Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word BEGREIFEN


BEGREIFEN

Definitions of BEGREIFEN

  1. (transitive) to grasp fully; to comprehend; to conceive, to fathom
  2. (transitive, ratherformal) to understand intellectually
  3. (transitive or reflexive, ratherformal) to consider (to be); to see (as)

11

3

Number of letters

9

Is palindrome

No

15
BE
BEG
EG
EI
EIF
GR
RE

7

1

13

320
BE
BEE


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Examples of Using BEGREIFEN in a Sentence

  • Sie ist in der idealistischen Philosophie die Fähigkeit, sich als Wesen der Freiheit zu begreifen und aus dieser Freiheit heraus zu handeln.
  • Da für die komische Wirkung die Kenntnis des Originals unerlässlich ist, lässt sich die Parodie literaturtheoretisch als eine Form des intertextuellen Schreibens begreifen.
  • Im Allgemeinen lässt sich als Evaluation auch die grundsätzliche Untersuchung begreifen, ob und inwieweit etwas geeignet erscheint, einen angestrebten Zweck zu erfüllen.
  • unter dem Leitsatz Alles für das Volk; nichts durch das Volk ins Werk gesetzten Reformen sind als eine „Revolution von oben“ zu begreifen.
  • Die Internationalen Beziehungen begreifen ein Wettrüsten als Variante des Sicherheitsdilemmas und bedienen sich bei dessen Erforschung spieltheoretischer Erkenntnisse.
  • Versucht man, diese semantische Breite auf bestimmte Grundbedeutungen zurückzuführen, so lässt sich Schalom als „Ganzheit“, „Genugtuung“, „Wohlbefinden“, „kollektives Wohlergehen“, „lebensfördernde Geordnetheit der Welt“ oder als „Zustand, der keine unerfüllten Wünsche offen lässt“ begreifen.
  • Der Bankrott seines Vaters ließ Stone zum ersten Mal begreifen, dass er bisher ein privilegiertes Leben geführt hatte.
  • Um die Komplexität von Korruption zu begreifen, gelte es die Gründe und Mechanismen zu durchschauen und verstehen zu lernen.
  • „Gerade die Kritik müsste Brechts Lust unseres Zeitalters hervorrufen, alles so zu begreifen, dass wir eingreifen können.
  • „Als wesentliches Anliegen des Diskurses der radikalen Demokratie könnte man eine Verteidigung ‘des Politischen’, verstanden als Kraft der kollektiven Selbstinstituierung einer Gesellschaft, gegenüber ‘der Politik’, verstanden als Verwaltung des Gemeinwesens innerhalb etablierter Parameter, begreifen.
  • Feuerbach verbleibe bei einem anschauenden Materialismus und könne daher die Gesellschaft nicht als materielle Wirklichkeit begreifen, die aus dem Handeln der Menschen erwachse, und vergesse, dass die Umstände von den Menschen verändert und der Erzieher selbst erzogen werden muss.
  • Klimaschutz als Modernisierungsprojekt für die Wirtschaft zu begreifen, kann jetzt eine wichtige Rolle zur Bewältigung der Folgen der Corona-Krise spielen – und gleichzeitig dazu beitragen, tiefgreifende Auswirkungen der Klimakrise zu vermeiden.
  • Sobald man jedoch den Begriff der Intelligenz auf Organisationen anwendet, wird deutlich, dass es sich um ein emergentes Phänomen handelt: alle hinreichend komplexen Systeme sind dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtheit mehr ist als die Summe der Komponenten: das Verhalten und die Fähigkeiten der Gesamtheit lassen sich nicht vorhersagen und begreifen allein aufgrund einer ausreichenden Kenntnis ihrer konstituierenden Komponenten.
  • Er plädierte dafür, die Postmoderne nicht als eine Nach- oder Anti-Moderne zu verstehen, sondern als die zeitgenössisch adäquate Form von Modernität zu begreifen.
  • Das FFT erzeugt dabei auf Augenhöhe eine Sphäre aus Stadt, Kunst und Theater, die bestrebt ist Denkfiguren nicht nur als künstlerischen Prozess zu begreifen, sondern deren Komplexität zu vermitteln und in die Lebenswirklichkeit zu übertragen.
  • Angetrieben durch sein Vorhaben, den menschlichen Verstand zu begreifen, studierte er von 1967 bis 1970 Experimentalpsychologie an der Universität Cambridge (England), wechselte jedoch aus Unzufriedenheit mit den Lehrinhalten zwischenzeitlich zur Physiologie und Philosophie.
  • Rotter (1975) weist darauf hin, dass dieser Glaube nicht als dichotom zu begreifen ist, sondern als ein Kontinuum.
  • Im Unterschied zu den Gay and Lesbian Studies, die Homosexualität und Heterosexualität als feste sexuelle Identitäten begreifen und voneinander abgrenzen, üben die Queer Studies Kritik an festen Identitätszuschreibungen im Bereich der Sexualität und des Geschlechts.
  • Seine Neigung zu detaillierten militärischen Instruktionen, verbunden mit seiner Unfähigkeit, die Geografie der Kolonien und die Entschlossenheit der Kolonisten zu begreifen, lässt diese Schlussfolgerung berechtigt erscheinen.
  • In seiner Novelle Lohn der Tugend (Dygdens lön) verarbeitet August Strindberg ironisch Schartaus Diktum von der „Nichtigkeit der Vernunft“, dem zufolge die Vernunft deshalb eine große Sünde sei, weil sie sich anschicke zu begreifen, was nicht begriffen werden soll.


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