Definition, Meaning & Anagrams | German word ABI


ABI

Definitions of ABI

  1. Clipping of Abitur.
  2. A given name from Hebrew

1
BAI

Number of letters

3

Is palindrome

No

2
AB
BI

115

14


7
AB
ABI
AI
BA
BAI
BI
IA


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Examples of Using ABI in a Sentence

  • Die Schiiten halten dessen Machtübernahme für eine Usurpation und betrachten Ali ibn Abi Talib als rechtmäßigen Nachfolger Mohammeds.
  • Juli: Islamische Expansion: Schlacht von Siffin am Euphrat: Kalif Ali ibn Abi Talib und sein Herausforderer Muawiya, der Statthalter von Syrien, liefern sich eine mehrtägige blutige Schlacht, die ohne eindeutigen Sieger endet.
  • von Aischa bint Abi Bakr, Talha ibn ʿUbaidallāh, az-Zubair ibn al-ʿAuwām und Muawiya, die ihn des Mordes an seinem Vorgänger bezichtigen.
  • Schlacht von Kadesia (nach neueren Überlegungen erst 638): Die Sassaniden unter Feldherr Rostam Farrochzād unterliegen den Arabern unter ihrem Feldherrn Saad ibn Abi Waqqas und müssen Mesopotamien räumen.
  • Abe, Abi, Äbi, Aberham, Abram, Avram (in orthodoxen Ländern), Avraam, Awraham, Bram, Ebrahim, Ham, Hämel/Hämu (Schweiz), Ibrahim (arabisch), İbrahim (türkisch), Abrohom (aramäisch).
  • Abe, Abi, Äbi, Aberham, Abram, Avram (in orthodoxen Ländern), Avraam, Awraham, Bram, Ebrahim, Ham, Hämel/Hämu (Schweiz), Ibrahim (arabisch), İbrahim (türkisch), Abrohom (aramäisch).
  • Der Überlieferung zufolge gehörte der älteste Sohn des Dichters Zuhair ibn Abi Sulma Rabia al-Muzani (kurz auch Zuhair, Zuhayr oder Sohair) und der Kabs̲h̲a bint ʿAmmār zu sechs Männern, die eine Konversion zum Islam ablehnten.
  • Nach ihrer Heirat mit Abi Reichstadt im Jahr 1961 verlegten sie und ihr Mann ihren Wohnsitz 1963 nach Genf.
  • Er bedeutet kleiner Hassan und bezieht sich ursprünglich auf Husain ibn Ali, den jüngeren Bruder von Hasan ibn Ali, den jüngeren Sohn von Ali ibn Abi Talib und Fatima, der Tochter des Propheten Mohammed.
  • Uthmans Vater war Affan ibn Abi al-As aus der Familie der Umayyaden und seine Mutter war Arwa bint Kurayz aus dem Clan der ʿAbd Schams ibn ʿAbd Manāf des Stammes Quraisch.
  • Abi (ägyptische Mythologie) (auch Aba), eine altägyptische Totengottheit, die seit dem Mittleren Reich belegt ist.
  • Begründer der Dynastie war der Prophetenabkömmling Idris ibn Abdallah (789–791), ein Urenkel des Imams Hasan ibn Ali ibn Abi Talib.
  • Alawi (in türkischer Aussprache Alevi) bedeutet Mitglied der Partei von Ali oder Nachkomme Alis, womit in allen drei Fällen Ali ibn Abi Talib gemeint ist.
  • Die Popularität des Vornamens Ali unter Muslimen ist auf Ali ibn Abi Talib, einen Schwiegersohn und Cousin des Religionsstifters Mohammed, zurückzuführen.
  • Ahmad ibn Said leite seine Dynastie vom berühmten Feldherren al-Muhallab ibn Abi Sufra (632–702) ab.
  • Muhammad ibn Abi Amir entstammte einer Familie, die 711 mit Tariq ibn Ziyad nach al-Andalus eingewandert und mit Ländereien bei Algeciras belehnt worden war.
  • Abraham Reichstadt, bekannt als Abi Ofarim (1937–2018), israelischer Sänger, Gitarrist, Musikproduzent, Tänzer und Choreograph.
  • Zwischen 1302 und 1312 entstand das heute noch in Großteilen erhaltene Öldscheitü-Mausoleum in Soltaniye, das ursprünglich für Ali ibn Abi Talib (Vetter und Schwiegersohn Mohammeds) und dessen Sohn Hossein bestimmt war.
  • Ibn Abi Umara („der Betrüger“) war der Handwerker Ahmad ibn Marzuq aus Bidschaya/Bougie, der nach Tripolis zog und sich dort bei den Beduinen als ein Sohn von Yahya II.
  • Dieser verweigerte dem neu gewählten Kalifen Ali ibn Abi Talib (656–661) die Anerkennung und warf ihm vielmehr vor, an der Ermordung seines Vorgängers mitverantwortlich zu sein.


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