Definition, Meaning & Synonyms | German word AFFIX


AFFIX

Definitions of AFFIX

  1. (grammar) affix (sensu lato)
  2. (grammar, dated, rare) affix (sensu stricto), suffix, postfix

5

Number of letters

5

Is palindrome

No

3
FF
FIX
IX

14

4

30

13
AI
FA
FAX
FF
FIA
FIX
IA
IFA
IX
XI


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Examples of Using AFFIX in a Sentence

  • Affix (von ; Partizipform: affixum, ‚angeheftet‘) bezeichnet in der Morphologie (Sprachwissenschaft) einen unselbständigen Bestandteil eines Wortes (ein gebundenes Morphem), der nicht selbst durch Anfügung anderer Elemente komplettiert werden kann, sondern nur umgekehrt zur Erweiterung eines vorhandenen Wortes oder Wortteiles dient.
  • Ein Stamm ist nicht immer, aber häufig etwas, was im Wort einem Affix gegenübersteht; von einem Stamm ist aber im genauen Sinn nur dann die Rede, wenn mit diesem Wortteil weitere Wortbildung möglich wäre.
  • Bei der Konkordanz stimmen die Affixe der mit dem Substantiv konkordanten Satzteile meistens, aber nicht immer, mit dem entsprechenden Affix des Substantivs äußerlich überein; sie bezeichnen aber immer dieselbe dahinterstehende Nominalklasse.
  • Ein Diminutivaffix ist eine dem Wortstamm zugesetzte Vor- oder Nachsilbe (Affix), die der grammatischen Verkleinerung (Diminutiv) dient.
  • Ein und zwei Sternchen bezeichnen Ketib und Qere (im Original Fuß- oder Randnoten), das Fragezeichen eine neue Zeile in einer Originalhandschrift und der Schrägstrich die Trennstelle zwischen Wortwurzel und Affix (im Original nicht vorhanden).
  • Es handelt sich um eine hybride Wortbildung basierend auf der Bezeichnung Pump für einen Kredit oder Vorschuss, verbunden mit dem französischen Affix -ier.
  • Das Quechua ist eine synthetisch agglutinierende Sprache, das heißt, jedes Affix ist Träger genau einer grammatikalischen Information und hat eine bestimmte Position in der morphologischen Struktur des Lexems.
  • Dieser Fall kann durch das Kopfprinzip erklärt werden, indem man das Affix -er als eine Einheit auffasst, die das Kategoriemerkmal N (Nomen) und das zusätzliche Merkmal „maskulin“ selbst trägt und in der Art eines Kopfes auf den ganzen Ausdruck vererbt:.
  • Optional werden Grenzen zu sauber abtrennbaren Affixen (Suffixe und Präfixe) und Klitika (Enklitika und Proklitika) sowohl in der Glossierung als auch in der zu glossierenden Sprache mittels eines Bindestrichs “-” (Affix) bzw.
  • Demzufolge kann ein an verschiedenen Positionen notiertes Operationszeichen als Affix gesehen werden.
  • Ein Transfix ist ein diskontinuierliches Affix, das seiner abstrakten Basis die bedeutungsspezifizierende Form verleiht.
  • Das Präfix (lateinisch praefixum ‚vorne angeheftet‘), in der traditionellen Grammatik auch Vorsilbe, ist ein unselbständiger Wortteil (Affix), der vorne an den Wortstamm angefügt wird (im Gegensatz zum Suffix, das dem Stamm nachfolgt).


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