Definition, Meaning & Anagrams | German word ATOMKERNS
ATOMKERNS
Definitions of ATOMKERNS
- inflection of Atomkern
Number of letters
9
Is palindrome
No
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Examples of Using ATOMKERNS in a Sentence
- Die Anzahl der Nukleonen eines Atomkerns, die Massenzahl, dient zur genauen Bezeichnung der Atomart (Nuklid) wie z.
- Im heutigen wissenschaftlichen Sprachgebrauch umfasst der Begriff meist nur noch die Untersuchung von Struktur und Reaktionsweisen der Atomhülle, während die Erforschung des Atomkerns – die Kernphysik – nicht mehr zur Atomphysik gerechnet wird.
- Vor der Einführung des Quark-Modells wurde als starke Wechselwirkung lediglich die Anziehungskraft zwischen den Nukleonen des Atomkerns bezeichnet, der Protonen und Neutronen.
- Sie führte das Schalenmodell des Atomkerns ein und erhielt dafür 1963 (als zweite Frau) den Nobelpreis für Physik, gemeinsam mit Hans Jensen, der unabhängig und gleichzeitig ebenfalls das Schalenmodell des Atomkerns fand.
- Er erstellte als theoretischer Physiker etwa gleichzeitig mit der ebenfalls dafür mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Maria Goeppert-Mayer das Schalenmodell des Atomkerns.
- Ein Energieniveau eines Quantensystems (etwa eines Atoms, Moleküls oder Atomkerns) ist die Energie eines stationären oder metastabilen quantenmechanischen Zustands des Systems.
- Zerfallsenergie (auch Zerfallswärme) ist die Energie, die beim radioaktiven Zerfall eines instabilen Atomkerns frei wird.
- Als Massendefekt (auch Massenverlust) bezeichnet man in der Kernphysik das Massenäquivalent der Bindungsenergie des Atomkerns.
- Er erhielt den Nobelpreis für Physik 1961, zusammen mit Rudolf Mößbauer, für „seine Pionierarbeiten zur Elektronenstreuung an Atomkernen und seine dadurch gewonnenen Entdeckungen, die die Struktur des Atomkerns betreffen“.
- Ursachen dafür sind Unterschiede in Masse, Volumen oder magnetischem Moment des Atomkerns, die zu geringfügigen Änderungen der Elektronenhüllen der Atome und dadurch zur Verschiebung oder auch Aufspaltung von Spektrallinien führen.
- Ein Termschema, auch Niveauschema oder Grotrian-Diagramm (nach seinem Erfinder Walter Grotrian), ist die Zusammenstellung aller Energieniveaus (Terme) eines Atoms, Ions, Moleküls oder Atomkerns in übersichtlicher zeichnerischer Darstellung.
- der Elektronenhülle eines Atoms oder den Bausteinen des Atomkerns sind nur wenige bestimmte, diskrete Energieniveaus möglich – was auch eine begrenzte Anzahl möglicher Energiesprünge beim Übergang zwischen zwei Niveaus bedingt.
- Die Bethe-Weizsäcker-Formel (auch Weizsäcker-Formel, halbempirische Massenformel) erlaubt die Berechnung der Bindungsenergie des aus Nukleonen zusammengesetzten Atomkerns nach dem Tröpfchenmodell, dessen Grundideen erstmals 1930 von George Gamow vorgeschlagen wurden.
- in der Kernphysik den Masseunterschied zwischen der tatsächlichen Masse eines Atomkerns und der stets größeren Summe der Massen der in ihm enthaltenen einzelnen Nukleonen (Protonen und Neutronen), siehe Massendefekt.
- Diese Forschung führte durch die Messung der Rutherford-Streuung, welche das thomsonsche Atommodell widerlegte, zum Konzept des Atomkerns und zur Begründung der Kernphysik.
- Als Zerfallskanal oder Zerfallsmodus bezeichnet man in der Physik eine Möglichkeit eines instabilen Teilchens oder Systems – zum Beispiel eines Elementarteilchens, eines radioaktiven Atomkerns oder eines Compoundkerns – in bestimmte andere Teilchen zu zerfallen, d.
- Mit höherer Kernladungszahl steigt die elektrostatische Anziehungskraft des Atomkerns auf die Elektronen.
- Ein Isomerieübergang, auch isomerer Übergang oder isomere Umwandlung genannt, ist der spontane Übergang eines Atomkerns aus einem metastabilen angeregten Zustand in einen weniger hoch angeregten Zustand oder in den Grundzustand.
- In der Elementarteilchenphysik bezeichnet der Primakoff-Effekt (nach Henry Primakoff) die Erzeugung neutraler Mesonen durch die Wechselwirkung hochenergetischer Photonen (Gamma-Quanten) mit dem Coulomb-Feld eines Atomkerns.
- Findet die Paarbildung im Feld eines Atomkerns statt, wird nahezu die gesamte Energie des Photons in die Masse der beiden entstehenden Teilchen und ihre kinetische Energie umgewandelt.
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