Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word BEERDIGEN


BEERDIGEN

Definitions of BEERDIGEN

  1. to bury (the deceased)
  2. (by extension) to deep six

3

4

Number of letters

9

Is palindrome

No

15
BE
BEE
DI
ER
ERD
GE
GEN
IG

7

7

394
BDE
BE
BEE


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Examples of Using BEERDIGEN in a Sentence

  • Ursprünglich war die Schamade ein Zeichen des Belagerers, nach einem abgewehrten Sturm auf die belagerte Stadt seine Toten beerdigen zu dürfen.
  • Kreon, der danach den Thron von Theben bestieg, verbot, Polyneikes zu beerdigen, da dieser gegen seine Vaterstadt gekämpft hatte.
  • Das Thema des Kindesmissbrauchs nahm Dirks erneut auf in dem Roman Vier Arten meinen Vater zu beerdigen (2002), der die Täterperspektive ausleuchtete.
  • Für Konflikte sorgte der Umstand, dass sich nach weltlichem Recht auch die evangelischen Dorfbewohner von Wagner taufen, trauen und beerdigen lassen mussten, er aber nach Kirchenrecht Andersgläubige nicht in geweihter Erde begraben durfte.
  • Obwohl nicht genug Geld für die Beisetzung zusammengekommen ist, lässt sich der Bestatter erweichen, Robbins zu beerdigen.
  • Anlass war die Weigerung der Kirchen Gefallene des Ruhraufstands aus Weitmar auf ihre Friedhöfe zu beerdigen.
  • Bei der Befreiung des Flossenbürger KZ-Außenlagers Falkenau in Sokolov, Tschechoslowakei, im Mai 1945 durch US-amerikanische Truppen hielt der Infanterist Samuel Fuller mit einer 16-mm-Kamera fest, wie ein Hauptmann etwa 20 Bürger des Ortes, die beteuerten, nichts von dem Außenlager gewusst zu haben, dazu zwang, die im Lager vorgefundenen Leichen zu bergen, zu bekleiden und auf dem Stadtfriedhof zu beerdigen.
  • Und das Luo-Recht schreibe vor, dass ein toter Mann von seiner Familie in seiner „Heimstatt“ (home) und nicht von der Ehefrau in irgendeinem „Haus“ (house) zu beerdigen sei.
  • Während sich die katholische Kirche im Wesentlichen damit begnügte, die Samen zu taufen, zu trauen und zu beerdigen, begannen die Pietisten mit einer aktiven Mission mit dem Ziel, sie auch innerlich zu Christen zu machen.
  • Der Räuber besitzt Reichtümer … Fürwahr, der Fluss ist zu Blut geworden, doch die Menschen trinken daraus … Fürwahr, Tore, Säulen und Mauern sind verbrannt … Städte sind zerstört und Oberägypten ist ein leeres Ödland geworden … Fürwahr, da sind nur noch wenige Menschen und überall beerdigen Menschen ihre Brüder.
  • Als der bärbeißige alte Goldschürfer Ben Rumson einen Freund beerdigen will, findet seine 16-jährige Tochter Jennifer in dem Erdloch Goldstaub.
  • Susannah bleibt in Donnerschlag, um Eddie zu beerdigen, während Roland, Jake und Oy erneut ins Jahr 1999 reisen, um den Schriftsteller Stephen King vor einem tödlichen Autounfall während eines Ausflugs zu retten.
  • 000 angewachsen war und viele eingesessene und zugezogene wohlhabende Wiesbadener darüber hinaus eine repräsentative Grabstätte wünschten, anstatt sich auf dem für sie zuständigen Bezirksfriedhof beerdigen zu lassen.
  • Ein Trauerzug (veraltet auch Leichenzug, selten auch Begräbniszug, vereinzelt auch Sargzug oder Totenzug) ist bei einer Bestattung der Zug der Trauernden, die hinter dem Sarg mit dem Leichnam hergehen, wenn dieser auf seinem letzten Weg zum Friedhof und Grab gefahren oder getragen wird, um ihn dort zu beerdigen; synonym auch als letztes Geleit bezeichnet.
  • Vorgeschlagen wurde dabei, die Toten „in Lehmanns Garten oder an einem anderen Orte, welcher nicht infam ist“ beerdigen zu lassen.
  • In den ersten Maitagen begann man parallel in Dresden, die unmittelbar im Dresdner Lazarett verstorbenen Militärangehörigen auf einer Fläche wenige Hundert Meter weiter im Wald zu beerdigen – dem späteren Sowjetischen Garnisonfriedhof Dresden.
  • In der letzten Szene des Films sieht man, wie die beiden Killer aus persönlichem Pflichtbewusstsein heraus die unbekannte und Raymonds Leiche von den beiden Bauarbeitern direkt nebeneinander wieder beerdigen lassen.
  • Hinzu kam, dass wohlhabende Hamburger im Zuge der romantischen Naturverehrung verstärkt dazu übergingen, sich auf landschaftlich reizvollen Dorffriedhöfen in der näheren Umgebung (Eppendorf, Hamm, Niendorf oder Ottensen) beerdigen zu lassen, wodurch den Hamburger Stadtkirchen bedeutende Einnahmen entgingen.
  • Die Gewanne 8 und 10 sind den Muslimen vorbehalten, die sich hier beerdigen lassen wollen, mit steigender Tendenz, wenn es auch die Mehrheit immer noch vorzieht, in ihrem Heimatland beigesetzt zu werden.
  • Wegen dieses Zwischenstopps gelang es Dési Goudstikker, eine Seebestattung ihres Mannes zu verhindern und Jacques Goudstikker in Falmouth beerdigen zu lassen.


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