Definition, Meaning & Anagrams | German word ALBE


ALBE

Definitions of ALBE

  1. alb

3

Number of letters

4

Is palindrome

No

2
ALB
BE

64

85

732

18
AB
AE
ALB
ALE
BA
BE
BL
BLA
EL
ELB
LA
LAB


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Examples of Using ALBE in a Sentence

  • Elfen (auch Albe, Elben) sind eine sehr heterogene Gruppe von Fabelwesen in Mythologie und Literatur.
  • Das Zingulum zum Gürten der Albe beim Gottesdienst besteht aus Leinen oder Hanf, früher gelegentlich auch aus Seide oder Wolle; es kann nach Art eines Stricks, als gewebtes oder zusammengenähtes Stoffband gestaltet sein und ist meist weiß, kann aber auch mit der liturgischen Farbe der übrigen Paramente übereinstimmen.
  • Traditionell von Priestern als liturgisches Untergewand unter dem Messgewand getragen, wird die Albe gegenwärtig als Grundgewand all derer angesehen, die im Gottesdienst einen besonderen Dienst versehen, z.
  • Niederalm ist ein ursprünglicher Gewässername und entwickelte sich von *Albhanta über *Albina zu ersturkundlich Alba, dann Alm (siehe auch niedere Albe für die Königsseeache).
  • Der Name Oberalm leitet sich vom vorlateinischen Albantha (mutmaßlich alpenkeltisch, „illyrisch“) und steht in Flussnamen (gestützt) zu lateinisch albus ‚weiß‘, also wohl in der Bedeutung ‚am Almbach‘ (siehe auch Obere Albe für Almbach).
  • » belegtem Nimbus, gekleidet in einer roten Dalmatika und silberner Albe, in der rechten Hand eine grüne Palme, in der linken einen schwarzen Rost.
  • 81 c vor, dass alle, die eine Albe tragen, auch Schultertuch und Zingulum verwenden können; der Gebrauch eines Schultertuches ist also theoretisch nicht auf den Klerus beschränkt.
  • Die innere (im Durchmesser etwas größere) Lage verbleibt beim Ankleiden zwischen Albe und Messgewand, während die äußere kragenartig über dem Messgewand ausgestaltet wird.
  • Um 1815 wurde der Fluss noch als Albe, laut einer Forschungsgruppe der Universität Salzburg auch als Niedere Albe bezeichnet (vergleiche dazu auch die Bezeichnung der an dem Fluss liegenden Ortschaft Niederalm in Anif sowie Obere Albe für den südlich davon ebenfalls in die Salzach abfließenden Almbach mit Bezug zu Oberalm).
  • der Kasel (Messgewand) über der Albe getragen und mit dem Zingulum befestigt, beim feierlichen Stundengebet, bei Prozessionen, Beerdigungen und eucharistischen Andachten über der Albe und unter dem Pluviale.
  • Erbaluce ist auch unter 31 anderen Namen bekannt: Alba Lucenti, Albaluce, Albe Lucenti, Ambra, Bian Rousti, Bianc Rousti, Bianca Egabana, Bianca Gabana, Bianchera, Bianco Rusti, Blanc Roti, Elbalus, Erba Luce, Erbaluce, Erbalucente, Erbalucente Bianca, Erbalus, Erbcalon, Erbealon, Gabana Bianca, Greco, Greco Bianco di Novara, Greco Novarese, Repcalon, Repealon, Trebbiano Gentile, Trebbiano Perugino, Trebbiano Verde dell’Umbria, Uva Rustia, Uva Rustica, Vernazza di Gattinara.
  • Bedeutende Mitglieder der Vereinigung waren Ignacio Aguirre, Raúl Anguiano, Luis Arenal, Alberto Beltrán, Ángel Bracho, Celia Calderón de la Barca, Elizabeth Catlett, José Chávez Morado, Coney Cohen und Jean Charlot, Francisco Dosamantes, Arturo García Bustos, Alfred Hrdlicka, Carlos Jurado, Max Kahn, Adolfo Mexiac, Leopoldo Méndez und Hannes Meyer sowie Francisco Mora, Pablo O’Higgins, Isidoro Ocampo, Mariano Paredes, Antonio Pujol, Koloman Sokol, Albe Steiner, Mariana Yampolsky und Alfredo Zalce.
