Definition, Meaning & Anagrams | German word BELCHEN


BELCHEN

Definitions of BELCHEN

  1. A peak in the Black Forest
  2. plural of Belche.

1

Number of letters

7

Is palindrome

No

8
BE
CH
EL
HE

2

9

17

63
BE
BEE
BEN
BH
BL
BNE
CH


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Examples of Using BELCHEN in a Sentence

  • Belchen (Naturschutzgebiet), Naturschutzgebiet in den Landkreisen Lörrach und Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg.
  • Auf der Kuppe des Belchen treffen sich die Gebietsgrenzen der Gemeinden Münstertal, Schönenberg und Kleines Wiesental.
  • Die Gemeinde Giromagny liegt im Tal der Savoureuse am Fuß der Vogesen, etwa zwölf Kilometer nördlich von Belfort und neun Kilometer südlich des Elsässer Belchen.
  • Das Territoire de Belfort grenzt im Norden auf der Höhe des Elsässer Belchen (Ballon d’Alsace) für wenige Kilometer an das Département Vosges, im Osten an das Département Haut-Rhin, im Süden an den Schweizer Kanton Jura, im Südwesten an das Département Doubs sowie im Westen an das Département Haute-Saône.
  • Die Abtei befand sich im Elsass in einem Tal am Fuß des Großen Belchen (französisch Grand Ballon) am Osthang der Vogesen.
  • Für die Geographie der Region sind vor allem die prägenden drei verschiedenen Bergkuppen namens „Belchen“ zu nennen, die ein astronomisches System, das „Belchendreieck“ bilden: Elsässer, Schwarzwälder sowie Schweizer Belchen (Belchenflue).
  • Es teilt sich in mehrere Seitentäler und erstreckt sich so in Richtung Belchen, über den Ortsteil Stohren in Richtung des Freiburger Hausberges Schauinsland und über die Münsterhalde in Richtung Badenweiler.
  • Todtnau liegt im Südschwarzwald zwischen Feldberg und Belchen in 570 bis 1390 Metern Höhe im Wiesental.
  • Auch nach Baden-Württemberg kann man, sofern der Dunst es erlaubt, sehr weit schauen, so bis zum 202 km entfernten Belchen im Schwarzwald, zum Braunhörnle (1134 m, 206 km) oder zum 240 km entferntem Dreifürstenstein auf der Schwäbischen Alb.
  • Der Berg ist auch bekannt unter den Namen Sulzer oder Gebweiler Belchen (französisch Ballon de Guebwiller) nach den nächstliegenden Städten Soultz-Haut-Rhin (deutsch Sulz) und Guebwiller (deutsch Gebweiler) acht Kilometer östlich.
  • Der Turm bietet einen weiträumigen Rundumblick über die Rheinebene nach Straßburg und nach Colmar, die Vogesen, den Kaiserstuhl, über den nahezu gesamten Westabfall des Schwarzwaldes vom Blauen, Belchen, Schauinsland und Feldberg im Süden über den Kandel, Rohrhardsberg und Fohrenbühl bis zum Brandenkopf, Mooskopf und zur Hornisgrinde im Norden sowie die angrenzenden Täler des Mittleren Schwarzwalds (Elztal, Kinzigtal, Schuttertal, Bleichtal).
  • Das Massiv des Elsässer Belchen fällt zu drei stark gegliederten Talräumen hin ab: nach Süden verläuft das Tal der Savoureuse zur Burgundischen Pforte hin, nach Nordwesten entwässern zahlreiche Felsenkessel in die Mosel, und im Osten des Berges beginnt mit schroffen Felsabstürzen zum Lac d’Alfeld hin das Tal der Doller.
  • Als der Strassenverkehr immer mehr zunahm und sich an Spitzentagen bis zu 3500 Autos durch das Stadttor von Liestal zwängten, begannen Planungen und sorgfältige geologische Untersuchungen für eine Nationalstrasse durch das Arisdorfer- und das Diegtertal und einen Tunnel unter dem Belchen zum Jurasüdfuss.
  • Vom Herzogenhorn bietet sich bei klarem Wetter ebenso wie vom nördlich gelegenen Feldberg und vom westlich gelegenen Belchen ein Panoramablick über die Alpenkette von der Zugspitze im Südosten bis zum Mont Blanc im Südwesten.
  • Der Gipfel bietet bei guter Sicht einen schönen Rundblick auf Hochfirst, Feldberg, Belchen, Schauinsland und Kandel.
  • Der Spitzenschnitt mit 5 Zacken soll auch den lokalen Jurahöhenzug mit Belchen, Gwidemflue, Drahtzieher, Burgerrain und Eggberg symbolisieren, daher ausdrücklich Weiß anstatt Silber.
  • Die Belchenflue ist einer der Markierungspunkte der jahreszeitlichen Sonnenvisuren im Belchen-Dreieck und im Belchen-System, deren Ausgangspunkt der Elsässer Belchen (Ballon d’Alsace) in den Vogesen ist.
  • Im Westen kann man große Teile der Glarner und Urner Alpen bis zum 145 km entfernten Uri Rotstock erblicken, und im Westnordwesten etliche Gipfel (Belchen, Feldberg, Kandel) des etwas 200 km entfernten Schwarzwaldes.
  • Das Beiwort Klein wird verwendet, da es zwei weitere Belchen in den Vogesen gibt: in Sichtweite den Großen Belchen (Grand Ballon) und den Elsässer Belchen (Ballon d'Alsace, Welscher Belchen).
  • Die westliche Variante des Schwarzwälder Weitwanderwegs Westweg verläuft zwischen Feldberg und Belchen über den Notschrei.


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