Information About | German word BILDLICHEN
BILDLICHEN
Number of letters
10
Is palindrome
No
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Examples of Using BILDLICHEN in a Sentence
- Unter Glasmalerei versteht man in erster Linie die Herstellung farbiger Fenster mit bildlichen Darstellungen.
- Der Lautsprache werden – unter verschiedenen Aspekten – andere Sprachsysteme gegenübergestellt: die Gebärdensprache, die geschriebene Sprache oder, in einem weiteren Sinne, auch manche bildlichen Symbolsysteme und Zeichensprachen.
- Diagramme sind zudem oft codiert, was bedeutet, dass man mit Hilfe seines Vorwissens ein Diagramm analysieren muss, um es verstehen zu können, während ein Piktogramm durch seinen ikonischen (bildlichen) Charakter unmittelbar verständlich ist.
- Schon seit den frühesten Stufen der deutschen Sprachentwicklung wird das aus dem Verb beißen entstandene Adjektiv auch in einem bildlichen Sinne verwendet und kann dann u.
- Man unterscheidet die Silene (Silenoi, ältere Satyrn mit dicken Bäuchen und Glatze) und Satyrisken (Satyriskoi, jugendliche und kindliche Satyrn), wobei in der bildlichen Darstellung häufig nicht eindeutig unterschieden werden kann.
- Franziskus soll er von Vögeln begleitet worden sein und wird daher in bildlichen Darstellungen oftmals mit einer Amsel gezeigt.
- Das Emblem (auch Emblema, Plural Embleme, Emblemata) ist die komplexeste Kunstform der bildlichen und literarischen Sinnbildkunst.
- Viele der hesiodischen Erzählungen wurden in der antiken Literatur tradiert und hatten auch Entsprechungen in bildlichen Darstellungen und im Kult, kanonisch wurden sie jedoch nie.
- Dazu gehören typische Formen der bildlichen Darstellung wie auch ein konkretes Kostüm im Satyrspiel, die Figur des Papposilen.
- Das Fastentuch (auch Hungertuch, Palmtuch, Passionstuch oder Schmachtlappen, lateinisch velum quadragesimale, „Fasten(zeit)velum“) verhüllt in der Fastenzeit (Quadragesima) in katholischen und evangelischen Kirchengebäuden die bildlichen Darstellungen Jesu, in der Regel das Kruzifix.
- Graveure versehen Gegenstände des täglichen Lebens wie Schmuck, Zier- und Dekorationsgegenstände mit Schrift, Ornamenten sowie mit bildlichen Darstellungen.
- Das Schriftzeichen entwickelte sich aus der bildlichen Darstellung eines ausgestreckten Zeigefingers, das ist auch der Grund, weshalb es – im Gegensatz zu der römischen Ziffer I – waagerecht geschrieben wird.
- So gehörten zu bildlichen Winterdarstellungen nun vermehrt Schlittenfahren, Schlittschuhlaufen und eben auch Schneemänner, die im Biedermeier zu einem beliebten Kinderbuch-Motiv wurden.
- Das Schriftzeichen entwickelte sich aus der bildlichen Darstellung eines Baumstammes mit jeweils zwei angedeuteten Wurzeln und Ästen.
- Das Schriftzeichen entwickelte sich aus der bildlichen Darstellung eines Angelhakens oder einer Sichel.
- Das Schriftzeichen entwickelte sich aus der bildlichen Darstellung eines Mundes, aus dem Worte hervorkommen.
- Das Schriftzeichen entwickelte sich aus der bildlichen Darstellung eines Reisfeldes von oben gesehen, umgrenzt von kleinen Dämmen, welche die bewässerten Beete abteilen und den Bauern als Feldweg dienen.
- Das Schriftzeichen entwickelte sich aus der bildlichen Darstellung einer Amphore mit engem Mund, dickem Bauch und Henkel.
- Das Schriftzeichen entwickelte sich aus der bildlichen Darstellung von zwei Menschen, die ein rundliches Objekt auseinanderziehen.
- Das Schriftzeichen für fliegen leitet sich her von der bildlichen Darstellung eines Kranichs im Flug mit seinem typisch langen, gekrümmten Hals.
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