Definition & Bedeutung | Deutsch Wort WOLFRAMS


WOLFRAMS

Definitionen von WOLFRAMS

  1. Genitiv Singular des Substantivs Wolfram
  2. Nominativ Plural des Substantivs Wolfram
  3. Genitiv Plural des Substantivs Wolfram
  4. Dativ Plural des Substantivs Wolfram
  5. Akkusativ Plural des Substantivs Wolfram

Anzahl der Buchstaben

8

Ist Palindrom

Nein

12
AM
AMS
FR
MS
OLF
RA
RAM
WO
WOL

1

1

166
ALF
ALM
ALS
AM
AMS
AO


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Beispiele für die Verwendung von WOLFRAMS in einem Satz

  • Daher wurde Uran unterhalb des Wolframs gesetzt, und Thorium unterhalb des Eka-Zirconiums (dem damals ebenfalls noch unentdeckten Element Hafnium), wobei der Platz unterhalb des Tantals freiblieb.
  • Was man über Wolframs Leben zu wissen meint, ist aus Hinweisen in seinen eigenen deutschsprachigen Dichtungen und aus Äußerungen zeitgenössischer Autoren und seinem Werk Parzival erschlossen.
  • Als Rückschau auf diese Glanzzeit wurden mehrere Jahrzehnte später berühmten Dichtern dieser Generation (Wolfram von Eschenbach, Walther von der Vogelweide) und fiktiven Konkurrenten (Klingsor als Romanfigur aus Wolframs Parzival, Heinrich von Ofterdingen) dialogische Strophen eines Sängerwettstreits in den Mund gelegt.
  • Dieser Ansatz ist jedoch umstritten, wie Ruth Sassenhausen in ihrer Dissertation über Wolframs von Eschenbach „Parzival“ als Entwicklungsroman argumentiert.
  • Eine verbreitete Annahme ist nach wie vor, dass der „Titurel“ zwischen den beiden anderen großen Werken Wolframs, dem „Parzival“ (höfischer Roman) und dem „Willehalm“ (Heldenepos), entstanden sei.
  • Auf die Frage der Filmemacherin Inga Wolfram, der früheren Ehefrau Klaus Wolframs, warum er seine Freunde verraten habe, antwortet er: „Hm.
  • Unter seinen eigenen Kompositionen sind die Fresken zu Wolframs Parzival im Königsbau der Münchner Residenz, das Deckengemälde der protestantischen Kirche: die Himmelfahrt Christi, und eins der Bilder aus der bayrischen Geschichte in den Arkaden des Hofgartens, den Sieg Kaiser Ludwigs des Bayern bei Ampfing darstellend, hervorzuheben.
  • Eine Interpretation der Sigunedichtung Wolframs von Eschenbach im Kontext seines Gesamtwerkes, Diss.
  • Wolframs von Eschenbachs Parzival wird unter der Bezeichnung „arthurischer Gralroman“ ebenso zu der Gattung gezählt wie die sogenannten nachklassischen Artusromane der Autoren Wirnt von Grafenberg, Heinrich von dem Türlin, Der Stricker, Der Pleier und Konrad von Stoffeln.
  • Lauber vertrieb seine Handschriften erfolgreich auf den Märkten; Werke wie der Tristan Gottfrieds von Straßburg, Karl der Große des Strickers, der Parzival Wolframs von Eschenbach, Wirnt von Gravenbergs Wigalois oder der Trojanerkrieg des Konrad von Würzburg waren durch ihre Vervielfältigungen aus dem Lauberschen Hause beim Publikum erfolgreich.
  • Versuche über die Wirkungen des Baryts, Strontians, Chroms, Molybdäns, Wolframs, Tellurs, Titans, Osmiums, Platins, Iridiums, Rhodiums, Palladiums, Nickels, Kobalts, Urans, Ceriums, Eisens und Mangans auf den thierischen Organismus.
  • Aufgrund der im Willehalm besonders stark ausgeprägten Sprachkunst Wolframs und des toleranten Bildes, das der Dichter vom Islam zeichnet, gilt der Willehalm formal und inhaltlich als eines der bedeutendsten deutschen Versepen des Mittelalters.
  • Während Wolframs Amtszeit wurden zahlreiche Pfarreien gegründet: Marktbreit (1324), Urphar, Binsfeld und Halsheim (1325), Waldmannshofen (1327), Zeilitzheim (1328), Waldhausen, Erzberg und Stockheim (1330), Schonungen (1332), Adelshofen, Bettwar, Schweinsdorf und Oberstreu (1333).
  •  April 1913 in Düsseldorf in der Anwesenheit Steiners, ihrer Geschwister, Annemarie Donaths und Erna Wolframs die erste Eurythmiedarbietung, nach der die Eurythmie während der Münchner Aufführung von Steiners viertem Mysteriendrama im selben Jahr zum ersten Mal öffentlich gezeigt wurde.
  • Josef Sobotka, Advocat in Teltsch, Karl Schumpeter und Berthold Münch in Triesch die erbetene Concession zum Baue und Betriebe einer als normalspurige Localbahn auszuführenden Locomotiveisenbahn von der Station Wolframs der Staatsbahnlinie Iglau–Cerekwe über Triesch nach Teltsch“ erteilt.
  • Laut Wolframs von Eschenbach Parzival handelt es sich um ein Tierlein, das allen Giftschlangen den Tod bringt.
  • Obwohl Wolfram von Eschenbach in erster Linie als Epiker bekannt ist und darüber hinaus insgesamt nur wenige Lieder überliefert sind, kommt seinen Tageliedern ein bedeutender Platz in der Literaturgeschichte zu: Insbesondere Wolframs Variation der Tageliedsituation ist nicht nur ein viel betrachteter und umstrittener Forschungsgegenstand, sondern auch ein beliebtes und häufig rezipiertes Motiv in literarischen Liebesgeschichten.
  • Während sich in Leich I lediglich die gängigen Topoi zu Frauenpreis, Minne-Klage und Treuebekundungen Anwendung finden und sich Rudolf hier auf traditionellen Pfaden bewegt, weist Leich III doch einige Besonderheiten auf: Um seine Minne-Klage zu untermauern, bedient sich Rudolf einiger literarischer Figuren, wie zum Beispiel dem Titelhelden aus Wolframs von Eschenbach „Parzival“ oder Lâvîne und Pallás, die dem damaligen höfischen Publikum bekannt gewesen sein dürften.
  • Wie kann sie ahnen, dass ihr Johannes als Erbprinz Wolfram gerade einem väterlichen Ukas nachkommt und die standesgemäße Prinzessin Elona von Birkenau heiraten soll? Schließlich ist es Achim, der Inge über die wahre Identität Johannes‘ alias Wolframs aufklärt.
  • Im Sommer 1923 legte er in Greifswald erfolgreich das Rigorosum ab und wurde mit einer Dissertation über Die Wortwiederholung in den Werken Wolframs von Eschenbach promoviert.


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