Definition & Bedeutung | Deutsch Wort WIK


WIK

Definitionen von WIK

  1. im frühen Mittelalter (zwischen dem 7. und 9. Jahrhundert) befestigter Ort (am Wasser) für Kaufleute mit nur teils fester Anwohnerschaft, an dem Handel/Fernhandel betrieben und Güter umgeschlagen wurden

Anzahl der Buchstaben

3

Ist Palindrom

Nein

85

2

94

3
KI
KW
WIK


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Beispiele für die Verwendung von WIK in einem Satz

  • Wyk auf Föhr (kurz: Wyk, friesisch: Wik oder a Wik, niederdeutsch: De Wyk, auch De Wiek, dänisch: Vyk, vermutlich von wiek = Bucht stammend) ist eine Stadt auf der Insel Föhr im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein.
  • KVAG Kiel Bahnhof – Gaarden – Seegarten – Reventlou – (Bellevue – Wik – Holtenau) / (Mönkeberg – Kitzeberg – Heikendorf) – Möltenort – Friedrichsort / Falkenstein – Laboe (– Strande).
  • 1798 zogen acht Bauern, die zuvor Leibeigene in der Wik gewesen waren, zum Kürberg, die Anhöhe, auf der das Lubinus-Klinikum liegt, Der Südrand des Projensdorfer Geheges bildet die historische Grenze zwischen Steenbek und Projensdorf.
  • Eine andere Bedeutung des altdeutschen Wortes Wik ist eine Stapelstelle, also vielleicht einen Ort, an dem sich etwas ansammelte oder man Waren hortete, vielleicht an einem wichtigen Flussübergang.
  • Die Petrus-Kirche im Kieler Stadtteil Wik wurde im Auftrag von Großadmiral Alfred von Tirpitz in den Jahren 1905–1907 als Garnisonkirche erbaut.
  • 2013 wurde die Ausstellung am alten Standort in Kiel Holtenau geschlossen und in die Maschinenhalle I der ehemaligen technischen Marineschule in Wik verlegt.
  • Jahrhundert auf dem hochwasserfreien Ufer der Innerste zwischen Dom- und Michaelishügel zunächst ein Wik, also ein umzäunter Rastplatz, für reisende Kaufleute.
  • Die Holtenauer Hochbrücken sind Hochbrücken, die in Kiel über den Nord-Ostsee-Kanal führen und die beiden Kieler Stadtteile Wik und Holtenau verbinden.
  • Es handelt sich um folgende Bestände: Brunswik (1869), Wik (1893), Gaarden (1901), Gaarden-Ost, Ellerbek, Wellingdorf, Hassee, Hasseldieksdamm (1910), Holtenau, Pries und Friedrichsort (1922), Neumühlen-Dietrichsdorf (1924), Elmschenhagen (1939), Suchsdorf (1958), Schilksee (1959), Russee und Amt Moorsee mit Moorsee, Wellsee, Meimersdorf und Rönne (1970).


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