Definition, Meaning & Anagrams | German word BAAL


BAAL

Definitions of BAAL

  1. Baal (Semitic heathen god)

2

Number of letters

4

Is palindrome

No

4
AA
AAL
BA
BAA

7

1

12

16
AA
AAB
AAL
AB
ABA
ALB
BA
BAA
BL
BLA
LA
LAA


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Examples of Using BAAL in a Sentence

  • Baal (Gott) (auch Baʿal), ein ursprünglich in Syrien verehrter kanaanäischer Wetter- und Fruchtbarkeitsgott.
  • Baal (auch Baʿal) (ugaritisch 𐎁𐎓𐎍, phönizisch 𐤁𐤏𐤋, althebräisch בעל) ist im Altertum eine Bezeichnung für verschiedene Gottheiten im westsemitischen (syrischen und levantinischen) Raum und bedeutet: Herr, Meister, Besitzer, Ehemann, König oder Gott.
  • Später wurde die Bedeutung seines Kults zunehmend von dem des Fruchtbarkeits- und Wettergottes Baal verdrängt.
  • Aus den folgenden Epochen stammen ein Gräberfeld mit etwa 1000 Hügeln im Bereich Kalbeck, die berühmte Kupferaxt aus Baal, Siedlungsfunde in der Hees, Reste der Römerstraße Köln-Nimwegen und ein bedeutender römischer Silbermünzfund.
  • Mit Baal und Mephisto spielen zudem zwei weitere mächtige Dämonen eine bedeutende Rolle, die in dem Spiel Brüder Diablos sind.
  • Schneur Salmans Lehrer, Dow Bär von Mesritsch, war einer der Schüler von Israel ben Elieser (auch bekannt als der Baal Schem Tow), des Begründers des Chassidismus.
  • Asa wird positiv bewertet, er entfernte die Altäre des Baal und andere Götzenbilder, setzte auch seine Großmutter als Königinmutter ab, da diese der Aschera ein Kultbild errichtet hatte.
  • Baal ist ein junger talentierter Dichter und trägt seinem Gönner, dem Großkaufmann Mech, bei einer Abendgesellschaft ein Gedicht vor.
  • Sein Name wird nach Robert von Ranke-Graves abgeleitet von dem der sumerischen Mondgöttin Belili und soll dem hebräischen Baal des Alten Testaments sowie dem Bel der Apokryphen entsprechen.
  • Baal (hebräisch: בעל = Herr, Meister, Besitzer, Ehemann, König oder Gott) ist ursprünglich ein in Kanaan verehrter Wetter- und Fruchtbarkeitsgott namens Baal bzw.
  • Eine Eisenbahnlinie, die Bahnstrecke Jülich–Dalheim führte zwischen 1911 und 1980 von Baal über Hückelhoven, Ratheim und Wassenberg nach Dalheim.
  • Ob dem Baal überhaupt Kinder geopfert wurden, ob und wann die Israeliten dies nachahmten und ob diese Kindesopfer zu Jeremias Zeit noch ausgeübt wurden, ist historisch stark umstritten und wird oft verneint.
  • Der Hohepriester Joad klagt darüber, wie Königin Athalia tyrannisch über das Land herrscht und den Götzen Baal anbetet.
  • El („Starker, Mächtiger, Erster, Gewaltiger, Führer, Gebieter, Oberhaupt“): höchster Gott des kanaanäischen Pantheons, Götterkönig und Himmelsgott, Fruchtbarkeitsgott, Göttervater, „Schöpfer der Erde“ und „Vater der Menschheit“, Vorsteher der Götterversammlung, Erhalter von Himmel und Erde, mit Stierhörnern dargestellt, Gatte der Ashera, Vater oder Mann der Anath, Bruder des Dagan, musste aufgrund des Verlustes seiner Zeugungsfähigkeit im Alter später Vorherrschaft an jüngeren Baal abtreten, zu dem er in Konkurrenz stand und der teilweise auch als sein Sohn gilt, auch westsemitischer Gattungsname (Appellativ) für Gott oder göttliches Wesen, immer mit verschiedenen Städten oder Bergen verbunden, in der Bibel Bestandteil zahlreicher Orts- und Personennamen.
  • Jahrhunderts entstanden vermehrt neue Häuser entlang der alten Bahntrasse von Hückelhoven nach Baal, genau in dem Gebiet, in dem sich einstmals der Fußballplatz vom FC Viktoria Doveren befand.
  • Bühnenbild des Jahres (jeweils 4 Stimmen): Die lächerliche Finsternis, Katrin Nottrodt für das Bühnenbild zu John Gabriel Borkman, Aleksandar Denić für das Bühnenbild zu Baal.
  • Von 1973 bis 1994 war er festes Mitglied des Berliner Ensembles, wo er vornehmlich in Bühneninszenierungen von Bertolt Brecht, wie etwa in den Dramen Der kaukasische Kreidekreis, Die Bestie, Leben des Galilei oder Baal, spielte.
  • Jahrhundert wurde die Stadt ein Zentrum des Chassidismus, der Gründer der Bewegung, Rabbi Israel ben Elieser, besser bekannt unter dem Namen Baal Schem Tov, wohnte und starb in Medschybisch.
  • 1795 zählte das Hauptbuch des Klosters als Klosterbesitz auf: 12 Morgen bei Lövenich, 252 Morgen bei Matzerath, 580 Morgen bei Doveren, den Hetzerather Hof mit 60 Morgen, 207 Morgen bei Baal, 140 Morgen Wald bei Hetzerath, eine Mühle in Doveren, den Zehnt von Matzerath (480 Morgen) und von Beeck (220 Morgen).
  • Wie in der ganzen Umgebung von Hückelhoven entstanden die Baggerseen auch bei Baal durch Ausbaggern von Massenrohstoffen (Sand- und Schottergruben) im Grundwasserbereich der Rur.


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