Definition, Bedeutung, Synonyme & Anagramme | Deutsch Wort WEIZEN
WEIZEN
Definitionen von WEIZEN
- eine Getreideart (Triticum, speziell T. aestivum)
- kurz für: Weizenbier
Anzahl der Buchstaben
6
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von WEIZEN in einem Satz
- Einkorn (Triticum monococcum), auch Blicken oder Kleiner Spelz genannt, ist eine Art der Gattung Weizen (Triticum) aus der Familie der Süßgräser (Poaceae) und ist.
- Besonders häufig betroffenes Nahrungsgetreide ist Roggen, aber auch die als Viehfutter genutzten Getreide Triticale, Weizen, Gerste, Hafer und Dinkel.
- Als Weizen wird eine Reihe von Pflanzenarten der Süßgräser (Poaceae) der Gattung Triticum bezeichnet.
- Das gemeingermanische Adjektiv mittelhochdeutsch wiȥ, althochdeutsch (h)wīȥ gehört (wie Weizen) zu der indogermanischen Wurzel ku̯ei- „leuchten, glänzen; hell“.
- Mehl wird aus den Getreidearten Roggen, Hafer, Gerste, Hirse, Mais, Reis und vor allem Weizen (Weizenmehl) sowie aus dessen Unterarten Dinkel, Emmer, Einkorn gewonnen.
- Matze wird aus Wasser und einer der fünf Getreidearten Weizen, Roggen, Gerste, Hafer oder Dinkel ohne Triebmittel gefertigt.
- Grieß sind die Teilstückchen des Getreidekorns (meist Weizen) mit einer Größe von 0,3 bis 1 mm (300–1000 µm).
- Zu den Handelsobjekten gehören Finanzinstrumente (Effekten, Devisen, Sorten) oder andere an einer Börse gehandelten fungiblen Wirtschaftsgüter, also beispielsweise Commodities wie Rohstoffe (insbesondere Rohöl, Rohkaffee), Edelmetalle (Gold, Silber, Palladium oder Platin) oder Agrarprodukte (wie Weizen oder Soja).
- In Europa war es bis in das späte Mittelalter üblich, sämtliche Getreidearten zum Brauen zu verwenden – somit, falls lokal vorhanden, auch Weizen.
- Die Landwirtschaft besteht aus Rinder-, Schaf- und Schweinezucht sowie dem Anbau von Weizen und Braugerste.
- Die B 315 beginnt am deutsch-schweizerischen Grenzübergang zwischen Stühlingen und Schleitheim, führt dann gemeinsam mit der B 314 zum Bahnhof Weizen (Landkreis Waldshut).
- Grütze (von althochdeutsch gruzzi für „Grobgemahlenes“) ist ein Nährmittel aus grob zerkleinerten Getreidekörnern wie Hafer, Gerste, Hirse, Mais, Roggen oder Weizen.
- Heute ist das Gut ein reiner Ackerbaubetrieb, wo unter anderem Raps, Weizen und Wintergerste angebaut werden.
- In der Landwirtschaft werden hauptsächlich Kartoffeln, Weizen, Gemüse, Agaven, Kaffee, Tabak und Früchte angebaut.
- In der Landwirtschaft dominieren der Anbau von Mais, Zuckerrohr, Weizen, Bananen, Kaffee und Kartoffeln.
- Amylose (griechisch amylon ‚Stärkemehl‘) ist mit einem Massenanteil von etwa 20–30 Prozent neben Amylopektin Bestandteil der natürlichen, pflanzlichen Stärke, beispielsweise aus Kartoffel, Weizen oder Mais.
- 2018 war es das Getreide mit der weltweit fünftgrößten Anbaufläche – nach Weizen, Mais, Reis und Gerste.
- Die Tiere bewohnen heute überwiegend fruchtbares Ackerland, auf dem Weizen, Gerste und andere Feldfrüchte angebaut werden.
- Ein Mähdrescher ist eine landwirtschaftliche Erntemaschine, die entwickelt wurde, um die Ernte und Verarbeitung von Getreide wie Weizen, Gerste, Roggen, Hafer oder Mais effizienter zu gestalten.
- Jahrhunderts jährlich 9,5 Mark Zins sowie jeweils 25 Scheffel Weizen und Korn an den damaligen Oppacher Gutsherren entrichten.
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