Information About | German word AGILOLFINGER
AGILOLFINGER
Number of letters
12
Is palindrome
No
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Examples of Using AGILOLFINGER in a Sentence
- Raginpert, dux von Turin aus dem Königshaus der Agilolfinger, erhebt sich gegen den minderjährigen König der Langobarden, Liutpert, und dessen Regenten Ansprand, den er bei Novara besiegt.
- Bayerische Geschichtsschreibung ordnet ihn der Dynastie der Agilolfinger im Stammesherzogtum der Bayern zu.
- In Salzburghofen entstand bald ein herzoglicher Hof der Agilolfinger, der in enger Verbindung mit dem Bischofssitz bzw.
- Im Jahr 748 wurde das Kloster Mondsee durch den aus dem Geschlecht der Agilolfinger stammenden Baiernherzog Odilo und mit dem Doppelpatrozinium St.
- Dieser Versuch war durchaus aussichtsreich, da Grifo über seine Mutter Swanahild von der bairischen Herzogsdynastie der Agilolfinger abstammte.
- Eine militärische Intervention des Frankenreiches zugunsten der Agilolfinger scheiterte in einer für die Franken verlustreichen Schlacht bei Asti.
- Der bairische Herzog Theudebert, wie die langobardischen Könige ein Agilolfinger, beherbergte Ansprand neun Jahre im Exil und unterstützte ihn nach Kräften.
- Hugbert (auch Hucbert, Hucperth; † 736) aus der Familie der Agilolfinger war in den Jahren von 724 bis 736 Herzog der Bajuwaren in Baiern und der letzte Agnat der Agilolfinger.
- 725 griffen die Franken in Thronstreitigkeiten der Agilolfinger ein und verhalfen Herzog Hugbert zur Macht.
- stammt aus dem Haus der Agilolfinger, wie es das bairische Stammesrecht, die Lex Baiuvariorum vorschrieb.
- Damit stünde Dietenheim in einer Reihe von Ortsnamen im Brunecker Raum, in denen belegte Personennamen der Agilolfinger anklingen (siehe Theodo, weiters Tesselberg zu Tassilo, Greinwalden zu Grimoald und Uttenheim zu Uta) und die somit auf die frühmittelalterliche bajuwarische Herrschaft im Pustertal zurückzuführen sind.
- In dieser Zeit begann Leeper, an seinem Werk zur österreichischen Geschichte im Frühmittelalter zu arbeiten, in dem er die Zeit von den Anfängen der bajuwarischen Besiedlung über die Iro-schottische Mission, die Politik der Agilolfinger bis zu den Babenbergern untersuchte.
- Damit stünde Uttenheim in einer Reihe von Ortsnamen im Brunecker Raum, in denen belegte Personennamen der Agilolfinger anklingen (siehe Uta, weiters Dietenheim zu Theodo, Tesselberg zu Tassilo, Greinwalden zu Grimoald) und die somit auf die frühmittelalterliche bajuwarische Herrschaft im Pustertal zurückzuführen sind.
- Dieser Agiulf (lautgerecht wohl *Agil-wulf) wird von Jörg Jarnut als der Stammvater der Agilolfinger angesehen und damit ein Zusammenhang zwischen den Agilolfingern und den Warnen formuliert.
- Damit stünde Greinwald in einer Reihe von Ortsnamen im Brunecker Raum, in denen belegte Personennamen der Agilolfinger anklingen (siehe Grimoald, weiters Dietenheim zu Theodo, Tesselberg zu Tassilo und Uttenheim zu Uta) und die somit auf die frühmittelalterliche bajuwarische Herrschaft im Pustertal zurückzuführen sind.
- Damit stünde Tesselberg in einer Reihe von Ortsnamen im Brunecker Raum, in denen belegte Personennamen der Agilolfinger anklingen (siehe Tassilo, weiters Dietenheim zu Theodo, Greinwalden zu Grimoald und Uttenheim zu Uta) und die somit auf die frühmittelalterliche bajuwarische Herrschaft im Pustertal zurückzuführen sind.
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