Definition, Meaning & Anagrams | German word ARD


ARD

Definitions of ARD

  1. Initialism of Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland. A joint organization of Germany's regional public-service broadcasters.
  2. (jocular, DDR) Initialism of Außer Rügen und Dresden. A satirical reference to West German television signals not reaching these two areas of East Germany; see

2
DAR
RAD

Number of letters

3

Is palindrome

No

1
AR

14

147


8
AD
AR
ARD
DA
DAR
DR
RA
RAD


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Examples of Using ARD in a Sentence

  • PISA (Fernsehsendung), nach der PISA-Studie benannte Fernsehsendungen in der ARD und im Schweizer Fernsehen.
  • September 1966 vierzehntäglich samstagabends nach der Tagesschau von der ARD in sieben Teilen ausgestrahlt.
  • Die ARD (Abkürzung für Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland) ist ein Rundfunkverbund, der aus den Landesrundfunkanstalten und der Deutschen Welle besteht.
  • Angelika Mechtel war die Tochter des Journalisten Walter Mechtel, der als Auslandskorrespondent für die ARD in Beirut (Libanon) war und am 18.
  • α-Centauri war eine Sendereihe des Bildungskanals BR-Alpha (jetzt ARD alpha) des Bayerischen Rundfunks, in der der Astrophysiker Harald Lesch in jeweils etwa 15-minütigen Folgen Fragen aus der Physik – insbesondere der Astronomie und Astrophysik – und bisweilen der Philosophie in populärwissenschaftlicher Form beantwortete.
  • Der 1945 gegründete Sender ist die kleinste Landesrundfunkanstalt der ARD, deren Mitglied sie seit der ARD-Gründung 1950 ist.
  • Wie jetzt der RBB, waren auch SFB und ORB Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD).
  • Als die Dritten Fernsehprogramme (umgangssprachlich die Dritten) bezeichnet man in Deutschland die regionalen Vollprogramme der ARD.
  • Er ist nach dem WDR die zweitgrößte Rundfunkanstalt der ARD und eine Anstalt des öffentlichen Rechts.
  • Das Erste ist ein öffentlich-rechtliches nationales Fernsehprogramm der ARD und das erste Fernsehprogramm Deutschlands.
  • Seine größten Erfolge im deutschen Fernsehen hatte er zwischen 1965 und 1992 in der ARD mit den Samstagabendshows Die Rudi Carrell Show (1965–1973), Am laufenden Band (1974–1979), Die verflixte 7 (1984–1987) und Die Rudi Carrell Show – Laß Dich überraschen (1988–1992).
  • Er ist die größte Sendeanstalt der ARD und – gemessen an der Anzahl der Beschäftigten – nach der BBC der zweitgrößte Sender Europas.
  • Gemeinsam mit der ARD und dem Deutschlandradio bildet das ZDF den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland.
  • Sie war, mit nur fünf Tagen Vorsprung vor der ersten Ausgabe der Tagesschau (ARD), die älteste deutsche Fernseh-Nachrichtensendung.
  • Sie war eine Antwort auf die zwischen 1958 und 1960 vierteljährlich von der ARD ausgestrahlte Fernsehsendung Die rote Optik, in der Thilo Koch, Leiter des West-Berliner NDR-Studios, Ausschnitte des DDR-Fernsehens als Propaganda analysierte.
  • Als Gemeinschaftseinrichtung wird das Vollprogramm mit kulturellem Schwerpunkt vom ZDF, dem ORF, der SRG SSR (vertreten durch das Schweizer Radio und Fernsehen) und den Landesrundfunkanstalten der ARD betrieben.
  • Er ist Mitglied der ARD und hat die Rechtsform einer gemeinnützigen rechtsfähigen Anstalt des öffentlichen Rechts.
  • Gemeinsam mit der ARD und dem ZDF bildet das Deutschlandradio den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland.
  • Er ist Mitglied der ARD und hat die Rechtsform einer gemeinnützigen Anstalt des öffentlichen Rechts.
  • Der Deutsche Filmpreis wird jährlich im Frühjahr/Sommer vergeben, im Wechsel vom ARD und ZDF ausgestrahlt, und von der Deutschen Filmakademie Produktion GmbH, einer hundertprozentigen Tochter der Deutschen Filmakademie, produziert.


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