Definition & Bedeutung | Deutsch Wort WIK
WIK
Definitionen von WIK
- im frühen Mittelalter (zwischen dem 7. und 9. Jahrhundert) befestigter Ort (am Wasser) für Kaufleute mit nur teils fester Anwohnerschaft, an dem Handel/Fernhandel betrieben und Güter umgeschlagen wurden
Anzahl der Buchstaben
3
Ist Palindrom
Nein
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Beispiele für die Verwendung von WIK in einem Satz
- Wyk auf Föhr (kurz: Wyk, friesisch: Wik oder a Wik, niederdeutsch: De Wyk, auch De Wiek, dänisch: Vyk, vermutlich von wiek = Bucht stammend) ist eine Stadt auf der Insel Föhr im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein.
- KVAG Kiel Bahnhof – Gaarden – Seegarten – Reventlou – (Bellevue – Wik – Holtenau) / (Mönkeberg – Kitzeberg – Heikendorf) – Möltenort – Friedrichsort / Falkenstein – Laboe (– Strande).
- 1798 zogen acht Bauern, die zuvor Leibeigene in der Wik gewesen waren, zum Kürberg, die Anhöhe, auf der das Lubinus-Klinikum liegt, Der Südrand des Projensdorfer Geheges bildet die historische Grenze zwischen Steenbek und Projensdorf.
- Eine andere Bedeutung des altdeutschen Wortes Wik ist eine Stapelstelle, also vielleicht einen Ort, an dem sich etwas ansammelte oder man Waren hortete, vielleicht an einem wichtigen Flussübergang.
- Die Petrus-Kirche im Kieler Stadtteil Wik wurde im Auftrag von Großadmiral Alfred von Tirpitz in den Jahren 1905–1907 als Garnisonkirche erbaut.
- 2013 wurde die Ausstellung am alten Standort in Kiel Holtenau geschlossen und in die Maschinenhalle I der ehemaligen technischen Marineschule in Wik verlegt.
- Jahrhundert auf dem hochwasserfreien Ufer der Innerste zwischen Dom- und Michaelishügel zunächst ein Wik, also ein umzäunter Rastplatz, für reisende Kaufleute.
- Die Holtenauer Hochbrücken sind Hochbrücken, die in Kiel über den Nord-Ostsee-Kanal führen und die beiden Kieler Stadtteile Wik und Holtenau verbinden.
- Es handelt sich um folgende Bestände: Brunswik (1869), Wik (1893), Gaarden (1901), Gaarden-Ost, Ellerbek, Wellingdorf, Hassee, Hasseldieksdamm (1910), Holtenau, Pries und Friedrichsort (1922), Neumühlen-Dietrichsdorf (1924), Elmschenhagen (1939), Suchsdorf (1958), Schilksee (1959), Russee und Amt Moorsee mit Moorsee, Wellsee, Meimersdorf und Rönne (1970).
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