Definition & Meaning | German word AUSLASSVENTILE


AUSLASSVENTILE

Definitions of AUSLASSVENTILE

  1. inflection of Auslassventil

Number of letters

14

Is palindrome

No

19
AS
ASS
AU
AUS
IL
LA
LAS
NT
SS
SV

1

1

AA
AAL


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Examples of Using AUSLASSVENTILE in a Sentence

  • In Zweitaktmotoren dagegen werden überwiegend keine Ventile benutzt, außer bei großen Zweitakt-Schiffsdieselmotoren, die Auslassventile haben.
  • Auch manche Zweitakt-Dieselmotoren mit Gleichstromspülung, wie etwa langsamlaufende Schiffsdieselmotoren, haben hängende Auslassventile, die aber auch hydraulisch betätigt sein können.
  • Die OHC-Ventilsteuerung bezeichnet eine Bauform der Ventilsteuerung eines Hubkolben-Viertaktmotors (auch für Auslassventile von Zweitakt-Dieselmotoren), bei der die Betätigung der Ventile durch eine oder mehrere obenliegende Nockenwelle(n) (englisch: Overhead Camshaft) erfolgt.
  • Beide batteriegezündete 1908er Motoren hatten gesteuerte stehende Auslassventile, hängende ungesteuerte Einlass-Schnüffelventile und 5 bis 7 PS Leistung.
  • Tassenstößel gleiten in einer zylindrischen Führung im Zylinderkopf in axialer Richtung des Ventils oberhalb der Ein- und Auslassventile.
  • Diese betätigen die Kipphebel im Zylinderkopf, die ihrerseits die hängenden Ein- und Auslassventile steuern (OHV-Motor).
  • Der Zylinderkopf des quer eingebauten Reihenmotors hat zwei obenliegende Nockenwellen, welche je Zylinder zwei Einlass- und zwei Auslassventile ansteuern.
  • Anders als ventilgesteuerte Motoren, deren Ein- und Auslassventile in geschlossenem Zustand stillstehen, werden Schiebermotoren über ständig hin- und herbewegte, kreisende oder sich drehende Schieber gesteuert.
  • Der kompakte Zylinderkopf hat eine kettengetriebene, wälzgelagerte, obenliegende Nockenwelle (SOHC), welche über gegabelte Rollenkipphebel zwei Einlass- und zwei Auslassventile ansteuert.
  • Wenn der Ladungswechsel-Vorgang unendlich langsam statt fände, würde das Volumen des angesaugten Gemischs genau dem Hubraum entsprechen, vorausgesetzt, dass die Einlassventile genau im unteren Totpunkt (UT) schließen und die Auslassventile während des gesamten Vorgangs verschlossen sind.
  • Beim Öffnen der Auslassventile haben die Abgase eine höhere Temperatur als die Umgebungsluft; bei einem Motor ohne Abgasturbine entweicht dieses heiße Abgas ohne thermische Nachnutzung.
  • Jeder Zylinder des Viertaktmotors verfügt über zwei Einlass- und zwei Auslassventile sowie eine hochliegende, kettengetriebene Nockenwelle und Kipphebel.
  • Jeder Zylinderkopf hat eine kettengetriebene Nockenwelle, welche über Kipphebel zwei Einlass- und zwei Auslassventile ansteuert.
  • Jeder Zylinderkopf hat zwei Zahnradgetriebe, obenliegende Nockenwellen, welche pro Zylinder zwei Einlass- und zwei Auslassventile ansteuern.
  • Jeder Zylinderkopf des Viertaktmotors hat eine kettengetriebene obenliegende Nockenwelle, die über Kipphebel zwei Einlass- und zwei Auslassventile steuert.
  • Bei großen Dieselmotoren wird die Frischluft durch Einlassschlitze (‚ports‘) im unteren Bereich der Laufbuchse eingeblasen und die Abgase über die Auslassventile im Zylinderkopf ausgestoßen.
  • Beide standen nicht parallel zur Zylinderachse, die stehenden Auslassventile stärker geneigt, der Kolbenboden war dachförmig und auch die Teilfuge zwischen Zylinderkopf und Block stand schräg zur Zylinderachse.
  • Der Ölverlust kommt daher, dass bei abgestelltem Motor das im Kurbelgehäuse verbliebene Motoröl in den nach unten stehenden Zylindern an den Kolben vorbei in die Brennräume sickert und dann durch die Auslassventile ins Freie tropft.
  • Für die Iveco Turbobrake (Dekompressions-Motorbremse) sind die Kipphebel der Auslassventile exzentrisch gelagert und können durch Öldruck verschoben werden.
  • Eine Besonderheit war jedoch – wie schon beim Austro-Daimler Typ 6 – die Ventilsteuerung und damit das Vorhandensein von zwei Nockenwellen, eine links seitlich zur Kurbelwelle von dieser im Kurbelgehäuse über Kegelräder angetrieben, die die Auslassventile über Stoßstangen und Kipphebel betätigte (OHV), sowie eine obenliegende über eine Königswelle angetriebene Nockenwelle, die über kurze Stößel die Einlassventile direkt betätigte (OHC).


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