Definition & Meaning | German word ADENAUERS


ADENAUERS

Definitions of ADENAUERS

  1. inflection of Adenauer
  2. plural of Adenauer.

Number of letters

9

Is palindrome

No

16
AD
ADE
AU
AUE
DE
DEN
ER
ERS
NA

375
AA
AAD
AAR
AAS


Search for ADENAUERS in:



Examples of Using ADENAUERS in a Sentence

  • Davor war er von 1961 bis 1966 in Koalitionsregierungen mit der CDU in den letzten zwei Kabinetten Konrad Adenauers (Kabinett Adenauer IV und V) sowie unter Bundeskanzler Ludwig Erhard Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit.
  • Schumacher war von 1945 bis 1949 maßgeblich am Wiederaufbau der SPD in Westdeutschland beteiligt und der große Gegenspieler Konrad Adenauers.
  • Nach dem versprochenen Rücktritt Adenauers 1963 wurde Mende Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen und zugleich Vizekanzler unter dem neuen Kanzler Ludwig Erhard (Kabinett Erhard I).
  • Dezember 1947 wurde Teusch von Ministerpräsident Karl Arnold gegen den Willen Konrad Adenauers, des damaligen CDU-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, der sie als Tristine Keusch titulierte, zur Kultusministerin berufen; sie hatte dieses Amt bis 1954 inne.
  • In der Zeit des Vorsitzes von Gerhard Schröder erhielt der EAK weithin Beachtung, da Schröder als potenzieller Nachfolger Adenauers galt.
  • Zwischen 1966 und 1968 war Baring wissenschaftlicher Assistent am Institut für Staatslehre, Staats- und Verwaltungsrecht und Lehrbeauftragter am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin, wo er sich nach den alten Regeln vor der Reform an der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät 1968 mit einer durch Gilbert Ziebura betreuten Arbeit über die Außenpolitik in Adenauers Kanzlerdemokratie habilitierte.
  • Wartner erklärte kurz vor seinem Tod, er habe bei der Wahl Konrad Adenauers zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1949 entgegen einem Beschluss seiner Fraktion als wohl einziger Oppositionspolitiker für Adenauer gestimmt und diesem damit zu der erforderlichen Mehrheit von 202 Stimmen der 402 stimmberechtigten Mitglieder des Hauses verholfen: „I hab für'n Adenauer g'stimmt, weil i dös net hätt verantworten können, daß i in dem Fall mit Nein stimm.
  • Bei der Bundestagswahl 1953 verlor die FDP einige Prozentpunkte, führte aber die Koalition unter dem CDU-Kanzler Adenauer und mit weiteren Parteien fort, so dass Adenauers bürgerliche Koalition eine Zweidrittelmehrheit für Verfassungsänderungen hatte.
  • Schwerin kritisierte, Adenauers informelle Beratergruppe ehemaliger Generale diffamiere ausgerechnet diejenigen Offiziere als Landesverräter, die Widerstand gegen das NS-Regime geleistet hatten.
  • Ende April 1946 wurde Agartz, nachdem er das Amt des Oberbürgermeisters von Köln nach der Entlassung Konrad Adenauers ausgeschlagen hatte, auch Leiter des Zentralamts für Wirtschaft in der britischen Zone in Minden, der aus dem Sekretariat des Wirtschaftsrates hervorgegangen war.
  • Im Jahr 1955 war er Dolmetscher in der Delegation Konrad Adenauers beim Staatsbesuch in der Sowjetunion, 1956 bis 1960 Chefdolmetscher an der nach diesem Staatsbesuch neu errichteten Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Moskau.
  • Diese Denkschrift, die in vielen Punkten von den Konzepten Graf von Schwerins abwich, wurde in den folgenden Monaten offenbar zur programmatischen Grundlage für Verhandlungen Adenauers mit den Westalliierten.
  • 1903 heiratete er die Kölnerin Helene („Ella“) Wahlen, eine Kusine Emma Weyers, der ersten Frau Konrad Adenauers.
  • In Zusammenhang mit Adenauers Besuch in Moskau wurde Hanstein im Oktober 1955 als amnestierter „verurteilter Kriegsverbrecher“ in die DDR repatriiert und stieg sofort wieder ins Agentengeschäft ein, diesmal für das MfS.
  • Adenauers Konzept fundierte nicht auf der reinen Magnetwirkung, sondern auf einer „Politik der Stärke“, die dem Westen Vorteile und Spielräume in Verhandlungssituationen mit den Ostblockstaaten, in erster Linie der Sowjetunion, einräumen würde.
  • Von 1962 bis 1967 war er als Nachfolger von Felix von Eckardt, der Bundesbevollmächtigter in Berlin wurde, im Range eines beamteten Staatssekretärs Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung und Regierungssprecher der Kabinette Konrad Adenauers, Ludwig Erhards und Kurt Georg Kiesingers (alle CDU).
  • Zu sehen waren Heinrich Bölls Bleistiftstummel, der Slip der ersten Mieterin des Eros-Centers, Adenauers Rosenschere und vieles mehr.
  • Die deutsche Vergangenheitspolitik unter der Regierung Adenauers wurde auch parteiübergreifend anerkannt sowie von der Mehrheit der Bevölkerung befürwortet, da sie ein Amnestiebedürfnis der Deutschen bediente und eine Rückkehr zur Normalität in Aussicht stellte.
  • Als Journalistin klagte sie soziale Ungerechtigkeiten an und schrieb gegen die Politik Adenauers, dessen Annäherung an den Westen sie ebenso ablehnte wie das atomare Wettrüsten.
  • Im Bereich der Satire machte sich Wocker früh unvergesslich durch seinen „Sprachkurs in sieben Lektionen“ Lernt Rheinisch mit Konrad Adenauer (1963), dessen Erstausgabe noch zur Amtszeit Adenauers als Bundeskanzler erschien.


Page preparation took: 270.39 ms.