Definition, Meaning & Anagrams | German word ADELIGER
ADELIGER
Definitions of ADELIGER
- comparative degree of adelig.
- Alternative spelling of Adliger.
Number of letters
8
Is palindrome
No
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Examples of Using ADELIGER in a Sentence
- Günther Graf von der Schulenburg-Wolfsburg (1891–1985), letzter adeliger Besitzer von Schloss Wolfsburg und Ehrenbürger von Wolfsburg.
- Dieser war auch Vorsitzender des viermal im Jahr tagenden Hofgerichtes in Bozen und ein unnachgiebiger Verteidiger adeliger Vorrechte.
- Ihr Beruf galt als ehrbares Handwerk, denn sie lehrten an Universitäten und Akademien mit dem Fechten eine Kunstfertigkeit, die Bestandteil einer angemessenen Erziehung adeliger Zöglinge und in höheren gesellschaftlichen Kreisen war.
- Jahrhunderts als adeliger Advokat und Hofmeister am Hof des Bischofs von Konstanz lebenden Heinrich von Wittenwile identisch.
- Makarenkos Eltern waren Semjon Grigorjewitsch, ein verbeamteter Eisenbahnarbeiter, und Tatjana Michailowna, eine Soldatentochter adeliger Herkunft.
- Vor allem wohlhabende gebildete Frauen, oft adeliger Herkunft, betätigten sich als Gastgeberinnen und wurden in dieser Eigenschaft Salonnière genannt.
- Der Protagonist, ein adeliger Offizier namens Schach von Wuthenow (sein Vorname wird nie genannt), ist Rittmeister im feudalen Regiment Gensdarmes.
- Als Sohn eines Schneiders konnte Ambrosius Stub nur dank adeliger Gönner, bei denen sein Vater arbeitete, eine Lateinschule in Odense besuchen.
- In Tirol und Salzburg sind Pfleger seit dem Spätmittelalter als landesfürstliche Beamte der Pfleggerichte ebenso wie als Verwalter adeliger Großgrundbesitzer belegt.
- Als erstgeborenes Kind adeliger Eltern genoss Liguori eine strenge, anspruchsvolle Schulausbildung bei Privatlehrern.
- Der italienische Abenteurer Concini, adeliger Herkunft aus der Toskana, kam im Hofstaat der Königin Maria de’ Medici nach Paris.
- Knapp außerhalb der Siedlung befand sich ein adeliger Sitz, auf den heute noch der Flurname Burgstall hinweist.
- Südlich des Ortes bestand einst die heute abgegangene Burg Berghaupten, während im Ort ein adeliger Landsitz bestand, dessen Besitzer häufig wechselten und der bereits bis zum Erwerb des Ortes durch die Freiherren von Schleiß zum Wasserschloss ausgebaut war.
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