Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word ABLASS


ABLASS

Definitions of ABLASS

  1. drain
  2. cessation
  3. (Roman Catholic Church) indulgence

1

1

Number of letters

6

Is palindrome

No

12
AB
AS
ASS
BL
BLA
LA
LAS
SS

30

1

57

54
AA
AAB
AAL
AAS
AB
ABA
ABS
ALB


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Examples of Using ABLASS in a Sentence

  • Die Lehre vom Ablass ist ein Konzept, das eng mit den Konzepten von Sünde, Buße, Reue, Umkehr, Gnade und Vergebung in der katholischen Theologie verankert ist.
  • Der Anlass einer Pilgerfahrt kann eine auferlegte Buße sein, das Bemühen, einen Ablass zu gewinnen, die Erfüllung eines Gelübdes, ein bestimmtes Anliegen, geistliche Vertiefung oder die Abstattung von Dank.
  • Der englischsprachige Ausdruck perpetual indulgence lässt sich als „immerwährende Schwelgerei“ oder „ewige Genusssucht“ übersetzen; allerdings kann indulgence auch „Nachsicht, Nachgiebigkeit“ bedeuten oder aber, wie deutsch Indulgenz, auch Ablass.
  • Im See wurde Wasser gestaut, um damit zu bestimmten Zeiten durch dessen schnellen Ablass Brennholz nach Schwäbisch Hall zu flößen, wo die Haller Salzsieder sie dann zum Solesieden verfeuerten.
  • Es scheint sich hier eine Marienwallfahrtskirche befunden zu haben, welche 1330 vom Wormser Bischof und 1380 vom päpstlichen Legaten, Kardinal Pileus de Prato je einen Ablass verliehen bekam.
  • März 1434 Gerhard, Titularbischof von Solon, Generalvikar des Bischofs von Naumburg, nachdem er die entweihte Kirche des Dorfes Wesegicz, welche der heiligen Barbara geweiht war, von neuem mit 3 Altären eingeweiht habe, all denjenigen einen Ablass von 40 Tagen, welche die Kirche an bestimmten Festtagen besuchen, in ihr beten und zu ihrer Unterhaltung für diese stiften.
  • Bei einer Begegnung mit Johann Tetzel, der damals als Unterkommissar des Jubelablasses für den Deutschen Orden in Livland seine Vaterstadt durchzog, forderte er einen kostenlosen Ablass.
  • Ein Ablass ist nach Lehre der katholischen Kirche ein von Gott geschenkter und durch die Kirche vermittelter Nachlass zeitlicher Sündenstrafen für Lebende und Verstorbene.
  • Der Ablassbrief bescheinigte dem Erwerber einen Ablass, das heißt den „Nachlass von auferlegten Strafen, die von dem Sünder nach seiner Umkehr noch zu verbüßen sind“.
  • für die Teilnahme am Gottesdienst in der Sankt Ulrich geweihten Burgkapelle einen Ablass von 40 Tagen.
  • Mit dem normalen Ablass hätte das Tage gedauert, und so versuchte man, das Wehr am Überlauf zu sprengen, um eine größere Ausflussöffnung zu erzeugen.
  • in Avignon 1358 ausgestellte Ablassbrief auf einem roten Samtkissen ausgestellt worden sein, der jedem 40 Tage Ablass versprach, der am Gnadentag eine Gabe bringt.
  • Nicht verhandlungsfähige Artikel: Rechtfertigungslehre, Ablehnung der Messopferlehre mit den damit verbundenen Themenkomplexen (Fegefeuer, Geisterglaube, Wallfahrten, Bruderschaften, Reliquienverehrung, Ablass), Stifte und Klöster in ihrer jetzigen Form (sie sollten in Schulen umgewandelt oder aufgelöst werden), Papsttum.
  • Es existiert auch eine aus Rom datierte Urkunde aus dem Jahre 1300, in der 15 italienische Bischöfe all denen einen Ablass zusicherten, die für den Unterhalt der Frankfurter Mainbrücke stifteten.
  • Juni 2008 den Teilnehmern, die sich als Pilger in Sydney einfanden, ein vollkommener Ablass gewährt.
  • Der See hat keinen ganzjährigen Zufluss und keinen gesteuerten Ablass, vielmehr wird der natürliche Überlauf des Damms durch den Canyon geführt, bis er zusammen mit dem Woods Canyon den Chevelon Creek bildet.
  • „Weitberühmt“ war auch ein wundertätiges Bild des Heilands, für dessen Besuch ein Ablass zugesagt war und der in einem Oratorium untergebracht, das rechts am südlichen Portal der (damaligen) Kirchhofsmauer angebaut war.
  • Die Briefe bescheinigten dem jeweiligen Erwerber einen Ablass, also einen Nachlass von auferlegten Strafen, die von dem Sünder nach seiner Reue, Umkehr und kirchlich erhaltenen Beichtabsolution noch zu verbüßen waren.
  •  November, am Osterfest, am Fest der Unbefleckten Empfängnis und an seinem Sterbetag einen vollkommenen Ablass erwerben.
  • 1356 findet sich ein Hermannus pastor laut einer Urkunde des Balver Pfarrarchivs mit Bekenntnis zur Zinspflicht („Und ich Hermann von der Gottes Gnaden ein pastor zu Balve bekenne …“; 1353 – zu Avignon ausgestellte Urkunde, die den Besuchern der Pfarrkirche und gewissen Bedingungen einen Ablass gewährt).


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