 1798 bis 1831 auch Kobelwald und 1803 bis 1831 Lienz umfasste.
  • 1875 wurde westlich der Römerstraße Trier–Köln, im Bereich des zu Fließem gehörenden Weilers Nattenheimer Barriere, ein römischer Umgangstempel mit fragmentarischer Bauinschrift und Kalksteinstatuette gefunden.
  • Scher gelegene Weiler Stollbeck (früher zu Hettingen) sowie ein Teil des Weilers Pistre und das Gehöft Hohwieshof (beide früher zu Inneringen).
  • Zum Ortsteil Gondelsheim gehören auch ein Teil des Weilers Siedlung Schwirzheim-Gondelsheim und die Wohnplätze Bahnhof Gondelsheim sowie Jagdhaus, zu Hermespand die Wohnplätze Bahnhof Willwerath und Jagd- und Bauernhaus Hubertusblick und zu Weinsheim der Weiler Brühlborn.
  • Zur Gemeinde gehören auch die Wohnplätze Bongert, Brandscheiderhof, Feriendorf Schnee-Eifel, Forsthaus Bleialf, Forsthaus Brandscheid und „Zur Wolfskaul“ sowie die Weiler Schneifel und ein kleiner Teil des ansonsten zu Bleialf gehörenden Weilers Hamburg-Mühlenberg.
  • Nördlich des Weilers befand sich am Rand des Unteren Pulverdinger Holzes einst die Burg Dauseck und eine wüst gefallene Siedlung.
  • Auf der Weide nördlich des Weilers La Bosse steht eine 1898 im Stil der Neugotik neu erbaute Kapelle, die der Nonne Jeanne Froidevaux geweiht ist.
  • Zur Zeit der Römer befand sich unterhalb des heutigen Weilers Unterlunnern ein kleiner Vicus mit Zentralbauten und vermutlich mit Hafenanlagen an der Reuss.
  • Zur Zeit der Römer befand sich unterhalb des heutigen Weilers Unterlunnern ein kleiner Vicus mit Zentralbauten und vermutlich mit Hafenanlagen an der Reuss.
  • Biotopkomplex nördlich von Windhausen: Nördlich des Weilers Windhausen befindet sich ein großer Biotopkomplex mit einer Fläche von 27,8 ha, bestehend aus einem Buchenwaldgebiet mit mehreren naturnahen Quellbächen.
  • Juni 1832 Graf Adolf zu Ysenburg und Büdingen in Wächtersbach, zusammen mit anderen Teilhabern, eine Steingutfabrik in Weilers, die Waechtersbacher Keramik.
  • 1,3 km südwestlich dieses Weilers liegt das Wasserwerk Heber und knapp 700 m südsüdwestlich davon die Hebersiedlung.
  • Der behauptete Fundort ostnordöstlich des Sontheimer Weilers Lindenhöfe konnte nie mit Sicherheit verifiziert werden.


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