Definition, Meaning & Anagrams | German word BARTEN
BARTEN
Definitions of BARTEN
- plural of Barte.
Number of letters
6
Is palindrome
No
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Examples of Using BARTEN in a Sentence
- Benannt sind sie nach den Barten, Hornplatten im Oberkiefer anstelle von Zähnen, mit deren Hilfe Krill und andere Nahrung aus dem Wasser herausgefiltert werden.
- Keratine sind der Hauptbestandteil von Säugetierhaaren, Finger- und Zehennägeln, Krallen, Klauen, Hufen, Hörnern, Nasenhörnern der Nashörner, Stacheln der Igel, Barten der Wale, Schnäbeln und Federn der Vögel, Hornschuppen und äußerer Panzerbedeckung der Reptilien.
- Von den Glattwalen, der anderen großen Familie der Bartenwale, unterscheiden sie sich durch das Vorhandensein einer Rückenflosse, eine schlankere Gestalt, deutlich kürzere und breitere Barten sowie die namengebenden Kehlfurchen.
- Als Barten bezeichnet man die vom Oberkiefer eines Bartenwals anstelle von Zähnen herabhängenden Hornplatten.
- Aus diesem Material sind beispielsweise Säugetierhaare, Finger- und Zehennägel, Krallen, Klauen, Hufe, Hörner, Nasenhörner der Nashörner, Stacheln der Igel, Barten der Wale, Schnäbel und Federn der Vögel, Hornschuppen und die äußere Panzerbedeckung der Reptilien aufgebaut.
- Benannt sind sie nach den Barten, Hornplatten im Oberkiefer anstatt von Zähnen, die zum Filtern von Krill dienen.
- Außerdem endeten in Nordenburg zwei Kleinbahnlinien: die Linie (Insterburg (Tschernjachowsk)–) Warnascheln (1938–1945 Warnheide)–Nordenburg der Insterburger Kleinbahnen und die Linie (Rastenburg (Kętrzyn)–) Barten (Barciany)–Nordenburg der Rastenburger Kleinbahnen.
- Er umfasste zunächst die Kirchspiele Assaunen, Barten, Drengfurth, Gerdauen, Groß Karpowen (ein Teil des Kirchspiels gehörte zum Kreis Darkehmen), Laggarben, Löwenstein, Molthainen, 1938–1945: Molteinen, Momehnen, Muldszen, Nordenburg und Groß Wolfsdorf.
- Die Kirchspiele Barten, Drengfurth und Groß Wolfsdorf wechselten aus dem neuen Kreis Gerdauen in den Kreis Rastenburg und die Kirchspiele Bartenstein, Falkenau, Gallingen und Groß Schwansfeld wechselten aus dem Kreis Rastenburg in den neuen Kreis Friedland.
- Seiwale gehören zu den Bartenwalen (Mysticeti), die durch 600 bis 680 Barten statt der Zähne im Maul gekennzeichnet sind.
- An der Grenze zum prußischen Gau Natangen übernahm der Deutsche Orden um 1240 auf dem Gebiet des Gaues Barten am Ufer des Flusses Alle auf einer Anhöhe eine hölzerne, durch Palisaden und Erdwälle geschützte Burg.
- Die profitable Entwicklung des Badewesens an der Küste veranlasste 1906 den damaligen Dorfschulzen Wilhelm Barten (1869–1916), Teile seines Ackers am Waldrand zur Ansiedlung von Pensionen zu parzellieren.
- Nadrauen lag östlich der Deime und grenzte also im Westen an das Samland und Natangen, im Norden an Schalauen, im Süden an Barten und Galinden und im Osten an Sudauen.
- Estland: In Blau unter einer schräglinks liegender Barte an goldenem Stiel eine silberne Rose; auf dem Helm mit blau-goldenen Decken drei silberne Straußenfedern zwischen zwei Barten wie im Schild.
- Das nebenstehende Wappen, das in Blau auf schwebendem goldenem Dreiberg zwei aufrechte, abgekehrte, silberne Barten zeigt, wurde ab etwa 1880 bis zur Eingemeindung von der Stadt Bartenstein geführt, ist aber ein geschichtlicher Irrtum, da es auf das erloschene niederadlige Geschlecht von Bartelstein (Schloss Bartelstein) zurückgeht.
- Auf der „Bartenwetzerbrücke“ wetzten (schärften) sie in dem weichen Sandstein des Geländers ihre Barten.
- Das Schulgebäude lag abseits geschlossener Bebauung an der Kreuzung der Reichsstraße 126 mit der Gemeindestraße von Barten nach Terpen und damit ungefähr gleich weit von jeder Ortschaft seines Einzugsgebietes entfernt.
- Im Zuge einer Verwaltungsreform (Ablösung der Gmina durch die Gromada) teilte der Volksrat der Woiwodschaft Olsztyn 1954 den Powiat Morąski in 30 Gromadas: Bogaczewo (Güldenboden), Boguchwały (Reichau), Barty (Barten), Boreczno (Schnellwalde), Bramka (Himmelforth), Brzydowo (Seubersdorf), Dobrocin (Alt Bestendorf), Dobrzyki (Weinsdorf), Janiki Wielkie (Groß Hanswalde), Jerzwałd (Gerswalde), Jurki (Georgenthal), Królewo (Königsdorf), Książnik (Herzogswalde), Liksajny (Nickelshagen), Lubochowo (Liebwalde), Małdyty (Maldeuten), Miłakowo (Liebstadt), Morąg (Mohrungen), Myślice (Miswalde), Przezmark (Preußisch Mark), Słonecznik (Sonnenborn), Stary Dzierzgoń (Alt Christburg), Stare Miasto (Altstadt), Strużyna (Silberbach), Szymonowo (Simnau), Warkałki (Workallen), Włodowo (Waltersdorf), Wielki Dwór (Ankern), Zalewo (Saalfeld) und Żabi Róg (Horn).
- Damit sind die Barten des Südlichen Zwergwals im Unterschied zu denen anderer Bartenwalen asymmetrisch gefärbt.
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