Definition & Meaning | German word ACHTECKS


ACHTECKS

Definitions of ACHTECKS

  1. inflection of Achteck

Number of letters

8

Is palindrome

No

8
ACH
CH
ECK
KS

3

3

176
ACE
ACH
ACT
AE
AH
AK


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Examples of Using ACHTECKS in a Sentence

  • Der Platz mit der Form eines Achtecks, bis 1814 als Octogon bezeichnet, wurde zusammen mit dem quadratisch angelegten Quarré (seit 1814 Pariser Platz) und dem kreisförmigen Rondell (ab 1815 Belle-Alliance-Platz, seit 1947 Mehringplatz) nach Plänen von Philipp Gerlach 1734 angelegt und immer mehr von repräsentativen Wohn-, Verwaltungs- und Geschäftsbauten eingefasst.
  • Oktogon (Architektur), ein Zentralbau oder -raum mit einem Grundriss in Form eines regelmäßigen Achtecks.
  • Jahrhunderts vom Festungsbauer Prestre de Vauban zusammen mit seinem Geniedirektor Jacques Tarade, der sie als Planstadt in Form eines Achtecks mit zentralem Exerzierplatz, der heute als Marktplatz genutzt wird, und einem schachbrettförmig angelegten Straßennetz als Idealform einer Festungsstadt anlegte.
  • Seit 1446 wurden anstatt der Apsiden ein gotischer Chor von einem Joch angefügt, mit plattem Abschluss in den Seitenschiffen und einem Polygon aus fünf Seiten eines Achtecks im Mittelschiff.
  • Der Kirchenbau wurde von Georg Büttner entworfen und bestand aus einem Schiff in Form eines unregelmäßigen Achtecks mit abgewalmtem Mansardendach, Turm und Chor.
  • Während beim fünfeckigen Turm eine dreieckige Spitze dem Quadrat auf der Angriffsseite der Burg zugefügt wird, sind im Fall Gräfenstein zwei Schenkel des Achtecks zu einer Spitze verlängert.
  • Ein Oktogon oder Oktagon (Achteck) ist in der Architektur ein Zentralbau oder -raum mit einem Grundriss in Form eines regelmäßigen Achtecks.
  • Der aus fünf Seiten eines Achtecks geschlossene Raum ist von einem Kreuzgewölbe überdeckt, dessen doppelhohlkehlprofilierte Rippen gegen einen drei Eichenblätter tragenden Schlussstein verlaufen.
  • Die südlich am Chor angebaute, 1464 vollendete Sakristei ist in den Formen eines in Ost-West-Richtung gestreckten Achtecks erbaut und mit einem zierlichen Sterngewölbe geschlossen.
  • Diese Firste schwenken auf den anschließenden Seiten des Achtecks leicht abwärts und lassen so dort kleine dreieckige walmartige Dachflächen entstehen, deren kurze Traufen auf den West- und Ostwänden des Massif abschließen.
  • Der Bau ist eine geostete Basilika mit dreischiffigem Langhaus, achteckigem Vierungsturm und drei nach Osten gerichteten Apsiden, deren Abschlüssen jeweils aus fünf Seiten des Achtecks gebildet sind.
  • Im Winkel von Nord- und Nordostflügel befindet sich auf der Hofseite ein viergeschossiger polygonaler Treppenturm mit Bruchsteinmauerwerk, Eckquaderungen und Sockelgesims, der mit drei Seiten eines Achtecks herauskragt und über seinen drei Obergeschossen durch umlaufendes Gesims mit Karnies
  • Im Inneren steht auf dem Waschbeton des Achtecks in drei großen Blöcken das Gestühl aus grau gebeiztem Holz.
  • Der Architekt Émile Sagot (1805–1888) überbaute den Trinkwasserspeicher mit einer Deckelung und errichtete in der Mitte als Bekrönung einen Turmbau im Stil der Neorenaissance mit der Grundfläche eines Achtecks.
  • Der Tambour hat acht bogenförmige Öffnungen mit geformten Taillierungen, die sich mit Pilastern abwechseln, die die Ecken des Achtecks begrenzen und ein starkes Gesims tragen, auf dem ein achtseitiges, mit Kupferschuppen bedecktes kleines Kuppeldach ruht; die Laterne ist ähnlich aufgebaut, wenn auch einfacher, da die Öffnungen rechteckig sind, die Holzstruktur mit Metall verkleidet ist und der Schaft eine aus einer Eisenplatte ausgeschnittene Madonna mit Kind trägt.
  • Schon der ursprüngliche Sakralbau aus der Zeit ab 1706 hatte die Form eines Achtecks mit zwei einander gegenüberstehenden Eingängen, ein abgestumpftes Dach (Mansardendach) mit einem kleinen Turm als Dachreiter.


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