Definition & Meaning | German word ADMONT


ADMONT

Definitions of ADMONT

  1. A municipality in Styria, Austria

Number of letters

6

Is palindrome

No

6
AD
DM
MO
NT
ON

1

8

64
AD
ADO
ADT
AM
AMT
AN
ANM
AO
AT
ATM
DA


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Examples of Using ADMONT in a Sentence

  • von Admont OSB (* vor 1250; † 1297), salzburgischer Geistlicher und von 1275 bis 1297 Abt der Benediktinerabtei St.
  • Grund für den Aufbau der Siedlung war ihre strategische Lage als Zentrum der zerstreuten Besitzungen des Stiftes Admont in der Umgebung von Pitten.
  • Achau wird erstmals vor 1170 in einer päpstlichen Urkunde für das Stift Admont genannt, um 1169 schenkt Herzog Heinrich Besitz in Achau (damals Eichowe genannt).
  • Erstmals erscheint der Name „Hollenegg“ 1163 in einer Urkunde des Stiftes Admont, wobei die Schlossanlage wahrscheinlich älter ist: Darauf weisen die Heiligen Ägidius und Bartholomäus hin, denen die Schlosskapelle geweiht ist, und die im 12.
  • Othmar Berger (1834–1914), österreichischer Geistlicher, Prior des Stiftes Admont und Verfasser eines katholischen Kirchenliederbuches.
  • Jänner 1949 erfolgte die freiwillige Eingemeindung der damals selbständigen Gemeinden Aigen und Krumau in die Marktgemeinde Admont.
  • Seine Wandmalereien finden sich hauptsächlich in Klöstern, so in den Stiften Admont (in der Steiermark), Kremsmünster, Garsten, St Florian, Wilhering (alle in Oberösterreich) und in Herzogenburg (in Niederösterreich).
  • Im Jahr 1609 bemühte er sich um den Kauf eines Grundstücks in Kaiserau bei Admont, 1612 erwarb er ein Haus in Leoben und leistete dort 1614 den Bürgereid.
  • Krumau ist ein Ort auf dem Gebiet der gleichnamigen Katastralgemeinde im Osten der Gemeinde Admont im Bezirk Liezen am Rande des Nationalparks Gesäuse in der Steiermark.
  • Er löste das von Hemma von Gurk gestiftete Kloster Gurk auf und gründete 1072 an dessen Stelle das Suffraganbistum Gurk sowie 1074 das Stift Admont.
  • Gnesau wurde erstmals 1160 als Gnesov in einer Notiz des Klosters Admont erwähnt, wobei der Name Gnesau die Gegend des gesamten oberen Gurktals bis nach Radenthein im Westen bezeichnete.
  • Nur neun Jahre später, also 1125, vermachte er seine hiesigen Güter einschließlich der Tauf- und Pfarrkirche an das Stift Admont in der Steiermark, welches ebenfalls von den Benediktinern betreut wurde, und trat dort als Laienbruder ein.
  • Sein musisches Talent entdeckte schon sein Volksschullehrer in Enns und während seiner Gymnasialzeit im Benediktinerstift Admont und am Linzer Lyzeum kam es bald zu ersten literarischen Gehversuchen.
  • Um 1670–1680 kam der Goldbergbau allerdings laut Stift Admont wegen protestierenden Bergarbeitern zum Erliegen.
  • Im Norden grenzt Rottenmann an Selzthal und Admont, im Osten an Trieben, im Südosten an Hohentauern (Bezirk Murtal), im Süden an Pölstal, im Südwesten an Irdning-Donnersbachtal und Aigen im Ennstal und im Westen an Lassing; sechs der acht Nachbargemeinden liegen im Bezirk Liezen.
  • Nachdem Schloss Neuhaus kurzzeitig im Besitz von Stift Admont stand, erwarb es im Jahre 1988 der Wirtschaftsfachmann Herbert Liaunig, um hier seinen privaten Wohnsitz zu gründen und seine Kunstsammlung stilecht unterzubringen.
  • Streng genommen bezeichnet das Gesäuse lediglich das 16 km lange Durchbruchstal der Enns zwischen Admont und Hieflau, sowie die Seitentäler von Radmer und Johnsbach.
  • Engelbert von Admont gilt als einer der universalsten Geister des mittelalterlichen Österreich und jedenfalls als der vielseitigste Gelehrte in der Geschichte des Stiftes Admont.
  • Der einzig belegte künstlerische Einfluss auf Stammel erfolgte vom ebenfalls für das Stift Admont tätigen Augsburger Maler und Stecher Gottfried Bernhard Göz (1708–1774).
  • Als Kunststicker arbeitete Frater Benno Haan bis zu seinem Tod im Jahre 1720 für seine äbtlichen Auftraggeber im Stift Admont.


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