  • Aa, Abéou, Aber Benoît, Aber Ildut, Aber Wrac’h, Abloux, Abron, Ache, Acheneau, Acolin, Adour, Aër, Aff, Agly, Agny, Agout, Agréau, Agron, Agros, Aigre, Aigronne, Aigue Agnelle, Aiguebelle, Aigue Brun, Aiguette, Aiguillon, Ailette, Aille, Ailloux, Ain, Ainan, Airaines, Aire, Airon, Airou, Aisne, Aisne (Mayenne), Aix, Aixette, Alagnon, Alagnonnette, Alauzène, Albarine, Albe, Alène, Alet, Alin, Allaine, Allanche, Allemagne, Allemette, Alleuze, Allier, Allière, Allondon, Alrance, Altier, Alzette, Alzon, Alzou (Aveyron), Alzou (Ouysse), Amance (Mathaux), Amance (Saône), Amasse, Ambène, Ambin, Ambrone, Amezule, Ample, Ance (Allier), Ance (Loire), Ancelle, Ancre (Dives), Ancre (Somme), Ancre (Vanne), Andarge, Andelle, Andelot, Ander, Andlau, Andon, Andrable, Anès, Ange, Anger, Angillon, Anglaine, Anglin, Anguison, Anille, Annain, Anor, Ante (Aisne), Ante (Dives), Antenne, Anxure, Anzelingerbach, Anzieux, Anzon, Apance, Apatharena, Aphura, Aquiaulne, Arac, Araize, Aran, Arbas, Arbéroue, Arc (Mittelmeer), Arc (Isère), Arce (Né), Arce (Seine), Arcison, Arcomie, Arçon (Gers), Arçon (Loire), Arconce, Arcueil, Ardanavy, Ardèche, Ardenne, Ardière, Ardillière, Ardon, Ardour, Ardoux, Ardre, Ardusson, Arentèle, Argance, Argence Vive, Argens, Argentalet, Argenton, Argentouire, Argent-Double, Argent-Or, Arget, Argonce, Argos, Arguenon, Ariège, Arignan, Arize, Arly, Armance (Armançon), Armance (Yonne), Armançon, Arn, Arnette, Arnison, Arnon, Arnoult, Arnouze, Aroffe, Aron (Chère), Aron (Loire), Aron (Mayenne, Fluss), Aronde, Arques, Arrats, Arré (Brèche), Arre (Fluss), Arrêt, Arrêt-Darré, Arros, Arroux, Ars, Artaude, Artière, Artoise, Arthonnet, Artuby, Arvan, Arve, Arz, Arzon, Asco, Aspre, Asse (Benaize), Asse (Durance), Asse de Blieux, Asse de Moriez, Assou (Agout), Assou (Dadou), Aston, Atzenduerrenbach, Aubance, Aube, Aube (Ton), Aubette (Aube), Aubette (Epte), Aubette (Meulan), Aubetin, Aubin, Aubois, Auchie, Aude, Audeux, Audiernes, Audry, Augronne, Aujon, Aulne, Auloue, Aulouste, Aumance, Aume, Aunaies, Aunat, Aune, Aunelle, Aunette (Nonette), Aunette (Troësne), Auray, Aure (Ariège), Aure, Auriol, Auron, Auronce, Auroue, Aussonnelle, Aussou, Aussoue, Austreberthe, Authie, Authion, Authre, Autise, Automne, Auve, Auvestre, Auvézère, Auvignon, Auxance, Auxence, Auxois, Auzance, Auze (Alagnon), Auze (Cère), Auze (Dordogne), Auze (Lignon), Auze (Lot), Auzène, Auzon (Allier, Auzon), Auzon (Allier, Cournon), Auzon (Ardèche), Auzon (Aube), Auzon (Bouzanne), Auzon (Cèze), Auzon (Sorgue), Auzoue, Avance (Durance), Avance (Garonne), Avelon, Aven, Avène, Aveyron (Loing), Aveyron, Avière, Avon, Avre (Eure), Avre (Somme), Avresne, Ay (Ärmelkanal), Ay (Rhône), Aygou, Aygue Longue, Ayroux, Aze (Azergues), Aze (Dadou), Azergues.
  • Wo die Albe in den nördlichen Ländern im Winter über einem Pelzgewand getragen wurde, bedurfte es eines weiten Schnittes, des Verzichts auf den Gürtel und der weiten Ärmel.
  • Iskander, ein mäßig begabter Magier, zieht durch das Inselreich Albe und hält sich mit kleineren Tricks über Wasser, mit denen er die abergläubischen Menschen in Erstaunen versetzt.
  • “ Ihre Amtstracht (Talar oder Albe mit Stola) ist sichtbares Zeichen für die Beauftragung zur öffentlichen Wortverkündigung (=Predigt) und Sakramentsverwaltung (=Spendung von Taufe und Abendmahl).
  • Der Erzengel trägt den Ornat eines Diakons, mit Albe, Stola und einem prunkvollen Chormantel aus rotem Goldbrokat, der mit einer Fibel geschlossen wird.
  • Wird der Märtyrertod des Apostels dargestellt, so trägt er in Ausnahmefällen auch ein Messgewand wie Albe, Kasel oder Dalmatik, jeweils nach der Mode der Zeit.
  • Als Untergewand von Priestern und Bischöfen entspricht es der westkirchlichen Albe; als Obergewand der Diakone eher der Dalmatik.
  • Der Altar wurde geschmückt, für den Altardienst wurde über dem üblichen Talar die Albe und eine Stola in Gebrauch genommen.


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